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Acemagician AM08Pro im Test: Lohnt sich ein 500-Euro-Mini-PC aus China?

Wir testen einen Mini-PC mit etwas betagter Top-Notebook- CPU , aber einem Kampfpreis. Was taugen die Angebote chinesischer Hersteller – und können sie Gaming ?
/ Johannes Hiltscher
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Auf der Seite steht Gaming - ob der Mini-PC das einhalten kann? (Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de)
Auf der Seite steht Gaming - ob der Mini-PC das einhalten kann? Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de

Im Rahmen unseres Tests eines über Aliexpress bestellten Mini-PCs mit N100-Prozessor von Intel fielen sie uns schon auf: leistungsstärkere Mini-PCs, meist mit Notebook-CPUs ausgestattet. Schon damals war unsere Neugierde geweckt, rund ein Jahr später begegnen sie uns regelmäßig im Internet. Als wir kürzlich von mehreren chinesischen Unternehmen Testgeräte angeboten bekamen, haben wir kurzerhand zugesagt und einen Acemagician AM08Pro mit Ryzen 9 6900HX zum Testen erhalten.

Offensichtlich baugleiche Geräte, lediglich mit anderem Branding oder ganz ohne direkt aus China, verkauft auch eine Reihe anderer Anbieter. So wurden wir auch von Acemagic kontaktiert, dazu aber später mehr. Von dieser Firma haben wir allerdings nichts mehr gehört, nachdem wir klargestellt hatten, dass wir kein Interesse an einer geschäftlichen Kooperation haben und unsere Tests auch nicht vor Veröffentlichung vorlegen.

Aber kommen wir zur eigentlichen Hardware. Der Ryzen 9 6900HX ist mittlerweile fast drei Jahre alt, seinerzeit haben wir die HS-Variante in einem Gaming-Notebook von Asus getestet . Einziger Unterschied: Der HX hat eine Standard-TDP (Thermal Design Power) von 45 statt 35 Watt. Für einen Arbeitsrechner ist er auch 2024 mit acht Zen3+-Kernen noch eine potente CPU – unser Testsystem wird aber auch mit Ryzen 7 8845HS angeboten.

Explizit wird das System als Gaming PC beworben, was die als Radeon 680M bezeichneten zwölf RDNA2-Einheiten können, haben wir uns auch genauer ansehen.

Auffälliges Gehäuse, gute Ausstattung

Der Computer, der uns zur Verfügung gestellt wurde, hebt sich auffällig von der Masse der Mini-PCs ab: Während diese Geräte üblicherweise quadratische Schachteln sind, haben wir ein aufrechtstehendes Trapez vor uns.

Eine Besonderheit ist der Ein-Schalter: Er kann zusätzlich in drei Positionen gedreht werden, um die TDP des Prozessors im Betrieb zu ändern. Laut Beschreibung können wir damit zwischen 25 Watt, mit denen das System besonders leise laufen soll, 35 und 45 Watt wählen. Das klappt, anders als wir zunächst erwartet hatten, auch unter Linux und hat spürbare Auswirkungen auf die Rechenleistung. Aber dazu später mehr. Die Verarbeitung ist ordentlich – nichts, worüber man viele Worte verlieren müsste, doch wirkt das Gehäuse, das vollständig aus 2,7 mm starkem Plastik besteht, definitiv nicht billig.

Die Schnittstellenausstattung ist ordentlich: An Vorder- und Rückseite finden sich je zwei USB-3.2-Gen2-Buchsen (10 GBit/s), an der Front befindet sich zudem eine USB-C-Buchse, die USB 4.0 und den Displayport-1.4- Alternativmodus beherrscht, sowie eine Klinkenbuchse zum Anschluss von Kopfhörer oder Lautsprechern. An der Rückseite kommen noch zwei HDMI-2.0-Buchsen hinzu, es können also bis zu drei Bildschirme angeschlossen werden.

