Microsoft 365 Security umfasst Identitäten, Geräte und Daten. Ein Online-Workshop vermittelt, wie Administratoren die Sicherheitsdienste konfigurieren.
Der Aufbau und die Zertifizierung eigener, autarker IT-Landschaften übersteigen die Ressourcen vieler Unternehmen. Die Lösung: Kosten und Risiken teilen.
Sicherheit im Wandel Homeoffice, Cloud und mobile Geräte sprengen alte Security-Konzepte - Zero Trust verspricht maximale Sicherheit für die geänderten Rahmenbedingungen.
LDAP gilt als Industriestandard für Authentifizierung, Autorisierung sowie Adress- und Benutzerverwaltung. Wer OpenLDAP sicher betreibt, reduziert Reibungsverluste bei Anwendungsanbindung und Zugriffsschutz.
/Aus der Karrierewelt
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LDAP-Verzeichnisdienste sind ein zentraler Baustein für die Authentifizierung, Autorisierung und Verwaltung von Identitäten. Ein dreitägiger Online-Workshop vermittelt Grundlagen und praxisnahe Set-ups mit OpenLDAP.
LDAP-Verzeichnisdienste sind die Basis für Authentifizierung und zentrale Benutzerverwaltung. Ein dreitägiger Live-Remote-Workshop vertieft Grundlagen und Set-ups.
Das Konzept "Datenschutz durch Technik" ist jahrzehntealt. Nach den Snowden-Enthüllungen hob es ab, nun fürchten Kritiker eine feindliche Übernahme durch große Techkonzerne.
Ein Open-Source-Videokonferenzsystem, bei dem alles privat bleibt und das auch noch Spaß macht? Peer Heinlein versucht das mit Open Talk und hat uns von der Idee über Technik und Fuckups alles über sein Projekt erzählt.
36C3 Von 2021 an soll jeder Kassenpatient auf Wunsch eine elektronische Patientenakte erhalten. Doch die Zugangssysteme sind nach Ansicht des CCC nicht so gut geschützt, wie Politik und Anbieter es versprechen.
Ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen hat mit Verimi einen deutschen Login-Dienst gestartet. Er steht in direkter Konkurrenz zu den Single Sign-ons von Facebook und Google und soll ein hohes Maß an Datenschutz gewährleisten.
Der Login-Dienst Persona von Mozilla sollte das Anmelden im Web deutlich vereinfachen. Nach der Übergabe an eine freie Entwickler-Community wird der Dienst im Herbst aber komplett abgeschaltet. Ersatz dafür könnte von Mozilla selbst kommen.
CA stellt Software für große Unternehmen her, deren Funktionen selten erklärt werden. Golem.de hat sich in Las Vegas mit Experten aus dem Unternehmen über die neuen Produkte und Features unterhalten.
Der für seine Fernwartungssoftware bekannte US-Anbieter Logmein übernimmt das Passwortverwaltungswerkzeug Lastpass für 125 Millionen US-Dollar. Künftig will Logmein den Fokus auf Unternehmenskunden setzen. Das verheißt nichts Gutes für die Millionen Nutzer des kostenfreien Basisprodukts.
Intel will sich im Sicherheitsbereich besser aufstellen und übernimmt dafür den kanadischen Anbieter PasswordBox, der einen Passwortmanager mit Cloud-Anbindung und Apps für mobile Geräte und Plugins für Browser entwickelt hat. Wer will, kann sogar festlegen, was mit den Daten im Todesfall passiert.
Der Login-Dienst Persona wird von Mozilla nicht mehr weiterentwickelt. Das Projekt soll stattdessen an die Community weitergegeben werden. Persona sei nicht so umfassend akzeptiert worden wie erwartet, lautet die Begründung.
Mozillas Logindienst Persona alias BrowserID geht in die Betaphase. Persona soll die Anmeldung im Web vereinfachen, so dass Nutzer nur noch ein Passwort benötigen, ohne dabei Kompromisse in Sachen Datenschutz oder Privatsphäre machen zu müssen.
