Ein in Russland entwickelter ARM-Prozessor soll mit der Konkurrenz aus den USA und China gleichauf sein. Die Benchmarks dazu sind aber mehr als zweifelhaft.
Ist der angebliche Supraleiter LK-99 eine Fälschung oder wurde hier der heilige Gral der Physik gefunden? Die Antwort ist noch offen, aber Skepsis ist angebracht. Denn Anreize für Manipulationen gibt es genug.
In den USA klafft eine Fachkräftelücke, in Japan entsteht ein Halbleiterhersteller mit interessantem Geschäftsmodell: Die Gesellschaft geht vor Gewinn.
Anwendungen für Apples Vision Pro können auf der Hardware getestet werden - entwickeln lassen sie sich nun auch mit Unity. Beides kann Geduld erfordern.
Golem-Erklärbär Code soll effizienter auf Intel-Prozessoren laufen, Desktop-Prozessoren bekommen wieder AVX-512 - allerdings möglicherweise mit Einschränkungen.
Ein Intel-Tool unterstützt beim Umstieg von Cuda auf Sycl - Code wird so auf vielen Plattformen lauffähig. Ganz so einfach wie versprochen ist das aber nicht.
Dem zweitgrößten Server-Hersteller fehlen Komponenten, der Umsatz bricht ein. Intel will Chinas KI-Boom nicht Nvidia überlassen und passt seine Hardware an.
Mit kontinuierlichem Wertebereich ließen sich Daten deutlich dichter speichern und das Gehirn nachahmen. Dem sind Forscher einen Schritt näher gekommen - mit Barium.
Die 2-nm-Fertigung startet wie geplant 2025, die Verbesserungen sind aber gering. Wie alle asiatischen Hersteller plagt aber Samsung ein Problem: Es fehlt grüner Strom.
Die Niederlande erschweren den Export von Belichtungsmaschinen, China kontert beim Halbleitermaterial. Das könnte für die Volksrepublik zum Eigentor werden.
Doppelt so schnell wie GDDR6 soll der Nachfolger werden - nutzen wird das erst die nächste Generation von Grafikkarten. Ab 2025 will Micron auf EUV umsteigen.
Erheblich mehr Leistung, Speicher und neue Funktionen: Das verspricht Arduino mit dem Wechsel von Atmel zu ARM. Wir haben den neuen Uno R4 ausprobiert.
Bis zu 60 Milliarden Gatter lassen sich emulieren - dafür sind Hunderte FPGAs nötig. Die mögliche Geschwindigkeit macht nur Hardwareentwickler glücklich.
Ein staatlicher Investitionsfonds übernimmt den wichtigsten Fotolack-Hersteller: Das soll Japans künftige Dominanz bei Chemie für die Halbleiterfertigung sichern.
Rechenzentren sollen künftig effizienter mit Energie umgehen. Die Branche wehrt sich mit erfundenen Problemen und scheint technisch nicht auf dem aktuellen Stand zu sein.
Forscher entdecken einen neuen Auslöser der Supraleitung. Der rückt weitere Materialien in den Fokus - möglicherweise mit Übergangstemperaturen über 70 Kelvin.
Er besteht nur aus Logikbausteinen und friert bei Programmierfehlern direkt ein. Nachdem wir uns reingefuchst hatten, hatten wir aber riesigen Spaß mit dem Gigatron.
Halbleiterhersteller bekommen Milliarden an Steuergeldern für neue Fabs, wie zuletzt Intel in Magdeburg. Ist das gerechtfertigt? Die Antwort ist komplex.
Golem-Erklärbär Neben Qubits brauchen Quantencomputer viel Technik, um zu funktionieren. Wir haben uns von Quantum Machines erklären lassen, was sie macht. Wie universell und zugleich wenig exotisch sie ist, hat uns überrascht.
Nach monatelanger Hängepartie ist jetzt sicher: Intels Fab in Magdeburg wird gebaut. Intel gibt mehr Geld aus und bringt modernere Fertigung mit als geplant.
LLMs produzieren Programme, warum nicht auch Hardware? Wie gut das funktioniert, haben Forscher ausprobiert. Hardwareentwickler müssen aber nicht um ihre Jobs fürchten.
Im Saarland will Wolfspeed die größte Siliziumkarbid-Fab der Welt bauen. Aber wie groß ist das genau und was bedeutet es für Europa? Wir haben nachgefragt.
Zen4-Kerne und RDNA3-Grafikeinheit sowie ein KI-Beschleuniger sollen für einen Leistungs- und Effizienzsprung sorgen. Zur Technik nennt ebenfalls AMD Details.
AMDs neue Prozessoren und GPU-Beschleuniger sollen Intel und Nvidia ausstechen - mit bis zu 13 Chiplets, 192 GByte HBM-Speicher und 1,1 GByte L3-Cache.