Abo
  • Services:

Dragon Dictation

Kostenlose Spracherkennung fürs iPad und iPhone

Nuance hat zwei neue Apps vorgestellt, mit denen die Spracherkennung auch auf Apples iPad und iPhone funktioniert. Dragon Dictation nimmt dabei über die Mikrofone des Geräts das Diktat auf, schickt die Sounddatei zum Nuance-Server und erhält den erkannten Text zurück, der dann in andere Programme kopiert werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Dragon Dictation: Kostenlose Spracherkennung fürs iPad und iPhone

Die Spracherkennung von Dragon Dictation für die mobilen Apple-Geräte arbeitet denkbar einfach. Außer einem Aufnahmeknopf existiert praktisch kein Interface. Nach der Sprachaufzeichnung wird auf Stop gedrückt, woraufhin im Hintergrund die Aufnahme an den Hersteller geschickt wird. Der erkannte Text wird dann in Dragon Dictation angezeigt und kann kopiert, bearbeitet oder auf Twitter und Facebook veröffentlicht oder per E-Mail verschickt werden. Auf dem iPhone lässt sich daraus auch eine SMS generieren.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt am Main
  2. Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg

Bei der Installation des derzeit kostenlos erhältlichen Programms fragt Nuance nach, ob Daten aus dem iPhone-Adressbuch an den Server übermittelt werden dürfen. So soll sichergestellt werden, dass die Namen von Personen, mit denen der Anwender in Kontakt steht, auch richtig erkannt werden. Wer das nicht will, kann bei der Installation die Übermittlung auch untersagen.

  • Dragon Dictation - laufende Aufnahme
  • Dragon Dictation - erkannter Text
  • Dragon Dictation - Startbildschirm
  • Dragon Search - Suchergebnis in Google
  • Dragon Search - Suchergebnis in Google
Dragon Dictation - laufende Aufnahme

Lernfähig ist die Anwendung nicht, so dass falsch erkannte Wörter zwar manuell korrigiert, aber nicht gelernt werden können. Im Zweifelsfall zeigt Dragon Dictation mehrere Alternativvorschläge in einer Liste an. Im Kurztest von Golem.de lief die Texterkennung zufriedenstellend, wobei sie mit Fachbegriffen schnell überfordert ist. Satzzeichen und Absätze müssen diktiert werden, damit sie im Text erscheinen.

Derzeit funktioniert Dragon Dictation in deutscher Sprache sowie britischem und us-amerikanischem Englisch. Künftig sollen auch Französisch, Italienisch und Spanisch dazu kommen.

Die zweite App von Nuance beschäftigt sich ebenfalls mit der Spracherkennung auf Apples Mobilgeräten. Dragon Search schickt gesprochene Suchanfragen zu Google, Yahoo, Wikipedia, iTunes, Youtube und Twitter und bietet die Ergebnisse in einer Auswahl an. Auch diese Anwendung ist für begrenzte Zeit kostenlos im iTunes-App-Store von Apple erhältlich und funktioniert nur in deutscher Sprache.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. bei dell.com
  3. 449€ + Versand
  4. 59,90€

Dieu Hao Abitz 14. Sep 2010

Aus Versehen wurden sie zweimal gepostet. Sorry! Wie kann ich das Löschen?

Trollversteher 14. Sep 2010

OK, Du bist'n Werbebot. Dann hab ich nix gesagt...

DM 04. Aug 2010

Ignorieren ist das Beste, schade um die verschwendeten Bytes.

Netspy 03. Aug 2010

Du solltest dich noch mal mit dieser Technik beschäftigen, denn so läuft das nämlich...

titrat 03. Aug 2010

Das war ja nur eine der Möglichkeiten. Für einen Hacker ist es sicher verlockend, ich...


Folgen Sie uns
       


Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo)

Der adaptive Controller von Microsoft hilft Menschen mit Behinderung beim Spielen.

Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo) Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    SpaceX: Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal
    SpaceX
    Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal

    Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


        •  /