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Breko

Telekom-Streik trifft die Konkurrenten

BREKO warnt Verdi vor Missbrauch des Streikrechts. Die Folgen des Streiks bei der Telekom bekommen auch deren Wettbewerber zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO), in dem Telekommunikationsanbieter mit eigener Infrastruktur versammelt sind, kommt es in den Streikregionen sowohl bei der Umschaltung von ehemaligen Telekom-Kunden auf die Wettbewerber als auch bei der Entstörung von Leitungen von deren Kunden zu Verzögerungen.

Bundesnetzagentur will VDSL-Netz öffnen

Wettbewerber sollen Telekom-Leerrohre nutzen dürfen. Die Bundesnetzagentur hat heute einen Entwurf zur Marktdefinition und -analyse für den Bereich des Zugangs zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) veröffentlicht. Damit deutet sich ein erster Schritt hin zu einer Öffnung des VDSL-Netzes der Telekom für Wettbewerber an.

Letzte Meile: TAL-Miete sinkt nur minimal

Wettbewerber zahlen monatlich 15 Cent weniger für die Kupfer-Doppelader. Die Bundesnetzagentur senkt mit Wirkung zum 1. April 2007 die Monatsmiete für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) um 15 Cent auf 10,50 Euro. Telekomunikationsanbieter mit eigener Infrastruktur wie Arcor, Hansenet (Alice) und Versatel zahlen diese Gebühr an die Telekom, um die letzte Meile auf dem Weg zum Kunden zu überbrücken.

Entscheidung über TAL-Miete steht kurz bevor

BREKO kritisiert DSL-Resale als beschäftigungsarmes Geschäftsmodell. Ende dieser Woche entscheidet die Bundesnetzagentur (BNetzA) über die Höhe der neuen Entgelte für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), voraussichtlich am Mittwoch findet die Abstimmung mit dem Kartellamt statt. Derweil macht die Telekom-Konkurrenz wieder einmal die eigene Position deutlich und fordert eine TAL-Miete von unter 9 Euro.

Entrüstung über geplante Preiserhöhung der Telekom

BREKO und VATM sprechen von absurder Begründung und grobem Unfug. Mit Entrüstung reagieren die Telekom-Konkurrenten auf die Pläne des Ex-Monopolisten, die Miete für die Teilnehmeranschlussleitung zu erhöhen. Als "Unfug" und "absurd" bezeichnen BREKO und VATM die Begründung der Telekom.

Telekommunikationsgesetz passiert Bundesrat

Analysten haben Zweifel an der Wirtschaftlichkeit des VDSL-Projekts der Telekom. Der Bundesrat hat das Telekommunikationsgesetz durchgewinkt. Damit kann die Telekom ihr neues VDSL-Netz vorerst allein vermarkten, der Regulierer bleibt außen vor.

TKG-Novelle: Ist das letzte Wort noch nicht gesprochen?

Länder fordern Anrufung des Vermittlungsausschusses. In Sachen VDSL-Regulierung ist das letzte Wort offenbar noch nicht gesprochen, die Bundesländer Niedersachsen und Hamburg haben sich in einem Antrag an den Wirtschaftsausschuss des Bundesrates dafür ausgesprochen, wichtige Punkte der TKG-Novelle zu ändern. Die Telekom-Konkurrenten zeigen sich erfreut.

BREKO findet die "letzte Meile" zu teuer

Verband scheitert mit seinem Antrag bei der Bundesnetzagentur. Angesichts der Rabatte, die die Telekom Resellern wie United Internet und Freenet gewährt, hatte der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) bei der Bundesnetzagentur eine vorzeitige Neuregelung der Mietpreise für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) beantragt. Anbieter mit eigener Infrastruktur seien ob der vergleichsweise hohen TAL-Miete gegenüber den Telekom-Resellern im Nachteil, so die Argumentation. Doch die Bundesnetzagentur sieht dies anders.

VDSL: Telekom-Konkurrenz sieht sich als Verlierer

TKG-Novelle ein vorweihnachtliches Geschenk an die Telekom? Nachdem sich die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD entschieden haben, die bisherige Regelung des Kabinettsentwurfes zum umstrittenen Paragrafen 9a der TKG-Novelle noch weiter zu Gunsten der Deutschen Telekom zu verschärfen, sehen sich die Wettbewerber der Telekom als Verlierer. Doch noch sei das letzte Wort nicht gesprochen, heißt es beispielsweise von Seiten des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO).
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Bundesnetzagentur macht Mobilfunk billiger

Terminierungsentgelte um rund 16 Prozent gesenkt. Anrufe vom Festnetz auf das Handy dürften deutlich billiger werden, denn die Bundesnetzagentur hat die Entgelte für die Anrufzustellung in den Mobilfunknetzen, die so genannten "Terminierungsentgelte", um ca. 16 Prozent gesenkt. Stichtag ist der 23. November 2006.

