Die Milliarden von Nvidia, Softbank und US-Subventitionen reichen Intel nicht zum Überleben. Die Konzernführung spricht mit Apple und anderen über Beteiligungen.
Die Kommission vermutet bei Service und Wartung installierter ERP-Produkte ein "ausbeuterisches Verhalten" von SAP gegenüber Kunden. Der Konzern erwartet jedoch keine Geldstrafe.
Nvidia sichert sich bei OpenAI die Abnahme seiner GPUs und gibt künftig den Ton mit an. Mit Intel gibt es für weniger Geld zukünftig auch x86-basierte NVLink-Racks für Nvidia.
Laut einem Branchenverband sind Mnet und die Stadtwerke München von der Telekom mit Überbau erpresst worden. Die Telekom spricht von einem großen Tag für die FTTH-Nutzer.
Das Taliban-Regime will offenbar verhindern, dass Videos über den extremen Staatsterror das Land verlassen. Festnetzbetreiber müssen den Dienst abschalten.
Die künftige Deutsche Bahn-Chefin will das Eisenbahngeschäft wieder in den Mittelpunkt stellen. Sie muss aber viel höhere Investitionen einfordern und den Arbeitsplatzabbau umkehren.
Die Commerzbank-Tochter will in wenigen Monaten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin anbieten. Es geht um Druck auf Konkurrenten wie Trade Republic.
Der schwedische Provider Bahnhof bietet auch in Berlin seine Produkte an. Den reinen Internetanschluss ohne Telefonie im Netz von Eurofiber soll es bis 5 GBit/s geben.
Trump will die Berichtspflichten der börsennotierten Firmen erheblich lockern. Das bringt längerfristige Unternehmenspolitik, aber auch weniger Transparenz.
Die Telekom ruft ihre Partner zusammen. Laut Breko gibt es ausschließlich Kooperationen auf Basis des Faser-Mietmodells und keine Angebote für Bitstrom-Vorleistungen. Zudem würde mit Überbau gedroht.
Der einst zweitgrößte deutsche Softwarekonzern nach SAP ist von dem Finanzinvestor völlig zerschlagen worden. Nun folgt massiver Stellenabbau bei der ehemaligen Software AG, jetzt Software GmbH.
Die Reaktionen auf die Probewarnung könnten Mobilfunknetze überlastet haben. 1&1 spricht relativ offen über die Störung am nationalen Warntag. Telefonica und Telekom sahen keine Störungen.
Trenching gilt inzwischen eigentlich als unbedenklich beim Glasfaser-Ausbau - bei ordentlicher Ausführung. Die Bundesanstalt für Straßenwesen kommt dennoch zu seltsamen Schlüssen.
Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber wollen kein Recht auf Glasfaser-Ausbau in der Netzebene 4. Ihre Verträge mit den Wohnungsgesellschaften würden so entwertet.
Der erwartete Liquiditätsverbrauch bei OpenAI wächst um 80 Milliarden US-Dollar auf 115 Milliarden an. Doch es gibt einen Plan gegen einen weiteren Anstieg.
Über die Hälfte seiner Hamburger Kabelnetzhaushalte stattet Tele Columbus jetzt auch im Gebäudeinneren mit Glasfaser aus. Docsis 4.0 wird nicht eingesetzt.