Mini-PCs sind Computer, die sich dadurch auszeichnen, dass ihr Gehäuse über einen geringeren Formfaktor als normale Desktop-PCs verfügt. Meist sind in ihnen schwächere, aber energieeffizientere Komponenten verbaut. Der Vorteil von Mini-PCs ist, dass sie mobiler und besser verstaubar sind als ihre großen Pendants. Benötigt man also nur geringe Leistung, etwa für Textverarbeitung oder Businessprogramme ohne große Grafikkomponenten, sind Mini-PCs eine Alternative. Hier finden Sie alle Artikel von Golem.de zu Mini-PCs.

Der ROC-RK3588S-PC setzt auf ein ARM-SoC von Rockchip. Ungewöhnlich: Er unterstützt HDMI 2.1 für 8K-Videosignale.

Der Star Labs Byte funktioniert mit diversen Linux-Distributionen und unterstützt nativ Coreboot. Komponenten im kleinen PC sind gesteckt.

Der Elitemini TH60 von Minisforum kann mit Tiger-Lake-SoC und 2,5-GBit-Ethernet für diverse Anwendungen genutzt werden und ist sehr klein.

Kein anderes Mini-PC-Gehäuse kann mit einer 280-mm-AiO-Wasserkühlung und einer PCIe-Gen4-Grafikkarte hochkant ohne Riser-Band ausgestattet werden.
Ein Test von Marc Sauter

Hohe Performance bei acht Litern Volumen: Der Beast Canyon macht seinem Namen alle Ehre, allerdings brüllt das NUC-System entsprechend.
Ein Test von Marc Sauter

Zotac und Asus bauen Mini-PCs, die es in unserem Test mit dem Mac Mini aufnehmen. Der ist dank des Apple M1 ein würdiger Gegner.
Ein Test von Oliver Nickel

Kein anderes Mini-PC-Gehäuse kann mit einer 280-mm-AiO-Wasserkühlung und einer PCIe-Gen4-Grafikkarte hochkant ohne Riser-Band ausgestattet werden.
Ein Test von Marc Sauter

Der Pocuter ist ein winziger Bastelcomputer. Trotzdem ist er mit OLED-Display, Akku, SD-Kartenslot und WLAN ein vollständiges System.

Hohe Performance bei acht Litern Volumen: Der Beast Canyon macht seinem Namen alle Ehre, allerdings brüllt das NUC-System entsprechend.
Ein Test von Marc Sauter

Der Pocuter ist ein winziger Bastelcomputer. Trotzdem ist er mit OLED-Display, Akku, SD-Kartenslot und WLAN ein vollständiges System.

Kein anderes Mini-PC-Gehäuse kann mit einer 280-mm-AiO-Wasserkühlung und einer PCIe-Gen4-Grafikkarte hochkant ohne Riser-Band ausgestattet werden.
Ein Test von Marc Sauter

Hohe Performance bei acht Litern Volumen: Der Beast Canyon macht seinem Namen alle Ehre, allerdings brüllt das NUC-System entsprechend.
Ein Test von Marc Sauter