Zusammen mit der Fast-Food-Kette Subway, als einem der ersten Partner, steigt Google in den Markt für Bezahlungsabwicklung auf dem Smartphone per NFC ein. Morgen soll in New York die öffentliche Ankündigung laufen.
Mozilla integriert seine Abspaltung Mozilla Messaging wieder. 2008 hatte Mozilla das Team hinter dem E-Mail-Client Thunderbird in ein eigenes Unternehmen ausgelagert, was angesichts der dramatischen Veränderungen im Web und der Art, wie Menschen kommunizieren, nun rückgängig gemacht wird.
Erst jetzt wurde bekannt, dass Google das kanadische Unternehmen Zetawire gekauft hat, das auf mobile Zahlungssysteme mit Near Field Communication spezialisiert ist. Diese Technik unterstützt das neue Google-Smartphone Nexus S.
Oracle setzt verstärkt auf Authentifizierungslösungen im Firmennetzwerk und kauft den Single-Sign-on-Anbieter Passlogix, der auf große Unternehmen spezialisiert ist. Die Firmen sind schon seit längerem Partner.
Neue Version der Passwortverwaltung für Mac-Nutzer. Viele Websites und Dienste verlangen ein Log-in und damit ein Passwort. 1Password will helfen, bei einer Vielzahl unterschiedlicher Passwörter nicht den Überblick zu verlieren, und zugleich für sicherere Passwörter sorgen.
Umsetzung beginnt mit der Auswahl von 30 Testern. Die Einführung des elektronischen Personalausweises im Scheckkartenformat geht in die nächste Phase. Die 30 Teilnehmer für den zentral koordinierten Anwendungstest, der am 1. Oktober 2009 beginnt, stehen fest. Der elektronische Personalausweis kommt ab November 2010.
Mit dem eigenen Facebook-Profil im Netz unterwegs. Mit Connect startet Facebook seine Alternative zu OpenID. Der Dienst erlaubt es Facebook-Nutzern, sich auf anderen Website mit ihrem Facebook-Account anzumelden und ihre Profildaten dort zu nutzen, vorausgesetzt diese unterstützen Facebook Connect.
Software besteht aus drei Komponenten. Sun hat OpenSSO Enterprise veröffentlicht, eine Software zum Access- und Identity-Management. Wie das Open im Namen andeutet, handelt es sich um eine Open-Source-Software, die in Zusammenarbeit mit dem OpenSSO-Projekt entwickelt wurde.
Neues Produkt zum Identitätsmanagement vorgestellt. Der Red Hat Network Satellite Server ist unter der GPLv2 verfügbar. Red Hat entwickelt die Systemverwaltungssoftware nun im Rahmen des Projekts Spacewalk weiter. Zusätzlich hat der Linux-Anbieter ein neues Produkt zum Identitätsmanagement in sein Programm aufgenommen.
Lösung basiert auf KVM. Linux-Distributor Red Hat hat auf dem Red Hat Summit in Boston seine neue Virtualisierungsplattform vorgestellt. Die oVirt genannte Lösung ist als kleiner Embedded-Hypervisor gedacht, der also ohne extra zu installierendes Hostsystem eingesetzt werden kann. Passend dazu hat Red Hat eine Managementsoftware entwickelt.
Certificate System stammt ursprünglich von Netscape. Der Linux-Anbieter Red Hat hat seine Sicherheitssoftware Certificate System komplett als Open Source veröffentlicht. Die Lösung ist zum Indentitätsmanagement in heterogenen Umgebungen bestimmt und setzt eine vollständige Public-Key-Infrastruktur ein. Durch die Veröffentlichung der bisher nicht frei erhältlichen Komponenten lässt sich das Certificate System nun in andere Open-Source-Lösungen integrieren.
Software basiert auf dem Fedora Directory Server. Red Hat hat den Directory Server 8 freigegeben, der nun den Standard-Update-Prozess über das Red Hat Network nutzen kann. Die neue Version unterstützt zusätzliche Plattformen, Sicherheitsfunktionen und IPv6.