• IT-Karriere:
  • Services:

Spracherkennung

iPhone als Funkmikrofon für den PC

Nuance hat seine Spracherkennungssoftware Dragon Naturallyspeaking neu aufgelegt. Mit Version 11.5 kann das iPhone als Diktiergerät eingesetzt werden. Die eingesprochenen Texte werden auf dem PC erkannt. Auch die Windows-Steuerung per Sprache ist vom iPhone aus möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Dragon Naturallyspeaking
Dragon Naturallyspeaking (Bild: Nuance)

Die Spracherkennung, bei der das iPhone als Funkmikrofon eingesetzt wird, macht die Software Dragon Remote Microphone möglich. Sie wird auf dem iPhone installiert und übermittelt die Texte per WLAN an den Rechner.

Stellenmarkt
  1. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler
  2. AKKA Deutschland GmbH, München

Außerdem kann die neue Version Dragon Naturallyspeaking 11.5 nun E-Mails per Sprachbefehl verschicken, twittern oder Nachrichten auf Facebook einstellen. Die Steuerung erfolgt in natürlicher Sprache. So sorgen die Worte "Poste das auf Twitter" zum Beispiel dafür, dass eine kurze Textnachricht über Twitter verschickt wird.

Auch die Suche bei spezialisierten Webdiensten und Anbietern ist mit der Spracherkennungssoftware möglich. So können Anwender Amazon und Google Mail durchsuchen und Adressen in Stadtplänen recherchieren.

Nuance hat außerdem die Benutzeroberfläche verändert und einfacher gemacht. In der Randleiste der Anwendung sind allgemeine Befehle untergebracht, die sich in der neuen Version um selbst ausgewählte Befehle ergänzen lassen. Darüber hinaus soll die Formatierung von mehreren Wörtern leichter gehen. Unbekannte Wörter sollen sich ebenfalls einfacher einfügen lassen.

Dragon unterstützt nun auch die Anwendungen Internet Explorer 9, Windows Live Mail 2011, Openoffice Writer Version 3.3 sowie die Betriebssysteme Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1.

Dragon Naturallyspeaking 11.5 Pro soll ab dem 20. Juni 2011 zu einem Preis von rund 150 Euro erhältlich sein. Besitzer der Vorversion erhalten das Update kostenlos.

Die neue iOS-App "Dragon Remote Microphone" funktioniert nur mit Version 11.5. Sie ist ab sofort kostenlos in Apples iTunes-App-Store erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 5,99€
  2. 20,49€
  3. (-58%) 16,99€
  4. 29,99€

Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

    •  /