Eine neue Antenne für Innenräume von Huawei bietet erstaunliche Features. Sie wurde in Dubai präsentiert. Die deutschen Netze sind für den Einsatz vorbereitet.
In zwei Fällen setzte die Telekom und Siemens Ausrüstung von Huawei bei der Deutschen Bahn ein. Politiker von den Grünen, CDU, SPD und FDP sind darüber in Aufregung.
Die Huawei Watch GT 4 kommt in zwei Größen mit jeweils zwei unterschiedlichen Styles. Die große Version soll bei normaler Nutzung acht Tage lang durchhalten.
Ein chinesisches Unternehmen will ChatGPT und GPT-4 Konkurrenz machen und setzt auf chinesische Hardware. Die soll Chinas KI-Branche unabhängiger machen.
Zusammen mit dem Fertiger SMIC hat Huawei ein eigenes SoC hergestellt - trotz US-Sanktionen. Es steckt im neuen Mate 60 Pro, über das Huawei wenig verrät.
Huawei will eigene Chips herstellen, um wieder am Smartphone-Markt mitzuspielen. Doch die nötigen Maschinen kann das Unternehmen nur über Umwege kaufen.
Die Prüfung von Huawei-Komponenten ist bald abgeschlossen, es könnte zu einem Verbot kommen. Unabhängig von den Kosten müssen die Netzbetreiber handeln.
Ein Austausch von Huawei-Software soll das deutsche Innenministerium und die USA beruhigen. Das passiert, auch ohne dass jemand Hintertüren finden kann.
Wenn Regierungen die Netzbetreiber zwingen, auf 5G-Antennentechnik aus China zu verzichten, ist das Netz zwar den westlichen Werten verpflichtet. Gut ist es deswegen automatisch aber nicht.
Update Telco-Branche Mehrere Dörfer ärgern sich über Deutsche Glasfaser und Telefónica Deutschland sieht ein Huawei-Verbot eher als symbolischen Akt. Wir waren bei spannenden Hintergrundgesprächen - und lassen hier etwas durchscheinen.
Trotz US-Sanktionen wird der einst weltweit führende Smartphonehersteller bald wieder modernste Geräte anbieten. Huawei arbeitet hier mit SMIC zusammen.
Huawei will Technik zur Verzehnfachung der Datenrate im Festnetz und Mobilfunk im kommenden Jahr marktreif haben. Getestet wird das bereits auch in Deutschland.
Update Telco-Branche Die Connect Conference und Basecamp Debate haben größere Überraschungen gebracht. Man streitet über Überbau, die Zukunft des Kabelnetzes wird festgelegt und das 2G-Netz steht vor einem Umbruch.
Warum Technologie von Huawei und ZTE riskant sein soll, beantwortet die EU-Kommission nicht mit technischen Fakten. EU-Mitgliedsstaaten beginnen zu widersprechen.
Tim Höttges ist gegen ein Verbot von Mobilfunkantennen aus China. Auch jedes Mobiltelefon habe "eine Antenne" und gehöre dadurch nicht zur kritischen Infrastruktur.
Was in der EU funktioniert, soll jetzt auch in Baden-Württemberg gehen. Graue Flecken mit nur einer Antenne sollen für andere Betreiber geöffnet werden.
Nach dem Vorstoß von EU-Kommissar Breton, chinesische Ausrüster bei 5G auszuschließen, gibt es erste Reaktionen. Technische und inhaltliche Belege hat die EU-Kommission nicht vorgelegt.
Die deutsche Politik hat entdeckt, dass es für Mobilfunknetze eine Network Management Software (NMS) gibt. Man misstraut den Netzbetreibern, dass sie diese vernünftig sichern können.
Während Teile der EU-Kommission für einen Ausschluss chinesischer Netzausrüster bei 5G in Europa werben, läuft es für europäische Netzbetreiber in China besser.
Huaweis Security-Chef zieht eine positive Bilanz für die Sicherheit der europäischen Mobilfunknetze. 100 Prozent Sicherheit sei in der Praxis nicht erreichbar, betonte Lemke jedoch.
EU-Kommissar Breton, der bereits Gerüchte über ein Ende der Netzneutralität verbreitet hat, wagt einen neuen Vorstoß. Doch ein EU-Gesetz gegen Huawei ist bislang Phantasie.
Weil im 28-GHz-Spektrum statt 15.000 nur 1.650 Antennen stehen, verliert SK Telecom die Lizenz. Die Regulierungsbehörde greift bei fehlenden 5G-Antennen durch.
Nancy Faeser will die Prüfung chinesischer Komponenten im 5G-Netz ausweiten. Die Gesetzeslage lässt bisher jedoch nur die Prüfung kritischer Komponenten zu.