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Weltraumschrott

Clearspace-1 mit eingefangener Vega-Oberstufe: Experten warnen vor Megakonstellationen. (Bild: EPFL/J.Caillet) (EPFL/J.Caillet)

Raumfahrt: Die Esa lässt den Weltraum säubern

Es ist voll in der Erdumlaufbahn: Immer mehr Satelliten kreisen im Orbit, und auch immer mehr Weltraumschrott. Die einzige Möglichkeit, des Problems Herr zu werden, ist laut Esa, ihn zu beseitigen. Für 2025 ist die erste europäische Aufräummission geplant.
Radaraufnahmen des Fraunhofer-Instituts zeigen, dass die Station rotiert. (Bild: Fraunhofer FHR) (Fraunhofer FHR)

Tiangong-1: Viel Aufregung um ein Stück Weltraumraumschrott

Update Die Raumstation Tiangong-1 ist unkontrolliert über dem Südpazifik abgestürzt. Zuvor wurde sogar eine internationale Beobachtungskampagne einberufen. Dabei war die Raumstation nicht größer als ein Raumfrachter und unkontrollierte Abstürze von Weltraumschrott dieser Größe sind weitgehend normal.
60 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Explosion eines Satelliten: selbstverstärkender Effekt (Bild: Esa) (Esa)

Weltraumschrott: "Der neue Aspekt sind die Megakonstellationen"

Hunderte oder Tausende Satelliten ermöglichen schnelles Internet auf der ganzen Welt. Für die einen sind die Pläne von SpaceX und Virgin Galactic ein Segen. Andere hingegen sehen diese Pläne kritisch: Auf der Konferenz über Weltraumschrott diskutieren Wissenschaftler über die Gefahren durch immer mehr Satelliten. Darüber haben wir mit einem Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt gesprochen.
20 Kommentare / Ein Interview von Werner Pluta
Satelliten sollen mit Roboterarmen eingefangen werden. (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumroboter: Ein R2D2 für Satelliten

Die Nasa will mit Restore-L einen Satelliten mit Roboterarmen testen, um damit andere Satelliten zu reparieren und aufzutanken. Das erste Ziel ist ein alter Erdbeobachtungssatellit. Möglicherweise verfolgt die Nasa damit aber nicht nur zivile Absichten.
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