Außerdem ist hier eine Buchse für 2,5-GBit-Ethernet verbaut, ein 802.11ax-Modul (RTL8852BE von Realtek) nimmt Kontakt zu Funknetzen auf. Kurios: Die Ethernet-Buchse ist mit einem Aufkleber versehen, der uns rät, den Mini-PC zunächst nicht mit dem Internet zu verbinden, damit Updates nicht die Ersteinrichtung ausbremsen.

Nicht fehlen darf bei einem Gaming-PC offensichtlich RGB-Beleuchtung. Die ist recht dezent an der Oberseite angebracht und kann über ein Windows-Tool angepasst oder abgeschaltet werden. Wir könnten ohne leben, empfinden sie aber nicht als aufdringlich. Praktisch ist hingegen, dass die Farbe des Ein-Schalters in Abhängigkeit von der eingestellten TDP wechselt. Ebenfalls gut gefällt uns, dass die rechte Seitenwand leicht abnehmbar ist. Sie wird unten von zwei Haken, oben von zwei Magneten gehalten.

Hinter ihr befinden sich zwei M.2-Slots für NVMe-SSDs sowie zwei SODIMM-Slots für DDR5-4800-Speichermodule. Auch finden sich hier Schrauben, nach deren Entfernung wir weiter ins Gehäuse vordringen können. Dass der Speicher nicht verlötet ist, gefällt uns, zumal wir lediglich die kleinere Version des AM08Pro mit 512 GByte SSD mit vorinstalliertem Windows 11 Pro sowie einer Wiederherstellungspartition und 16 GByte RAM erhalten haben. Erstere stammt von Airdisk und nutzt einen SM2263-Controller von Siliconmotion, der RAM ist von Kingston. Hier ist nur ein Modul verbaut, was uns keine gute Idee zu sein scheint. Schließlich bedeutet das eine reduzierte Speicherbandbreite.

Daher haben wir alle Benchmarks auch noch mit einem zweiten Speichermodul laufen gelassen. Sehen wir uns also an, was der alte Prozessor kann – und was das zweite Modul bringt.

Anwendungen reicht oft ein Speichermodul

Bevor wir loslegen, untersuchen wir aber erst einmal die eingebaute SSD auf Viren. Bei Mini-PCs chinesischer Hersteller wird regelmäßig berichtet, dass auf diesen Geräten Malware vorinstalliert ist. Auch Acemagic machte damit Anfang 2024 Negativschlagzeilen(öffnet im neuen Fenster) . Auf der SSD des AM08Pro werden sowohl Clamav als auch Windows Defender allerdings nicht fündig. Auch die Analyse einer mehrstündigen Aufzeichnung des Netzwerk-Traffics mit Snort zeigt keine Auffälligkeiten.

Während die Windows-SSD ausgebaut ist, testen wir schon einmal unter Linux. Bereits hier zeigt sich: Anwendungen profitieren oft weniger als erhofft davon, dass ein zweiter Speicherkanal genutzt wird. Extrembeispiel ist der High Performance Linpack, der als Benchmark für die Top500-Liste der leistungsfähigsten Supercomputer genutzt wird.

Hier bringt die höhere Speicherbandbreite – laut Benchmark Stream steigt sie um 57 Prozent von rund 28,4 auf 44,5 GByte/s – lediglich Mehrleistung im einstelligen Prozentbereich. Geekbench 5.4 legt im Mittel um rund 20 Prozent zu, das Packprogramm 7zip gewinnt nur beim Packen von Dateien, hier beträgt das Plus aber stattliche 43 Prozent.

Der Grafikbenchmark vkmark hingegen bestätigt, was wir erwartet hatten: Mehr Speicherbandbreite nutzt insbesondere der Radeon 680M, da sie sich diese mit den Prozessorkernen teilen muss. Ein Plus um bis zu 94 Prozent macht neugierig auf Spiele-Benchmarks.

