Security-Alert Angreifer haben Schadcode in die offizielle Cursor-Erweiterung von Claude Code eingeschleust. Tausende Entwicklersysteme sind betroffen.
Ein LPIC-1 Vorbereitungskurs bündelt prüfungsrelevante Linux-Themen für LPI 101 und LPI 102. Das Online-Training strukturiert die Wiederholung von Architektur bis Security.
In einem verbreiteten SSH-Tool klafft eine gefährliche Lücke. Nur Stunden nach Bekanntwerden erstellt ein Forscher mittels KI einen funktionierenden Exploit.
Im Grunde ist die Sicherheitslücke fast zwei Jahrzehnte alt. Sie ist zwar damals gepatcht, im Jahr 2020 jedoch wieder eingeführt worden. Angreifer erhalten damit Root-Zugriff.
Seit Mitte März finden den Angaben zufolge weltweit vermehrt Brute-Force-Angriffe auf Onlinedienste statt. Quelle sind vor allem Tor-Exit-Nodes und Proxy-Dienste.
Angreifer können mit Putty verwendete Nist-P521-basierte Private Keys rekonstruieren. Auch andere Tools wie Filezilla, WinSCP und Tortoisegit sind anfällig.
Zum Glück wurde die Backdoor entdeckt, bevor sie die breite Masse erreichen konnte. Angreifer hätten damit weltweit Millionen von Linux-Systemen infiltrieren können.
Das Passwort ist zwar verschlüsselt, lässt sich aber wohl in wenigen Sekunden knacken. Angreifer können sich per SSH einen Root-Zugriff auf die Steuerung verschaffen.
Das aktuelle OpenSSH 8.2 bringt erstmals Support für Fido U2F mit. Damit lässt sich für SSH künftig eine Zwei-Faktor-Authentifizierung über einen Hardware-Token einrichten. Die Entwickler bezeichnen SHA-1 außerdem als veraltet und wollen dies künftig entfernen.
In der Python-Paketverwaltung PyPi waren zwei Bibliotheken gelistet, die Schadsoftware enthielten. Über Namensähnlichkeiten mit beliebten Bibliotheken versuchten sie, den Entwicklern SSH- und GPG-Schlüssel zu stehlen. Eine Bibliothek war fast ein Jahr auf PyPi gelistet.
Mit Angriffen durch RAM-Bitflips lassen sich unberechtigt Speicherinhalte auslesen. Als Demonstration zeigen Forscher, wie sie mit Nutzerrechten einen RSA-Key eines SSH-Daemons auslesen können.
Es wurde erneut eine Backdoor in Netzwerkhardware gefunden. Dieses Mal trifft es den amerikanischen Hersteller Cisco. Das Unternehmen hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben.
Update In der SSH-Software Putty sind im Rahmen eines von der EU finanzierten Bug-Bounty-Programms mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt worden. Der verwundbare Code wird auch von anderen Projekten wie Filezilla und WinSCP verwendet.
Ein bösartiger Server kann Dateien austauschen, die mittels SCP über SSH heruntergeladen werden - im schlimmsten Fall Schadcode. Insgesamt fünf Sicherheitslücken klaffen in den aktuellen Versionen von OpenSSH, Putty und WinSCP.
Lange hat es gedauert: Windows Server 2019 wird mit dem beliebten Tool OpenSSH ausgestattet. Die Neuerung kommt etwa ein halbes Jahr nach der Integration in das reguläre Windows 10. Trotzdem ist es ein Vorteil, wenn Admins auf nur eine Software zurückgreifen können - das sieht Microsoft genauso.
Eine sehr schwerwiegende Sicherheitslücke in der Bibliothek LibSSH erlaubt es Angreifern, die Authentifizierung beim Login zu überspringen. Doch die Auswirkungen dürften begrenzt sein: Kaum jemand nutzt LibSSH für Server.
Die Version 6.3 von OpenBSD unterstützt mehrere ARM-SoC von Allwinner, Rockchip oder auch Broadcom sowie ARM-Neon. Das System schützt seine Nutzer außerdem vor den Meltdown- und Spectre-Angriffen. OpenSSH lässt Schlüssel nach einer Zeit verfallen und LibreSSL unterstützt weitere APIs aus OpenSSL.
Troopers 2018 Ein Hersteller von Yacht-Vernetzungssystemen hat offenbar nicht auf die Sicherheit geachtet. So wurden Konfigurationsdateien mit Passwörtern über eine unverschlüsselte FTP-Verbindung übertragen.
Github-Nutzer sollten ihre Clients auf Kompatibilität prüfen: Ab dem 22. Februar werden alte TLS-Versionen und einige Diffie-Hellman-Gruppen deaktiviert. Am Donnerstagabend wurde die Abschaltung schon einmal getestet.
Mittels spezieller SSH-URLs kann ein Angreifer Code in den Client-Tools von Quellcode-Verwaltungssystemen ausführen. Der Fehler betrifft praktisch alle verbreiteten Quellcode-Verwaltungssysteme wie Git, Subversion, Mercurial und CVS.
Microsoft stellte seine Powershell im August 2016 unter eine freie Lizenz und portierte das Werkzeug im Vorübergehen gleich noch auf Linux und Mac OS. Ist das nun nur ein Marketingtrick oder eine echte Hilfe, womöglich sogar eine Konkurrenz zu den Linux-Shells?
Das OpenBSD-Projekt sichert sein Basissystem ab, indem der genutzte Speicher entweder beschreibbar oder ausführbar (W^X) ist. Zudem verzichtet das Team auf VAX- und Linux-Support, hat aber die ARMv7-Unterstützung erweitert.
Microsofts Liebe für Linux geht weiter: Das wohl wichtigste Admin-Tool für Windows, die Powershell, läuft auf dem freien Betriebssystem. Die Powershell ist zudem Open Source und nutzt künftig OpenSSH für den Transport.
Erst in der vergangenen Woche war bekanntgeworden, dass einige Fortinet-Firewall-Produkte einen Zugang mit Standardpasswörtern ermöglichen. Jetzt hat das Unternehmen seine eigenen Produkte analysiert - und weitere verwundbare Geräte gefunden.