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Letzte Meile und Line-Sharing werden billiger

Bundesnetzagentur will Impulse für DSL-Anbieter setzen

Die Bundesnetzagentur (vormals RegTP) senkt die Einmalentgelte für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL), der so genannten "letzten Meile". Die einmaligen Bereitstellungs- und Kündigungsentgelte werden um bis zu 71 Prozent gesenkt. Die Preise für "Line-Sharing", was vor allem für DSL-Anbieter interessant ist, wurden ebenfalls gesenkt.

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Für die einfache Übernahme einer Kupferdoppelader Zweidraht ohne Schaltarbeiten beim Endkunden gilt rückwirkend zum 1. Juli 2005 ein Bereitstellungsentgelt in Höhe von maximal 43,10 Euro, etwa 10 Prozent unter dem bisher genehmigten Entgelt. Bei Neuschaltungen belaufen sich die Preissenkungen auf bis zu 32 Prozent.

Inhalt:
  1. Letzte Meile und Line-Sharing werden billiger
  2. Letzte Meile und Line-Sharing werden billiger

Deutlicher gesenkt wurden die Kündigungsentgelte, die bei der Kündigung einer einfachen Kupferdoppelader Zweidraht mit gleichzeitigem Wechsel zu einem anderen Wettbewerber bzw. Rückkehr zur Deutschen Telekom AG künftig 5,80 Euro statt bisher 19,95 euro kostet - 71 Prozent weniger als zuvor. Ohne einen gleichzeitigen Wechsel des Endkunden verringert sich das Kündigungsentgelt um 21 Prozent von 36,65 Euro auf 29,10 Euro.

Die betreffenden Entgelte sind einmalig - neben den monatlichen Mietpreisen - von den Wettbewerbsunternehmen bei der Anmietung bzw. im Falle der Rückgabe der TAL an die Deutsche Telekom AG zu zahlen.

Auch das einmalige sowie das monatliche Entgelt für den gemeinsamen Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL), das so genannte "Line-Sharing", wurden gesenkt. Dabei wird die TAL nach Frequenzbändern in einen niederen und einen höheren Frequenzbereich unterteilt, so dass beispielsweise der untere Frequenzbereich weiterhin von der Telekom für Sprachübertragung und der obere Frequenzbereich von einem Wettbewerber zur Datenübertragung per DSL genutzt werden kann.

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Letzte Meile und Line-Sharing werden billiger 
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Florian V 11. Aug 2006

Das kann ich mir nicht vorstellen, da VoIP nur eine recht geringe Bandbreite benötigt...


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