Arcor will VDSL anbieten

Bundesnetzagentur soll Zugang zu VDSL-Kabelverzweigern ebnen. Auch Arcor und andere wollen wie die Telekom Internetzugänge mit 25 und 50 MBit/s auf Basis von VDSL anbieten, ohne dafür Straßen aufgraben zu müssen. Doch die Telekom stellt sich hier derzeit quer und will die neue Technik zunächst allein nutzen, was Arcor nun versucht mit einem entsprechenden Antrag bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) aufzubrechen.

Breko legt Beschwerde gegen Wholesale-DSL ein

Verband: Letzte Meile zu teuer oder DSL-Resale zu billig. Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) hat bei der Bundesnetzagentur nun wie angekündigt Beschwerde gegen das Vorleistungsprodukt "Wholesale DSL" der Telekom eingelegt. Der Verband fordert die Einleitung eines Missbrauchsverfahrens gegen die Deutsche Telekom.

BREKO: Letzte Meile muss billiger werden

Bundesnetzagentur soll in Sachen TAL-Entgelten unverzüglich handeln. Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) drängt auf eine Senkung der Mietkosten für die letzte Meile. Das Preisgefüge im Telekommunikationsmarkt sei in eine wettbewerbspolitisch unverantwortliche Schieflage geraten, begründet der BREKO seine Forderung.

DSL: Erneut Dumping-Vorwürfe gegen die Telekom

Breko: Rabatte von bis zu 54 Prozent für Wettbewerber ohne Netz. Der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko), der vor allem Regional-Carrier vertritt, erhebt wieder einmal Dumping-Vorwürfe gegen die Deutsche Telekom. Reseller ohne eigenes Netz würden Nachlässe zwischen 30 und 54 Prozent eingeräumt, wodurch die Breko-Mitglieder, die über eigene Netze verfügen, ihre Geschäftsmodelle bedroht sehen.

DSL-Resale: Telekom kann Bundesnetzagentur besänftigen

Für den BREKO ist die Schmerzgrenze im DSL-Wettbewerb überschritten. Die Bundesnetzagentur hat ihre Überprüfung der DSL-Resale-Preise eingestellt, nachdem die Telekom Anfang letzter Woche neue Entgeltkonditionen für den Wiederverkauf ihrer DSL-Anschlüsse mit Wirkung ab dem 1. Juni 2006 am Markt angeboten hatte. Diese sehen insbesondere eine Erhöhung des Abschlages auf die DSL-Endkundenpreise von bisher 11,5 Prozent auf 20 Prozent vor. Für die im BREKO zusammengeschlossenen lokalen Anbieter zu viel, sie sehen die Schmerzgrenze im DSL-Wettbewerb überschritten.

Festnetz-Telefonate zum Handy: 5 Cent angemessen?

Entscheidung um Terminierungsgebühren geht in die heiße Phase. Eine letzte Chance hatte die Bundesnetzagentur den Mobilfunkern gegeben, um die hohen Preise für Gespräche vom Festnetz zum Handy zu senken. Die im BREKO organisierten Festnetzbetreiber halten 5 Cent pro Minute für angemessen.

Bericht: Kartellamt ermittelt gegen Telekom

Hohe Rabatte für große DSL-Reseller in der Kritik. Im Streit um das DSL-Vorleistungsgeschäft der Telekom haben sich nun auch die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt eingeschaltet. Nach einem Bericht der FAZ bestehe der Verdacht, dass der Net-Rental-Vertrag der Telekom einem Infrastrukturwettbewerb entgegenwirke.

BREKO wittert Dumping bei der Telekom

Telekom soll DSL-Resellern zu hohe Rabatte gewähren. Die Telekom soll ihr DSL-Resale-Produkt "Net Rental" mit Rabatten von bis zu 58 Prozent anbieten. Telekom-Konkurrent Versatel und auch der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO), in dem Versatel Mitglied ist, wittern dahinter einen Dumpingskandal. Beide haben bei der Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen die Deutsche Telekom AG beantragt.

