Um sich gegen Starlink von Elon Musk zu schützen, setzt eine Übernahmewelle in der Satellitenbranche ein. Keiner wolle als Letzter allein zurückbleiben, sagt ein Insider.
Elon Musk und T-Mobile arbeiten beim Mobilnetz zusammen. Der Mobilfunkanbieter will seine Geräte kompatibel mit den Starlink-Satelliten machen. Die Testphase startet.
Starlink schießt immer mehr Satelliten ins All, doch die Download-Geschwindigkeit sinkt. Die schiere Masse an Erdtrabanten kann daran nur wenig ändern.
Die Satellitenkonstellation Iris² soll für Resilienz, Vernetzung und Sicherheit sorgen, weil man weder den USA noch Großbritannien und ihren LEO-Netzen vertraut.
Die EU will für 6 Milliarden Euro eine Konkurrenz zu Starlink aus den USA aufbauen. Damit will man auf die Verwundbarkeit von Seekabeln und Mobilfunk reagieren.
Der Direktor einer Abteilung des russischen Außenministeriums hat vor den Vereinten Nationen drohende Worte gegen Starlink gefunden, ohne den Namen des Satellitennetzbetreibers zu nennen.
Musks Geschäftspartner in Peking haben sich klar zum Satelliteninternet positioniert. Und auch Elon Musk bezieht Position: Er lobt Chinas Wirtschaft und will Taiwan ähnlich wie Hongkong behandelt wissen.
Ähnlich wie beim Mobilfunk in der Funkzelle sinkt auch bei Starlink die Datenrate mit zunehmender Nutzerzahl. Die meisten Kunden hat der Dienst in den USA.
Update Nerdiger Startup-Entrepreneur war Elon Musk gestern. Heute ist er ein Hollywood-affiner Mega-Multi-Unternehmer mit Privatjet und Social-Media-Plattform. Bis zum Schurken sind es nur noch wenige Schritte.
Starlink soll bei der Bundeswehr getestet werden. Nun weitet das Verteidigungsministerium den Test von Betreuungskommunikation auf kritische Infrastruktur aus.