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iMac Pro
iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Apple: Der iMac Pro nutzt 18 CPU-Kerne und AMDs Vega-Grafik

iMac Pro
iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Vorerst kein neuer Mac Pro, dafür den iMac Pro: Das AiO-System ist der bisher leistungsstärkste Rechner von Apple. Neben 18 Skylake-Kernen und Vega-GPU nutzt es 128 GByte RAM und 4 TByte Flash-Speicher. Bis zur Veröffentlichung dauert es aber noch.

Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2017 den iMac Pro vorgestellt und damit den Mac Pro vorerst abgeschafft. Das 27-Zoll-System liefert eine erheblich höhere Leistung als der im Frühjahr 2017 aktualisierte Mac Pro, ein neues Modell soll aber irgendwann folgen. Der iMac Pro nutzt ein 5K-Display und verfügt über eine Kühlung mit zwei Lüftern, die beide durch denselben Radiator pusten. Durch diesen Kniff kann Apple schnelle Hardware verbauen.

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Der iMac Pro wird mit 8, 10 und 18 Kernen verfügbar sein. Apple nutzt Intels neue Xeons basierend auf dem Skylake-SP-Design. Daher wirbt der Hersteller mit verdoppelter AVX-Geschwindigkeit durch die AVX512-Befehlssatzerweiterung und größeren L2-Caches. Golem.de geht davon aus, dass im iMac Pro die Single-Sockel-Varianten verbaut werden, die Intel im Desktop als Core i9 alias Skylake-X vermarktet. Passend dazu spendiert Apple dem AiO-System bis zu 128 GByte DDR4-2666-Speicher mit ECC-Fehlerkorrektur.

Als Grafikeinheit kommt ein Modell mit AMDs Vega-Architektur und bis zu 16 GByte Videospeicher zum Einsatz. Es unterstützt unter anderem Berechnungen bei halber Genauigkeit (Half Precision), die Rechenleistung soll 22 FP16-Teraflops betragen. Im Vergleich zu einer Radeon Vega Frontier Edition mit 25 FP16-Teraflops ist die Variante im iMac Pro also ein wenig langsamer.

  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Zur weiteren Ausstattung gehören multiple SSDs mit bis zu 4 TByte Kapazität mit bis zu 3 GByte pro Sekunde, ein 500-Watt-Netzteil, 10-GBit-Ethernet, vier Thunderbolt-3-Ports an zwei Controllern, ein UHS-II-SD-Kartenleser, Bluetooth 4.2, ac-WLAN und eine 1080p-Kamera mit f/2.2-Blende.

Der iMac Pro soll Apple zufolge ab Dezember 2017 verfügbar sein. Das günstigste Modell mit 8 Kernen, 32 GByte Arbeitsspeicher, Vega-Grafik (mit 56 statt 64 CUs sowie 8 statt 16 GByte) und einer 1-TByte-SSD wird 5.000 US-Dollar vor Steuern kosten.


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User_x 07. Jun 2017

und was machste wenn der besteller krank wird da niemand anders das bestellpasswort oder...

Themenstart

bla 07. Jun 2017

Ich hab mich auch schon gefragt, ob das nicht wieder so eine Tragödie, wie beim 2011er...

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B.I.G 07. Jun 2017

Den Link weiter vorne im Artikel nicht gelesen? Das waren alles Produktionen mit der...

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Dwalinn 06. Jun 2017

Danke für die schnelle Antwort :)

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Peter Brülls 06. Jun 2017

Was ist denn daran Gerücht oder sollte? Sie haben vor ein...

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