16-Stunden-Schichten, Diskriminierung und schlechte Bezahlung: Leiharbeiter in Taiwans Halbleiter- und IT-Industrie berichten von schlechter Behandlung.
Prozessoren und Beschleuniger mit 12 x 12 cm großem Package will Intel ab 2026 herstellen. Ab 2028 ist noch mehr geplant. Technische Verbesserungen sollen das möglich machen.
Forscher haben ein Polymer synthetisiert, das Elektronen fast verlustfrei leitet. Anwendungen sehen sie bei Halbleitern, Sensoren und Quantencomputern.
Huawei macht Nvidias NVL72 Konkurrenz - mit Millionen von TSMC gefertigten Chips. Weitere Lieferungen könne man nicht ausschließen, sagt der Auftragsfertiger.
TSMC stärkt den heimischen Standort, ein anderer taiwanischer Halbleiterhersteller könnte mit Globalfoundries fusionieren. Gegen SMIC laufen Ermittlungen.
US-Handelsminister Howard Lutnick will Halbleiterhersteller zu höheren Investitionen drängen. Dafür rüttelt er an bestehenden Verträgen, bietet aber eine Alternative an.
Chinesische Halbleiterhersteller bekommen keine EUV-Belichter. Also versucht Huawei, selbst einen zu entwickeln. Angeblich soll er fast serienreif sein.
25Kommentare/Eine Recherche von Johannes Hiltscher
Indien möchte mit Fabs und eigenen CPU-Designs zur Halbleiternation werden. Die erste Made-in-India-CPU muss möglicherweise aber noch im Ausland gefertigt werden.
Wenn das Herstellungsverfahren 18A nicht die Erwartungen erfüllt, muss sich Intel offenbar von seiner milliardenteuren Foundry-Sparte trennen. Wenn auch widerwillig, wie die neue Konzernführung zugibt.