
Sonst noch was? Was am 31. März 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Das Unternehmen Dirtysixer hat mit dem eDirtysixer ein besonderes Elektrofahrrad entwickelt. Das Fahrrad ist mit 36 Zoll großen Reifen ausgerüstet.

Smart und Mini werden elektrisch. Beide haben in den letzten 20 Jahren kaum etwas eingebracht, das soll nun mit Beteiligung aus China anders werden.
Von Stefan Grundhoff

Es fiel der Telekom nicht leicht, auf diese Frage zu antworten. Doch wer nicht ins Ausland umzieht, wird entlassen.

Nach vier Dragon-Raumschiffen soll Schluss sein. Das Starship hat Vorrang in den Plänen von SpaceX.

Das Startup Barq will einen Elektroroller bauen, der 100 km/h fährt. Der Rena Max ist für Lieferdienste gedacht.

Vor allem Züge sollen dabei helfen, das Verkehrsaufkommen durch den Paketversand in Städten zu verringern.

Der Hardwarehersteller Poly, ehemals Plantronics, kostet HP 3,3 Milliarden US-Dollar.

Investitionen in dem Bereich ergeben nun Sinn für viele Firmen, sagte Huawei-Chef Guo Ping. Huawei habe "das Jahr 2021 überlebt".

Das Startup Wuplo steht vor "unüberwindbaren Herausforderungen". Hintergrund scheinen Finanzsanktionen gegen die russischen Gründer zu sein.

Zumindest Teile der Deutschen Telekom sollen nach dem Willen der Linkspartei im Bundestag nach Ostdeutschland umziehen.

Die Telekom schließt nun doch ihre Niederlassungen in Russland. Wer weiter für das Unternehmen arbeiten will, muss das Land verlassen.

SAP stellt seine Cloud-Dienste in Russland ein. Zuvor kritisierten ukrainische Politiker das Unternehmen scharf.

Lenkrad, Pedale und Tretunterstützung: Hopper Mobility hat eine Mischung aus E-Bike und Auto vorgestellt.

Mit der exklusiven Partnerschaft darf nur die Post in Bahnhöfen Packstationen betreiben. Konkurrenten wie Amazon haben das Nachsehen.

Anders als die Sparkassen sehen die Volks- und Raiffeisenbanken für den Handel mit Kryptowährungen Bedarf bei den Kunden.

Blue Origin will die Milliardenkosten für ein Mondlandegerät komplett übernehmen, sollte das Bezos-Unternehmen doch noch den Zuschlag erhalten.

Die monatliche Gebühr und der Preis für Hardware werden angehoben. Grund sei laut Starlink die starke Inflation.

Über 2.000 Programmierer in Russland sollen nach Ansicht des Betriebsrats der Deutschen Telekom entlassen werden.

In einer Untersuchung des Brands in einem Rechenzentrum von Cloud-Anbieter OVH verweist die Feuerwehr auf gravierende Mängel.

Wegen des Chipmangels konnte BMW zwischenzeitlich weniger Touchdisplays einbauen. Doch das kam bei Autokäufern nicht immer an.
Von Friedhelm Greis

Infineon hat Probleme. Offenbar wird sich die Chipknappheit wegen Neon aus der Ukraine verschärfen.

SpaceX hilft der eigenen Konkurrenz und startet die restliche Satellitenkonstellation von Oneweb, weil Arianespace keine Raketen liefern kann.

Vodafone will seine Towers jedoch lieber mit denen der Deutschen Telekom oder Orange zusammenlegen.

Obwohl sein Vertrag noch vier Jahre läuft, scheidet mit Luka Mucic schon wieder ein SAP-Vorstandsmitglied aus. Angaben zu den Gründen gibt es keine.

Die Homeoffice-Pflicht endet. Bei der Telekom wird es kein Zurück zum alten Status Quo geben.

