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Golem Plus Artikel
Vision und Entwicklung von Open Talk:
Endlich mal offen reden!

Ein Open-Source -Videokonferenzsystem, bei dem alles privat bleibt und das auch noch Spaß macht? Peer Heinlein versucht das mit Open Talk und hat uns von der Idee über Technik und Fuckups alles über sein Projekt erzählt.
/ Thorsten Müller
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Angenehme Videokonferenz? Klingt für viele wie ein Oxymoron - für Open-Talk-Gründer Heinlein ist es eines der Hauptziele seiner Software. (Bild: Pixabay)
Angenehme Videokonferenz? Klingt für viele wie ein Oxymoron - für Open-Talk-Gründer Heinlein ist es eines der Hauptziele seiner Software. Bild: Pixabay

Peer Heinlein ist ein großer Freund von vertrauenswürdigen und privaten Open-Source-Kommunikationslösungen. Das zeigt er mit seinem Team bereits seit vielen Jahren beim Betrieb von Mailbox.org und jetzt zusätzlich mit der neuesten Schöpfung aus dem Hause Heinlein, Open Talk, einer freien Videokonferenzlösung.

Sie ist unter der EUPL-Lizenz als Open-Source auch auf der Plattform Open Code des Bundes verfügbar. Wir fragen Heinlein unter anderem, warum es unbedingt noch eine weitere Videokonfererenz-Software braucht, warum Rust verwendet wurde und was seine Software besser macht als andere.

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