Der Breko und zwei kommunale Verbände setzen sich für heimisches WLAN und mehr Frequenzen ein. Die großen Mobilfunkkonzerne wollen das obere 6-GHz-Band.
Open RAN sollte die US-dominierte Alternative zu hochentwickelter 5G-Technologie aus China werden. Doch die Förderung wurde mangels Erfolg eingestellt.
Die Cent-Beträge aus nicht einlösbarem Pfand ergeben jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag. Die Verbraucherzentralen bekommen viele Beschwerden.
Bei der Portierung seiner 12 Millionen Kunden hat sich 1&1 eine kluge Lösung ausgesucht. Zugleich kürt man sich nach Kundenzahl zum weltgrößten Open-RAN-Betreiber.
Dem Paar sollen private Sexaufnahmen gestohlen worden sein, die immer wieder in veränderter Form online auftauchen. Nun soll Google zur Hilfe verpflichtet werden.
Je nach Bezirk waren zuvor teilweise nur 2 MBit/s pro Standort verfügbar. Jetzt sind alle von 1&1 Versatel angebunden und werden immer stärker genutzt.
Ein großer Teil der Finanzierung wird durch einen Kredit der EIB gestemmt - einen weiteren neuen Geldgeber will Deutsche Giganetz nicht öffentlich nennen.
Laut dem Chief Operating Officer überfordert eine eigene Infrastruktur im globalen Maßstab sogar Microsoft. Eine Artificial General Intelligence bleibe das Ziel.
Volkswagen hat seinen Vertrag mit Amazon Web Services AWS um fünf Jahre verlängert. Bedenken zur Sicherheitslage durch Trump hält man aber für "legitim".
Update Eines der weltgrößten Mobilfunknetze auf Grundlage von Open RAN ist gescheitert. Es wird von Dish Network abgeschaltet, die Frequenzen sind verkauft.
Karstädt im Landkreis Prignitz war eines der größten Telefónica-Funklöcher in dem Bundesland. Telekom und Vodafone waren hier offenbar schon früher aktiv.
Informatik-Professor Patrick Glauner zweifelt daran, ob der IT-Fachkräftemangel wirklich existiert. KI verändere die Softwareentwicklung rasant, was die Hochschulen aber in der Lehre ignorierten.
Vodafone traut sich weiterhin, die Endgerätefreiheit zu unterlaufen, zumindest in einer Formulierung in der Preisliste. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist aktiv geworden.
Der Dachverband der Fanhilfen sieht darin Totalüberwachungsfantasien wie in 1984 von George Orwell. Das verstoße gegen die Grundrechte der Fußballfans.