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Videoüberwachung

USA umgeben sich mit virtuellem Hi-Tech-Zaun

Unbemannte Türme mit leistungsfähigen Überwachungssystemen. Mauer war gestern. Heute schützt man Grenzen mit virtuellen Zäunen. Einen solchen wollen die USA an der Grenze zu Mexiko in einigen Teilen der Staaten Arizona und Texas errichten. Der Hi-Tech-Zaun - im Regierungsjargon Project 28 genannt - besteht aus etwa 30 Meter hohen unbemannten Wachtürmen, die mit leistungsfähiger Überwachungstechnik gespickt sind. Er soll illegale Einwanderung sowie Drogenschmuggel von Mexiko in die USA unterbinden. Gebaut werden die modernen Wachtürme von Boeing.
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Hundedreck-Streit: Vorgehen der Bank war nicht angemessen

Stuttgarter Volksbank hätte Videoaufzeichnung nicht nutzen dürfen. Die Stuttgarter Volksbank hätte ihre Videoaufzeichnungen und Kundendaten nicht dafür nutzen dürfen, um einer Kundin nach einer Verschmutzung des Vorraums der Bank durch ihr Kind die entsprechende Reinigung in Rechnung zu stellen. Zu diesem Ergebnis kommt die Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich im baden-württembergischen Innenministerium.
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Hundedreck-Streit: Bank macht Rückzieher

Kein Wort zum Datenschutz. Für die Stuttgarter Volksbank entwickelt sich der "Hundedreck-Fall" zu einem PR-Desaster. Die Bank hatte Videoaufnahmen aus dem Bereich der Geldautomaten genutzt, um eine Mutter ausfindig zu machen, deren Kind mit Hundekot an den Schuhen umhergelaufen war und den Boden verschmutzte. Die Bank schickte ihr nach der Video-Identifizierung eine persönlich adressierte Rechnung, jetzt machte sie allerdings einen Rückzieher.
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Überwachungsvideo gegen Hundedreck

Volksbank überwacht Hundekot-Verunreinigungen durch Kinder. Reinigungskosten waren es, die die Stuttgarter Volksbank zu einer ungewöhnlichen Auswertung ihrer Überwachungsmaßnahmen greifen ließ. Weil ein Kundenkind mit hundekotverschmutzten Schuhen im Bereich der Geldautomaten umherlief, bekam die geldabhebende Mutter, die von der Videoüberwachung beobachtet wurde, nun kommentarlos die Rechnung zugeschickt. 52,96 Euro soll sie zahlen.
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Überwacht die Überwacher!

Website zur Kontrolle des österreichischen Innenministers. Innenpolitiker fordern immer mehr Kompetenzen, um die Bürger zu überwachen. Viele Bürger wollen sich das nicht gefallen lassen: Manche demonstrieren, andere klagen - und wieder andere überwachen die Überwacher.
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Überwachungsvideos bald mit einem Monat Aufhebefrist?

Änderungsentwurf zum Bundespolizeigesetz. Die Aufzeichnungen der Video-Überwachung auf Bahnhöfen und Flughäfen sollen künftig einen Monat - statt bisher 48 Stunden - gespeichert bleiben. Wie der Focus berichtet, hat das Bundesinnenministerium regierungsintern einen entsprechenden Änderungsentwurf zum Bundespolizeigesetz in Umlauf gebracht.
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Achtung Überfall! SMS-Warnsystem für Taxifahrer

Falschgeld und Raubüberfälle direkt gemeldet. Wiener Taxifahrer werden in Zukunft per SMS vor potenziellen Gefahren gewarnt. Wenn sich ein Überfall ereignet hat oder Falschgeld im Umlauf ist, erhalten die Taxifahrer eine entsprechende Kurzmitteilung auf ihr Handy, um sich besser schützen zu können. Das Angebot namens "SMS Info-Taxi" ist kostenlos und soll die Sicherheit der Fahrer erhöhen.
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Videoüberwachung keine große Hilfe bei Verbrechensbekämpfung

London: Aufklärungsrate steigt durch mehr Kameras nicht. Eine Auswertung der Londoner Polizeistatistik durch britische Liberaldemokraten hat ergeben, dass die Anzahl der öffentlichen Überwachungskameras keinen nennenswerten Einfluss auf die Verbrechensbekämpfung hat. Mehr Kameras bringen nicht automatisch mehr Sicherheit, zeigen die Statistiken laut einem Bericht des Londoner Evening Standard.
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Bitkom will Deutschland stärker videoüberwachen

Großbritannien investiert drei Mal so viel wie Deutschland. Ausgerechnet zu den misslungenen Anschlägen in Großbritannien hat der deutsche Bitkom-Verband gefordert, die deutsche Videoüberwachung angesichts der deutlich höheren britischen Investitionen in Überwachungstechnik auszuweiten.
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Beweisfoto: Navigationssystem mit Kamera

Drehbare Kamera "überwacht" auch Nachwuchs auf der Rückbank. Der koreanische Hersteller UBit hat auf der Computermesse in Hannover das Navigationssystem "Prism" mit integrierter Kamera vorgestellt. Sie ist in alle Richtungen drehbar und kann so als "Überwachungskamera" fungieren und zeigen, was sich auf dem Rücksitz abspielt. Sie kann aber auch nach vorn gedreht werden. Da sie mit einem Shock-Sensor ausgerüstet ist, reagiert bei heftigen Erschütterungen wie zum Beispiel einem Autounfall und löst aus. Im Zweifelsfall hat der Fahrer eventuell eine Aufnahme, die seine Unschuld beweist.
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Schwenkbare Überwachungskamera mit 35fachem Zoom von Axis