Der Sweet Spot liegt bei 35 Watt

Auch zeichnet sich bereits ab, dass der Unterschied zwischen 35- und 45-Watt-Modus oft nicht allzu groß ist, weshalb wir nur Werte für 25- und 45-Watt-Modus angeben. Allgemein gilt: Die ersten 10 Watt bedeuten einen echten Leistungssprung, die zweiten 10 Watt noch einen kleinen Hopser von wenigen Prozent.

Die Windows-Benchmarks bestätigen dieses Bild: Bei PCMark 10, der typische Office-Arbeiten oder Bildbearbeitung abbilden soll, sehen wir ein mageres Plus von 5 Prozent. Auch Cinebench R24 gewinnt lediglich 9 Prozent.

Gegenüber aktuellen Notebook-CPUs ist der Ryzen 9 6900HX abgeschlagen, innerhalb seiner Generation nimmt er es allerdings durchaus mit Desktop-Prozessoren auf. Auch der Aufbau ist solide: Beide M.2-Slots sind mit vier PCIe-4.0-Lanes angebunden. Die verbaute SSD liefert solide Leistung: Mit iozone sehen wir bei großen Blockgrößen Schreibraten von bis zu 1 TByte/s, lesen schafft sie in der Spitze über 2 TByte/s. Das gilt freilich nur, bis der SLC-Cache voll ist, dann sehen wir schreibend teils nur noch wenig mehr als 200 MByte/s.

Leider ist aufgrund eines installierten Kühlers, der sich aufgrund eines Wärmeleitpads nicht leicht entfernen lässt, der Hersteller der Speicher-Chips nicht erkennbar.

Kommen wir zum Abschluss noch zum Gaming – das steht schließlich sogar auf der Seitenwand des Gehäuses.

Spiele und das Leistungsbudget

Wunder sind von der integrierten RDNA2-Grafik zwar nicht zu erwarten, mit zwölf Kernen ist der 6900HX aber besser bestückt als AMDs Desktop-CPUs. Hier sehen wir zudem einen deutlichen Gewinn durch das zweite Speichermodul. Alle im Folgenden genannten Werte beziehen sich auf Full-HD-Auflösung, der iGPU waren 4 GByte des RAM zugeteilt.

Im 3DMark Time Spy und Steel Nomad Light sehen wir ein Plus von 66 und 63 Prozent, wenn wir dem Prozessor das maximale Leistungsbudget zugestehen. Damit kommt die integrierte Grafik auf 2.825 und 2.511 Punkte, der Mini-PC nimmt dabei, gemessen am Netzteil, 50 Watt auf. Im Silent-Modus liegt die Leistungsaufnahme bei nur 31 Watt, was aber mit einem Leistungsverlust von rund 15 Prozent einhergeht.

Spürbar werden die Auswirkungen nur eines Speichermoduls in Spielen: Anno 1800 kommt mit einem Riegel lediglich mit der Grafikvoreinstellung Mittel auf mehr als 24 Bilder pro Sekunde. Selbst dann fühlt es sich nicht wirklich flüssig an, das P5-Perzentil, die 5 Prozent der geringsten Bildwiederholraten, liegt bei rund 20 Bildern pro Sekunde.

Das zweite Speichermodul sorgt im 45-Watt-Modus fast für eine Verdoppelung der Bildwiederholrate. In der Voreinstellung Hoch steigt der Mittelwert von unter 19 auf etwa 35 Bilder pro Sekunde. Damit lässt sich Anno wesentlich schöner spielen, auch der Aufbau des Geländes bei einem Wechsel der Insel geht merklich schneller. Auch das P5-Perzentil liegt mit rund 25 Bildern pro Sekunde noch im flüssigen Bereich.

