Wie können Firmen und Institutionen ihren ökologischen Fußabdruck verringern? Im Workshop der Golem Karrierewelt werden Ansätze und Ausblicke für eine umweltbewusste Nutzung der IT vorgestellt.
Der Norden produziert Energie, muss aber die höchsten Strompreise zahlen - das sei ungerecht, findet Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig.
Eine Golem.de-Recherche mit Folgen: Wegen Doppelzählungen dürfen Ökostromnachweise aus Island nicht mehr in andere europäische Länder exportiert werden. Aber gibt es das Problem anderswo auch?
Die Grünen wollen Mietern das Recht einräumen, auf ihren Balkonen Solaranlagen zu installieren, was zu erheblichen Einsparungen bei ihren Stromrechnungen führen könnte.
Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung Industrieanlagen und Rechenzentren effizienter machen. Es macht Vorgaben zu PUE und Energienutzung, der Entwurf ist fertig.
Ein Balkonkraftwerk anzumelden, ist bislang ziemlich kompliziert. Eine aktuelle Petition will die Hürden dafür senken. Das Interesse ist groß, bis Donnerstag kann sie noch gezeichnet werden.
Verschiedene Forschungsteams haben über die letzten Jahrzehnte hinweg die Weltmeere mit Eisen gedüngt. Damit soll das Planktonwachstum gefördert werden, um CO2 aus der Luft zu binden. Jedoch ist nicht klar, ob diese Methode das Klima der Erde abkühlen kann.
Perowskit-Zellen können eine Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen sein. Ihr Wirkungsgrad ist alleine zu gering, in Verbindung miteinander könnten sie die Zukunft der Solarenergie sein.
Die EU-Kommission erwägt die Verlegung von Unterseekabeln im Mittelmeer. Sie sollen Europa mit Nordafrika verbinden, um von dort grüne Energie zu erhalten.
Anker ist neu im Markt für Balkonkraftwerke und verkauft Komplettsets. Wir haben das teuerste Set für über 1.300 Euro ausprobiert - lohnt sich der hohe Preis?
/60Kommentare/Eine Anleitung von Friedhelm Greis und Tobias Költzsch
Nach den Ausfällen bei Sungrow-Solarspeicheranlagen hat der Hersteller das Problem erklärt. Betroffene erhalten eine Reparatur und Garantieverlängerung.
Statt zwei Balkonkraftwerk-Sets verkauft Anker künftig sechs: Interessenten bekommen die Solaranlage auch mit nur einem Panel und ohne Montagematerial.
Das Solarflow-System besteht aus einer Steuereinheit und bis zu vier Akkus, die an eine bestehende Solaranlage auf dem Balkon angeschlossen werden können.