Deckenkamera in Halbschale zur Überwachung großer Areale. Zur Überwachung von großen Arealen wie Flughäfen, Häfen, Stadien und Casinos kann man entweder viele kleine Kameras aufstellen oder aber mit starken Zooms arbeiten. Axis hat jetzt eine Kamera vorgestellt, die mit einem 35fachem Zoom ausgerüstet ist.
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Digitaluhr mit versteckter Kameralinse

Videos mit bis zu 640 x 480 Pixeln Auflösung. WiLife hat auf seiner Webseite eine Webcam in ungewöhnlichem Design vorgestellt. LukWerks Spy Camera sieht aus wie eine Digitaluhr. Sie soll mit einem mit 400 MHz getakteten Prozessor ausgestattet sein, der Bewegung verfolgen kann und für intelligentes Bildmanagement verantwortlich ist. Die Aufnahmen sollen mit maximal 640 x 480 Pixeln als Windows-Media-Videos (WMV-Dateien) abgespeichert werden. Einsatzgebiet: Privatwohnungen und kleine Firmen.
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Big Brother: Videoüberwachung per Handy

Übertragung des Videostreams in Echtzeit via GPRS. Die rumänische Firma Cratima hat Videoüberwachung via Handy vorgestellt. 3rdeye überträgt von einer Videokamera aufgezeichnete Bilder in Echtzeit über einen Server aufs Handy. Die Übertragung erfolgt über GPRS. Typische Einsatzgebiete: Orte der Ruhe, wie das verlassene eigene Heim, ein Kinderzimmer mit schlafendem Nachwuchs, ein Büro oder ein Laden nach Ende der Geschäftszeiten.
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Motorisch schwenkbare WLAN-Kamera für 300,- Euro

Drahtloses Überwachungsinstrument von Linksys. Eine recht vielseitig ausgestattete Kamera namens "WVC200" bringt Linksys auf den Markt. Das Gerät nimmt Bilder und Videos auf und kann sie per WLAN oder Ethernet weiterreichen. Bewegungsmelder schalten die Kamera automatisch ein, sie kann dann Überwachungspersonal per E-Mail benachrichtigen.
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Videoüberwachung verdrängt Kriminalität nicht

Rückgang von Straftaten videoüberwachter Plätze. Bislang ging man meistens davon aus, dass die Videoüberwachung von einzelnen Plätzen die Kriminalität nur an andere Orte verdrängen würde, sie aber nicht wirksam eindämmen könnte. Dies hat sich als Trugschluss erwiesen, so der Focus unter Berufung auf interne Polizeiberichte.
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Aufruf zur Befragung von privaten Videoüberwachern

Fragen zu Anlass und Verdeutlichung der Maßnahmen. Der Arbeitskreis Videoüberwachung und Bürgerrechte ruft dazu auf, mit den alltäglichen Videoüberwachern in Kontakt zu treten. Mit einem vorgefertigten Schreiben kann man Kamerabetreiber bitten, zum Umfang ihrer Maßnahmen Auskunft zu geben. Die Initiative möchte so die Anwendung privater Videoüberwachung im öffentlichen Raum dokumentieren und Überwacher in Bezug auf den Datenschutz sensibilisieren. Die Ergebnisse sollen anschließend anonymisiert veröffentlicht werden.
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Nokia Remote Camera - GSM-Digicam zur Überwachung

Auch mit Temperatur-Sensor ausgestattet. Mit der Nokia Remote Camera hat Nokia mal kein Handy mit Digicam, sondern eher eine Megapixel-Kamera mit Handy-Technik vorgestellt. Die Kamera dient zur Überwachung von Privateigentum, verfügt dazu über eine lichtempfindliche Optik auch für ungünstige Lichtverhältnisse, einen Bewegungssensor und einen GSM-Empfänger.
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MxPEG - Lizenzfreier Video-Codec insbesondere für Webcams

Mobotix verspricht gute Bildqualität bei geringem Rechenaufwand. Der Netzwerkkamera-Hersteller Mobotix hat ein speziell für Live-Bild-Übertragung gedachtes Videokompressionsverfahren namens MxPEG entwickelt und stellt es anderen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Damit sollen Live-Bilder von Kameras bei 640 x 480 Bildpunkten, zwölf Bildern pro Sekunde und 70 Prozent JPEG-Qualität nur eine Bandbreite von 2 Megabit pro Sekunde benötigen.
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Neue MMS-Idee: Überwachungskamera von Nokia

Bildübertragung zur Fernüberwachung. Von Nokia kommt eine neue Anwendungsmöglicheit für Multimedia-Messaging (MMS). Eine Überwachungskamera des finnischen Herstellers soll eigenständig auf Anforderung Bildinformationen senden können. Dazu wird einfach eine Textmitteilung an die Überwachungskamera gesendet, die daraufhin ein Bild aufnimmt und dieses an die betreffende Mobiltelefonnummer oder an eine in der Mitteilung angegebene E-Mail-Adresse verschickt.
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Markt für Überwachungstechnik boomt

Sicherheitsbedürfnis stärker als Bedenken von Datenschützern. Die Sicherung von Gebäuden und öffentlichen Plätzen soll zukünftig eine immer größere Rolle spielen, und so wird auch der Markt für CCTV-Systeme (closed circuit television systems) wachsen. Einer Studie von Frost und Sullivan zufolge soll der Weltmarkt jährliche Wachstumsraten von 12,7 Prozent ausweisen.
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