Spielen am liebsten mit Leistung

Das ändert schnell ein Wechsel in den 25-Watt-Modus: Der Mittelwert der Bildwiederholrate sinkt dadurch auf rund 30 Bildern pro Sekunde. Da bleibt wenig Luft nach unten. So liegt schon das P5-Perzentil bei unter 22 Bildern pro Sekunde – auf einer nicht allzu anspruchsvollen Karte aus der Kampagne. 20 Watt mehr Leistungsbudget bringen zwar nur etwa 15 Prozent höhere Wiederholraten, die können aber einen merklichen Unterschied machen.

Counterstrike 2 hingegen ist auch mit einem Speichermodul spielbar, im Mittel schafft die Radeon 680M rund 35 Bilder pro Sekunde. P5- und P1-Perzentil kommen mit Grafikvoreinstellung Hoch auf der Karte Dust II aber oft bedenklich nah an die Marke von 24 Bildern pro Sekunde. Hier macht es auch kaum einen Unterschied, ob der Prozessor sich 25 oder 45 Watt gönnen darf.

Mit zwei Speichermodulen sieht das etwas anders aus: Hier bleibt CS 2 selbst im 25-Watt-Modus bis auf seltene Ausnahmen in allen Bereichen bei über 30 Bildern pro Sekunde. Der Mittelwert liegt mit etwa 60 Bildern pro Sekunde um über 70 Prozent höher. Echte Profis würden das vielleicht als kaum spielbar bezeichnen, Gelegenheitsspieler dürften damit aber zufrieden sein. Auch hier bringt der Leistungsmodus wieder etwa 15 Prozent Gewinn.

Notebook ohne Bildschirm

Der kleine Formfaktor bedingt, dass, wie bei einem Notebook, zwei verhältnismäßig kleine Radiallüfter verbaut sind. Im 25-Watt-Modus sind die tatsächlich recht unaufdringlich, im Leistungsmodus mit 45 Watt rauscht der Mini-PC jedoch recht unangenehm. Ebenfalls etwas nervig ist, dass die Lüfter auch bei ruhendem Desktop alle paar Minuten einmal kurz hochdrehen. Die Lüftersteuerung scheint lediglich einige feste Stufen zu kennen, anstatt eine lastabhängige Kurve zu fahren.

Dank Notebook-CPU ist der Mini-PC aber auch sehr sparsam: Im Leistungsmodus sehen wir weder bei Spielen noch bei Anwendungen auf Dauer mehr als knapp über 50 Watt – am Netzteil gemessen. Einzige Ausnahme ist der HPL, hier sahen wir über längere Zeit auch 55 Watt. Bei ruhendem Desktop begnügt sich der PC mit vier bis sechs Watt. Das beiliegende Netzteil ist mit 120 Watt mehr als ausreichend dimensioniert.

Das Kühlsystem hält den Prozessor selbst unter Last bei angenehmen 75 °C, ohne Lüfter im Leerlauf kommt er auf etwa 50 °C. Wir vermuten, dass die Lüfter auch im 45-Watt-Modus noch nicht am Ende ihrer Möglichkeiten sind. Daher könnte man dem Prozessor theoretisch wohl ein noch großzügigeres Leistungsbudget gönnen. Dafür finden sich im BIOS zwar Einstellmöglichkeiten, die hatten allerdings in unserem Test keine Auswirkung.

Und damit wird es Zeit für ein Fazit.

Acemagician AM08Pro: Verfügbarkeit und Fazit

Der von uns getestete AM08Pro mit Acemagician-Branding wird über Amazon verkauft, hier kostet er aktuell 499 Euro. Oft lassen sich aber Rabattcodes finden, mit denen er noch einmal deutlich günstiger zu bekommen ist. Acemagic hingegen verkauft sowohl über einen eigenen Online-Shop(öffnet im neuen Fenster) als auch über Amazon. Hier wird die Variante mit Ryzen 9 6900HX allerdings nicht mehr angeboten.