Odin Automotive hat Streetscooter gekauft. Der neue Besitzer sieht gute Chancen, in Städten Dieselfahrzeuge zu verdrängen.

Eine Lizenz- und Wartungsvereinbarung zwischen SAP und Südafrika wurde für ungültig erklärt. Das Unternehmen muss rund 20 Millionen Euro zurückzahlen.

Was haben ein Core i9-12900K und eine Geforce RTX 3080 Ti gemein? Beide sind langsamer oder zumindest viel ineffizienter als Apples M1 Ultra.
Ein Test von Marc Sauter

Die Webcam des Apple Studio Display macht matschige Bilder, was ein Update richten soll. Beim fehlenden HDR ist nichts zu machen.

Der neue Speedtest von Ookla zeigt eine solide Leitung bei Starlink.

Der Ukrainekrieg hat weltweit Folgen. Das sind die aktuellen Entwicklungen, von Wirtschaftssanktionen bis zu Auswirkungen auf die Raumfahrt.

Aus Sicherheitsgründen schützt die Telekom schon seit Anfang März den Zugriff auf die IT-Systeme.

ABAP ist Jahrzehnte alt, wichtig für die Wirtschaft, bietet Entwicklern interessante Berufsperspektiven - und ist trotzdem nicht sehr bekannt. Warum?
Von Michael Keller

Foxconn soll mit Saudi-Arabien in Gesprächen über den gemeinsamen Bau einer 9 Milliarden Dollar teuren Anlage sein.

In den kommenden Monaten will Sono Motors das Konzept seines Solarautos Sion validieren. Dazu wird nun die Testflotte gebaut.

Züge der DB könnten künftig nur an Bahnhöfen oder über kurze Strecken per Oberleitung geladen werden und den Rest der Strecke per Akku fahren.

Razzien gegen chinesische Unternehmen, Abwerbeverbote und eine Ausbildungsinitiative sollen die Spitzenposition bei Halbleitern sichern.

Krieg, Trockenheit, Pandemie: Die Chipproduktion ist komplex und immer neue Anfälligkeiten werden bekannt. Die Knappheit könnte andauern.

Die Stadt geht wegen der Coronapandemie in einen Lockdown. Betroffen ist auch die Produktion von Apple und Samsung.

Mediziner warnen vor der geplanten Streichung der Maskenpflicht in den meisten Innenräumen. Das könnte die Corona-Pandemie vorantreiben.

Unternehmen in Deutschland sind nach Auffassung des Chefs des finnischen Sicherheitsunternehmens F-Secure schlecht auf Cyberattacken vorbereitet.

Gefälschte Bauteile kennt die Elektronikindustrie seit langem. Verstärkt die aktuelle Chipknappheit das Problem? Was und wie wird gefälscht?
Von Johannes Hiltscher

Windräder sollen heute nicht mehr nur viel Strom erzeugen, sondern auch lange halten. Forscher arbeiten daran, Rotoren und Gondel zu schonen.
Von Jan Oliver Löfken

Die Open Telekom Cloud von T-Systems gibt es nun auch in der Schweiz.

Das US-Startup Clearview soll ein hohes Bußgeld zahlen und Daten von Italienern löschen. Die deutschen Behörden sind derzeit hingegen untätig.

Eine verborgene Verbindung verknüpft zwei Apple-Silicon-Chips: Der M1 Ultra soll sich mit der derzeit schnellsten Desktop-Hardware anlegen.
Eine Analyse von Marc Sauter

Bisher haben Netflix-Manager ein werbefinanziertes Abo von Netflix kategorisch ausgeschlossen, das gilt nicht mehr. Das könnte an Disney+ liegen.

Wegen des Angriffs auf die Ukraine boykottieren Microsoft, Activision, Netflix und Co Russland. Der Kreml erwägt eine ungewöhnliche Reaktion.

Am Freitagmittag ist ein Stück Weltraumschrott auf dem Mond eingeschlagen. Die visuelle Bestätigung steht noch aus.