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Saronic: Start-up will Seedrohnen in Serie bauen

Das US-Rüstungsunternehmen Saronic will für die US-Marine und ihre Verbündeten Seedrohnen in Werften bauen.
/ Andreas Donath
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Port Alpha (Bild: Saronic)
Port Alpha Bild: Saronic

Das Rüstungs-Start-up Saronic mit Sitz in Austin im Bundesstaat Texas hat 600 Millionen US-Dollar für den Aufbau einer automatisierten Schiffsfertigungswerft(öffnet im neuen Fenster) erhalten. Die Investitionsrunde, die von Elad Gil unter Beteiligung von General Catalyst und bestehenden Investoren wie Andreessen Horowitz und 8VC geleitet worden sei, habe den Unternehmenswert auf vier Milliarden US-Dollar erhöht, berichtete Techcrunch.(öffnet im neuen Fenster)

Das Projekt des Unternehmens mit dem Namen Port Alpha solle innerhalb von fünf Jahren in Betrieb genommen werden, teilte CEO Dino Mavrookas Defense News mit(öffnet im neuen Fenster) .

Port Alpha wird die Maschinen, Einrichtungen und Arbeitskräfte bereitstellen, die für den Bau größerer autonomer Schiffe erforderlich sind. Bei dieser Werft der nächsten Generation gehe es nicht darum, neue Fertigungstechnologien in bestehende Produktionsprozesse einzuführen, erklärte Saronic.

Das Rüstungs-Start-up stellte seine Fähigkeiten bereits durch die Entwicklung von drei autonomen Booten mit einer Länge von bis zu 7,3 Metern unter Beweis.

Das steigende Interesse an unbemannten Schiffen wurde durch die jüngsten militärischen Entwicklungen beeinflusst, insbesondere den effektiven Einsatz von Drohnenschiffen durch die Ukraine bei Seeoperationen gegen die russische Marine in der Nähe der Krim.


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