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Grafikkarten:
Das Upscaling/Downsampling-Kompendium

Ob schnelle oder langsame Grafikkarte : Moderne Verfahren machen PC-Spiele via Upscaling/Downsampling flotter und hübscher. Ein Überblick.
/ Marc Sauter
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Von pixelig nach hochauflösend: das machen Upscaling und Downsampling. (Bild: Nvidia)
Von pixelig nach hochauflösend: das machen Upscaling und Downsampling. Bild: Nvidia

Wer früher in PC-Spielen eine höhere Bildqualität oder Framerate haben wollte, hat primär an der Auflösung geschraubt. Heutige Titel hingegen integrieren vielerlei Alternativen und auch die Grafiktreiber von AMD wie Nvidia haben längst diverse Methoden eingebaut, um das visuelle Spielerlebnis zu verbessern. Dieser Bericht erklärt, wie sie genutzt werden und welche Resultate zu erwarten sind: Willkommen beim Upscaling/Downsampling-Kompendium!

Bevor wir jedoch in die Materie einsteigen und mit Abkürzungen um uns werfen, ein paar allgemeine Informationen vorneweg: Wenn von Upscaling oder Downsampling die Rede ist, bezieht sich beides auf die native Display/Render-Auflösung. Beim Upscaling wird von einer geringeren Pixelmenge aus mit unterschiedlichen Verfahren hochgerechnet, beim Downsampling hingegen wird eine höhere Pixelmenge heruntergerechnet.

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