Arcor mit WLAN-Handy, Wachstum und Kritik an Regulierer

Stöber: "In absoluten Zahlen wachsen wir schneller als der Markt". Der Telekommunikationsanbieter Arcor gibt sich auf der CeBIT 2006 kämpferisch - einerseits sieht Arcor-Chef Harald Stöber im Jahr 2006 weiterhin große Wachstumschancen, andererseits wurde Widerstand gegen die staatliche Unterstützung der Telekom beim Ausbau des Glasfasernetzes angekündigt. Außerdem startet auch Arcor im Frühsommer mit dem Angebot von WLAN-Handys.

BREKO benennt sich um - bleibt aber BREKO

Mitgliedsunternehmen vereinigen rund 25 Prozent DSL-Marktanteil auf sich. Die im BREKO versammelten Telekommunikationsunternehmen haben sich für eine Umbenennung ihres Branchenverbandes entschieden. Dennoch wird es weiter BREKO heißen, nur bedeutet dies dann nicht mehr "Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsanbieter", sondern schlicht "Bundesverband Breitbandkommunikation".

EU: Deutschland hinkt bei Breitband hinterher

Resoluteres Vorgehen des Regulierers gefordert. Der zunehmende Wettbewerb im Bereich der elektronischen Kommunikation kommt den Verbrauchern in Europa zugute, so das Fazit des Berichts "Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte", den die Europäischen Kommission vorlegte. Deutschland wird aber weiter Nachholbedarf bescheinigt.

VATM lehnt Interconnection-Pläne der Telekom ab

Verband sieht Anbieter im Nachteil, die besonders viel investiert haben. Mit ihrem Antrag auf eine Anpassung der Interconnection-Entgelte stößt die Telekom bei der Konkurrenz auf Kritik. Der VATM sieht bei den Plänen der Telekom vor allem diejenigen Anbieter im Nachteil, die besonders stark in eine eigene Infrastruktur investiert haben.

BREKO will Preis für Anrufe von Festnetz zum Handy halbieren

Terminierungsentgelte sollen auf rund 5 Cent pro Minute sinken. Zum 15. Dezember 2005 sinken die Vorleistungspreise für Gespräche aus dem Festnetz in deutsche Mobilfunknetze um 2,2 bzw. 2,5 Cent. Dies geht dem BREKO-Verband, der die alternativen Festnetzbetreiber vertritt, aber nicht weit genug. Der Verband fordert eine Orientierung an den tatsächlichen Kosten und schlägt eine Halbierung der Preise vor.

Große Koalition will Glasfasernetz der Telekom stützen

Koalitionsvertrag will neue Märkte von der Regulierung ausnehmen. Scharf kritisiert der VATM die Aufnahme eines Regulierungsverzichts zum weiteren Glasfaserausbau der Deutschen Telekom AG in den Koalitionsvertrag. Der Verband, in dem Konkurrenten der Telekom organisiert sind, sieht darin "ein Investitionsverbot" für die Wettbewerber des Ex-Monopolisten. In die gleiche Kerbe schlägt Peer Knauer, Präsident des Verbandes der alternativen Netzbetreiber (BREKO).

BREKO will mit Telekom über VDSL verhandeln

Ausschluss des Wettbewerbs europarechtlich ein Problem? Der Bundesverband der alternativen Netzbetreiber (BREKO) fordert die Deutsche Telekom AG zu Gesprächen über den Zugang zum geplanten Glasfasernetz der Telekom auf. Die Telekom drängt darauf, das geplante Netz in den ersten Jahren allein nutzen zu können, ohne dass der Regulierer eingreift.

Letzte Meile und Line-Sharing werden billiger

Bundesnetzagentur will Impulse für DSL-Anbieter setzen. Die Bundesnetzagentur (vormals RegTP) senkt die Einmalentgelte für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL), der so genannten "letzten Meile". Die einmaligen Bereitstellungs- und Kündigungsentgelte werden um bis zu 71 Prozent gesenkt. Die Preise für "Line-Sharing", was vor allem für DSL-Anbieter interessant ist, wurden ebenfalls gesenkt.

