Starlink hat laut Musk eine wichtige finanzielle Kennzahl erreicht. Er rechnete vor, mit seinem Unternehmen die Mehrheit der Satelliten im Erdorbit zu besitzen.
2024 will das SpaceX-Tochterunternehmen einen Direct-to-Cell-Dienst für Textnachrichten auf Mobilfunkgeräte anbieten. Sprach- und Datendienste sollen 2025 folgen.
Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat dem Kongress einen Bericht über herabfallende Starlink-Satelliten und die Gefahr für den Menschen vorgelegt. Laut SpaceX sind die Informationen falsch und veraltet.
Laut Elon Musk ist Starlink nicht für Kriegseinsätze gedacht gewesen. Ein offensiver Angriff der Ukraine auf Russland ist ihm offenbar zu weit gegangen.
25.000 Mal mussten Starlink-Satelliten in den letzten sechs Monaten ausweichen. Das wird noch viel mehr werden, sollen doch Tausende weitere Satelliten in die erdnahe Umlaufbahn geschickt werden.
Kairan Quazi soll schlauer als fast jeder andere Mensch sein und ist dabei erst 14 Jahre alt. Als Programmierer soll er bei dem SpaceX-Projekt Starlink anfangen.
Schlimmer als die Explosion des Starships sind die Schäden am Boden: Dass die Startrampe verwüstet wurde, wird weitere Flüge verzögern - und zeigt, wo Schwächen im Starship-Programm von SpaceX liegen.
209Kommentare/Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Aus den Pentagon Papers geht hervor, dass Russland mit dem elektronischen Kriegsführungskomplex Tobol experimentiert, um Starlink in der Ukraine zu stören.
Um sich gegen Starlink von Elon Musk zu schützen, setzt eine Übernahmewelle in der Satellitenbranche ein. Keiner wolle als Letzter allein zurückbleiben, sagt ein Insider.
Elon Musk und T-Mobile arbeiten beim Mobilnetz zusammen. Der Mobilfunkanbieter will seine Geräte kompatibel mit den Starlink-Satelliten machen. Die Testphase startet.
Starlink schießt immer mehr Satelliten ins All, doch die Download-Geschwindigkeit sinkt. Die schiere Masse an Erdtrabanten kann daran nur wenig ändern.
Die Satellitenkonstellation Iris² soll für Resilienz, Vernetzung und Sicherheit sorgen, weil man weder den USA noch Großbritannien und ihren LEO-Netzen vertraut.
Die EU will für 6 Milliarden Euro eine Konkurrenz zu Starlink aus den USA aufbauen. Damit will man auf die Verwundbarkeit von Seekabeln und Mobilfunk reagieren.
Der Direktor einer Abteilung des russischen Außenministeriums hat vor den Vereinten Nationen drohende Worte gegen Starlink gefunden, ohne den Namen des Satellitennetzbetreibers zu nennen.