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AMD Vega

Radeon Vega Frontier Edition (Bild: AMD) (AMD)

Grafikkarte: Radeon Vega FE kostet 1.000 US-Dollar

Die Radeon Vega Frontier Edition ist Anfang Juli 2017 in der luftgekühlten Version erhältlich. Die Grafikkarte richtet sich primär an Entwickler, hat aber einen Gaming-Mode. Auf diesem liegt aber nicht der Fokus, denn eine Radeon RX Vega folgt.
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Die aktualisierte AMD-Roadmap für Grafikchips (Bild: AMD) (AMD)

AMD: Vega-Chips in 14+ nm und Navi-GPUs in 7 nm

Die Chips kommender Vega-Grafikkarten sollen wie bei den Radeon RX 500 in einem verbesserten 14-nm-Verfahren gefertigt werden; die Navi-Generation und das, was danach erscheint, (Next Gen), mit 7-nm-Technik. Die Roadmap gilt für 2017 bis 2020.
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AMDs Grafik-Experte Raja Koduri zeigt den Vega-10-Chip. (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Grafikkarte: Weitere Eckdaten zu AMDs Vega bekannt

Lisa Su hat bekräftigt, dass AMD-Grafikkarten mit Vega-Architektur noch im zweiten Quartal 2017 veröffentlicht werden sollen. Passend dazu gibt es einen Linux-Patch, der technische Details verrät. Offen ist die spannende Frage, wie sich diese auswirken.
/ 44 Kommentare / Von Marc Sauter
Naples: 32C/64T und 8 Memory-Channels (Bild: AMD) (AMD)

Naples-Prozessor: Wie AMD Intel im Serversegment übertrumpfen will

Mit 32 Kernen und acht Speicherkanälen ist Naples ein Chip, den AMD als Hoffnungsträger bezeichnet: Die Zen-basierten Server-CPUs werden in 2-Sockel-Systemen gegen Intels Xeon E5 v4 (Broadwell-EP) und später gegen die Xeon E5 v5 (Skylake-EP) positioniert und sollen zumindest deutlich besser sein als die erstgenannten Prozessoren.
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Logo von Radeon RX Vega (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

AMD Radeon RX Vega: FP16-Haar-Berechnung und Bethesda-Kooperation

GDC 17 Die erste Karte basierend auf der Vega-Architektur heißt Radeon RX Vega. In San Francisco hat AMD eine Demo für die schnelle FP16-Berechnung alias Rapid Packed Math gezeigt und bekannt gegeben, Ingenieure für Bethesda-Spiele abzustellen, die Optimierungen für Radeon-Karten und Ryzen-CPUs vornehmen sollen. Dishonored 2 läuft auf den Prozessoren bereits exzellent.
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