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Bluetooth-Gamepad selbst gebaut:
Stilvoll am Smartphone Retro-Spiele daddeln

Mit dem Raspberry Pi Pico W verwandeln wir ein NES-Gamepad in ein kabelloses Eingabegerät. An einer unerwarteten Herausforderung scheitert das DIY -Projekt beinahe.
/ Johannes Hiltscher
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Die Kabel im Bild sind nur für Strom und Kommunikation zwischen Gamepad und Pico. (Bild: Johannes Hiltscher, Golem.de)
Die Kabel im Bild sind nur für Strom und Kommunikation zwischen Gamepad und Pico. Bild: Johannes Hiltscher, Golem.de

Was ist schöner als ein selbstgebautes USB-Gamepad (g+) ? Natürlich eins, das kabellos über Bluetooth kommuniziert.

Stilvoller als mit einem alten NES-Gamepad lässt sich am Smartphone kaum spielen. Auf den ersten Blick sollte das kein Problem sein, da Bluetooth bei den sogenannten Human Interface Devices (kurz HID) stark an USB angelehnt ist. Also haben wir uns den Raspberry Pi Pico W geschnappt, losgelegt - und ziemlich geflucht. Denn bei der Umsetzung stießen wir auf einige unerwartete Herausforderungen.

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