Der Computer einer russischen Firma soll nur im Land entwickelte Komponenten enthalten. Die wichtigsten müssen aber importiert werden - und leisten wenig.
Algorithmus des Monats Wie berechnen Computer eigentlich Winkel- und Exponentialfunktionen? Wir stellen einen Algorithmus mit geringem Schaltungsaufwand vor.
Golem-Erklärbär Bis zu 128 Kerne stellt AMD gegen ARM-Server-Prozessoren und Intels E-Cores. Kompromisse und neue Technik machen die kleineren Kerne möglich.
Zwei Chips, aber nur einer ist wirklich neu: Wir werfen einen Blick auf die Technik hinter Apples M2 Ultra und analysieren, was der mysteriöse R1 kann.
Strenge Hierarchien, unbezahlte Überstunden, Übernachtungen im Büro: Die Arbeitsbedingungen bei TSMC kollidieren mit den Erwartungen der US-Angestellten.
Gleiches Format wie die beliebten Single-Board-Computer, aber mit RISC-V statt ARM kommen zwei SBCs von Milk-V. Außerdem geplant: Eine Workstation mit 64 Kernen.
20 Euro für ein gut ausgestattetes FPGA-Board klingen verlockend. Wir haben ausprobiert, wie gut sich damit arbeiten lässt - und ob es sich für Einsteiger eignet.
Quantum Dots für brillante Displays brauchen seltene Ressourcen oder giftige Metalle. Canon will sie ersetzen, gesund ist die neue Hauptzutat allerdings auch nicht.
Intels neue Xeons und Beschleuniger sollen die Konkurrenz schlagen - die Gegner sind aber schwach gewählt. Zu Aurora und Änderungen an der HPC-Roadmap gibt es Details.
Um Zettascale- und Quantencomputer zu bauen, holt sich das Forschungszentrum Riken Intel als Partner. Das Ende japanischer Prozessoren ist das noch nicht.
Weil der erwartete neue Spitzenreiter auf sich warten lässt, stellt AMD weiterhin den leistungsfähigsten Supercomputer. Das grünste System nutzt Nvidias H100.
UpdateKopf in den Sand! Autos mit Mini-Reaktor, Mars-Reisen mit Atombomben: Wir stellen einstige Kernkraft-Utopien vor, betrachten, warum sie scheiterten und welche noch aktuell sind.
Ein Webserver mit Download-Funktion und nur 264 kByte RAM: Wir zeigen, wie komplexe Python-Projekte auf dem Raspberry Pi Pico und anderen Mikrocontrollern möglich sind.
/1Kommentare/Eine Anleitung von Johannes Hiltscher
Die Prozessoren für Apples kommende iPhones, Macbooks und iMacs sollen technologisch führend sein. Dafür ist nur der modernste Halbleiterprozess gut genug.
Mehr Prozessor- und Grafikkerne sowie eine ungewöhnliche Speichermenge: Einem Entwickler zufolge gibt es erste Details zu Apples kommenden M3-Prozessoren.
Ein US-Abgeordneter denkt über drastische Abschreckungsmaßnahmen gegen China nach. Der Regierung von Taiwan, das er verteidigen will, gefallen seine Ideen nicht.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will energieintensiven Unternehmen den Strom subventionieren - der Verband eco Allianz fordert, auch Rechenzentren einzubeziehen.
Ein eigenes Halbleiterwerk scheint TSMC in Europa nicht bauen zu wollen. Doch mit Partnern könnte der weltgrößte Chiphersteller 10 Milliarden Euro investieren.
Kommt die KI zu dem Schluss, dass gerade der Inhalt der SSD verschlüsselt wird, kann sie den Zugriff verbieten. Der Hersteller verspricht, dass dies weitgehend zuverlässig funktioniert.
Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung Industrieanlagen und Rechenzentren effizienter machen. Es macht Vorgaben zu PUE und Energienutzung, der Entwurf ist fertig.
Große Datenmengen ablegen und schnell darauf zugreifen können - mit zwei neuen NAS-Systemen soll das kein Widerspruch sein. Sie speichern nur auf NVMe-SSDs.
Ein Kalender ist nicht genug, die Maya haben gleich drei genutzt. Zwei Forscher glauben, den 819-Tage-Kalender enträtselt zu haben. Er läuft über Jahrzehnte.
Eigentlich sollte Russland keine Chips aus den USA und Europa kaufen können. Firmen aus China halten sich nicht daran, einige entstanden nur zur Umgehung der Sanktionen.
Arbeitszeiterfassung ist seit Anfang des Jahres Pflicht. Wir wollen das mit einem RFID-Tag und einem Raspberry Pi Pico machen, stoßen dabei aber auf unerwartete Probleme.
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