Telekom und VATM einigen sich über Inkasso

Auch T-Com kann nun Fakturierung und Inkasso einkaufen. Die im VATM und BREKO zusammengeschlossenen Telekommunikationsunternehmen haben sich mit der Deutschen Telekom AG erneut auf eine einvernehmliche Vertragsgrundlage für Fakturierung und Inkasso geeinigt. Erstmals kann nun auch die T-Com Fakturierungs- und Inkassodienste von anderen Teilnehmernetzbetreibern beziehen.

BREKO kritisiert zu hohe Einmalkosten für "letzte Meile"

Deutschland dem Verband zufolge um 50 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Die derzeit geltenden Entgelte, die Wettbewerber bei der Anmietung der Teilnehmeranschlussleitung - der so genannten "letzten Meile" - einmalig an die Deutsche Telekom zahlen müssen, liegen um 53 Prozent über dem Durchschnitt in der EU, kritisiert der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (BREKO).

Regio-Carrier klagen gegen Preis für die "letzte Meile"

RegTP-Entscheidung berücksichtigt europäischen Vergleich nicht ausreichend. Rund vier Wochen, nachdem die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) den Preis für die Teilnehmeranschlussleitung rückwirkend zum 1. April 2005 von 11,80 Euro auf 10,65 Euro gesenkt hat, haben jetzt elf regionale und lokale Telekommunikationsgesellschaften gegen die Entscheidung Klage eingereicht.

Streit um Subventionen für DSL-Ausbau

Ländliche Gemeinden sollen DSL-Netz der Telekom mitfinanzieren. Geht es nach T-Com-Chef Walter Raizner, sollen sich Kommunen und Gemeinden am Ausbau des DSL-Netzes beteiligen, um so schnelle Internetanschlüsse für Bürger und Unternehmen mitzufinanzieren, berichtet die WirtschaftsWoche. Der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsanbieter (BREKO) geht dagegen auf die Barrikaden.

BREKO: Letzte Meile muss unter 10,- Euro kosten

Rechtsgutachten soll Forderung nach Preissenkung untermauern. Bei der anstehenden Entscheidung zur Preisfestsetzung für die "letzte Meile" führt die konsequente Anwendung des mit dem neuen Telekommunikationsgesetz (TKG) eingeführten Konsistenzgebotes zu einem Preis für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) von deutlich unter 10,- Euro, zu diesem Ergebnis kommt zumindest ein Rechtsgutachten der Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, das acht Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (BREKO) in Auftrag gegeben haben. Die Telekom hingegen fordert laut Presseberichten 17,40 Euro im Monat.

BREKO kritisiert Dialerschutzgesetz

Aufwand für Telekommunikationsgesellschaften sei zu groß. Die gestern vom Bundeskabinett beschlossene Änderung der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung stößt beim Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (BREKO) auf Ablehnung. Dem Ziel, die Telefon- und Internetnutzer vor kriminellen Machenschaften einiger 0190-Diensteanbieter zu bewahren, erweise man so einen Bärendienst, meint BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann.

Telekom verliert im Kampf um die "letzte Meile"

Direkter und entbündelter Zugang für Wettbewerber im Ortsnetz bestätigt. Die Deutsche Telekom (DTAG) ist mit ihrem Ziel, den Wettbewerbern den direkten und entbündelten Zugang zu verweigern, gescheitert. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte damit die Urteile der vorherigen Gerichtsinstanzen in Köln und Münster.

BREKO: Entscheidende Phase im T-DSL-Verfahren

T-DSL-Produkt soll der Entgeltregulierung unterworfen werden. Mit der heutigen Anhörung zum Thema "Nachträgliche Entgeltregulierung bei T-DSL-Anschlüssen" bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) geht das förmliche Verfahren gegen die Telekom in seine entscheidende Phase, so der Bundesverbandes der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften e. V. (BREKO). Dieser hatte Anfang Februar das Verfahren beantragt, da sich die BREKO-Mitglieder auf Grund der umfassenden Marktbeherrschung des ehemaligen Monopolisten in ihrer Wettbewerbsfähigkeit auch und gerade bei DSL-Produkten existenziell gefährdet sehen.

Breko: Letzte Meile darf nur 17,80 DM kosten

Angeblich fordert Telekom 91 Prozent zuviel. Die monatlichen Preise, zu denen die Deutsche Telekom ihren Mitbewerbern die so genannte "letzte Meile" vermietet, ist seit Jahren fast 30 Prozent überteuert. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Studie "Kosten von Teilnehmeranschlussleitungen in Deutschland", die im Auftrag des Bundesverbandes der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (Breko) erstellt wurde.