Unter beiden Brandings wird zudem Nachfolger mit Ryzen 7 8845HS angeboten. Der bringt nicht nur neuere Zen-4-Kerne mit, CPU- und Grafikkerne takten auch höher, zudem ist eine Neural Processing Unit (NPU) verbaut. Mit 899 Euro ist er allerdings deutlich teurer, dafür aber auch mit 32 GByte DDR5-5200-RAM und einer 1 TByte NVMe-SSD ausgestattet. Acemagic bietet ihn über den eigenen Shop 100 Euro günstiger und teils noch rabattiert an.

Uns ist bislang nicht klar, was der Unterschied zwischen Acemagic und Acemagician ist – abgesehen von drei Buchstaben. Beide sind als Marken der Acemagician Inc. angemeldet(öffnet im neuen Fenster) . Die Homepage von Acemagician leitet zudem lediglich zu der von Acemagic weiter, auch wenn die Pressekontakte unabhängig voneinander zu arbeiten scheinen. Schlussendlich scheinen aber die Mini-PCs verschiedenster Marken, auch Geekom und Nipogi, aus einer Fertigung zu stammen. Die Ähnlichkeiten sind einfach zu groß. Auf der Verpackung des AM08Pro ist als Hersteller die Shenzhen CYX Induistrial Co., Ltd. angegeben.

Auch über Aliexpress sind baugleiche Modelle mit verschiedensten Prozessoren zu finden. Allerdings lohnt sich der Kauf hier in unseren Augen nicht, da der Preisunterschied minimal ist. Die über Amazon verkauften Mini-PCs scheinen aus einem deutschen oder zumindest europäischen Lager verschickt zu werden, unser Testgerät erreichte uns innerhalb von zwei Tagen.

Fazit

Auch wenn Betteridges Gesetz(öffnet im neuen Fenster) besagt, dass jede Überschrift, die mit einem Fragezeichen endet, mit Nein beantwortet werden kann: Der AM08Pro gefällt uns gut. Der Prozessor ist zwar nicht der Neueste, aber für einen Arbeitsrechner noch immer vollkommen ausreichend. Schließlich verkauft AMD auch immer noch seine Zen-3-Desktop-Prozessoren.

Verglichen damit hat die verbaute Notebook-CPU einen großen Vorteil: Sie ist sparsamer und verfügt dennoch über mehr Grafikkerne. Zu einem echten Gaming-PC macht ihn das zwar nicht – diese Beschreibung finden wir dann doch übertrieben. Wer allerdings bei Spielen Kompromisse zu machen bereit ist oder nicht die neuesten Blockbuster spielt, wird am AM08Pro Gefallen finden. Dann sollte aber definitiv noch in einen zweiten Speicherriegel investiert werden.

Auch das kleine Gehäuse gefällt uns. Es kann zwar nicht mittels VESA-Aufnahme am Monitor befestigt werden, verschwindet aber leicht dahinter und schafft so Platz auf dem Schreibtisch. Fragt sich nur: Wäre ein Notebook nicht sinnvoller? Wer seinen Computer nicht nur mitnehmen, sondern auch unterwegs damit arbeiten möchte, ist damit sicher besser beraten. Als stationäres System gefällt uns ein System, in dem nur die leistungsfähige Notebook-CPU steckt, aber besser. Schließlich bezahlen wir hier nicht noch das Display mit, zudem werden Oberklasse-CPUs üblicherweise mit einer dedizierten GPU kombiniert.

Selbstverständlich lohnt es nicht, einen Rechner mit vergleichbarem Prozessor gegen einen solchen Mini-PC zu tauschen. Wer aber plant, ein älteres Modell zu ersetzen, kann den AM08Pro in Betracht ziehen. Vergleichbar teure NUCs und ähnliche Geräte sind in diesem Preisbereich deutlich schwächer ausgestattet. Auch ein Eigenbau, etwa mit Asrocks Deskmini, ist preislich kaum attraktiver. Ein Viren-Scan empfiehlt sich allerdings vor Inbetriebnahme – am besten mit einem anderen Computer.


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