2006 sind die Zwillingsraumsonden Stereo A und B gestartet. Stereo-B ist verschollen, doch Stereo-A liefert weiterhin wichtige Daten zur Sonne. Nun erfolgt der erste Besuch seit 17 Jahren.
Vor 47 Jahren ist Russland zum letzten Mal auf dem Mond gelandet. Mit der Mission Luna 25 will das die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos nun ändern.
Die ISS soll ab 2031 kontrolliert abstürzen. Eine kommerzielle Raumstation, die ab 2028 in die Erdumlaufbahn gebracht werden soll, könnte ihr Ersatz sein.
Ende 2024 soll der Nasa-Rover Viper die im Schatten liegenden Mondkrater untersuchen. Damit er den Mondboden erreicht, werden derzeit die Laderampen des Landers angepasst.
Update In der Nacht zum 15. Dezember 2023 erreicht der Meteorstrom der Geminiden sein Maximum mit um die 100 Sternschnuppen pro Stunde. Ihren Ursprung haben Forscher dank Daten der Raumsonde Parker Solar Probe entschlüsselt.
Die Maven-Raumsonde hat den Mars zu zwei Jahreszeiten in ultraviolettem Licht aufgenommen. Einige Details auf dem roten Planeten erscheinen damit schärfer.
Vier Personen werden für 378 Tage auf dem Mars leben - zumindest einer dem roten Planeten nachgestellten Umgebung. Dabei handelt es sich um die analoge Mars-Mission Chapea.
Die Nasa will Gesteinsproben vom Mars zur Erde bringen. Der Mars-Rover Perseverance sammelt bereits fleißig Proben. Derzeit ist aber fraglich, ob die Mission überhaupt stattfinden wird.
Wasser ist eine wichtige Ressource für Menschen, deswegen muss auf der ISS immer genug davon da sein. Doch der Transport ist teuer - Recycling ist die Lösung.
Der Kohlendioxidausstoß ist einer der großen Klima-Killer. Doch was man nicht sieht, ist für viele unvorstellbar. Die Nasa hat den weltweiten CO2-Ausstoß nun visualisiert.
In den letzten 30 Jahren ist der globale Meeresspiegel um neun Zentimeter angestiegen. Mithilfe von Satelliten der Nasa wird dieser Anstieg beobachtet.
Der schnelle Sonnenwind entsteht in den koronalen Löchern der Sonne und wird mit enormer Geschwindigkeit ins Weltall geschleudert. Forscher wissen nun, warum.
Die US-Raumsonde Pioneer 10 befindet sich nach Berechnungen der US-Raumfahrtbehörde Nasa inzwischen wahrscheinlich rund 20 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt.
Die Sonde soll im Asteroidengürtel sieben Himmelskörper zwischen Mars und Jupiter besuchen. Eines der Objekte könnte gar aus einer transneptunischen Umlaufbahn stammen.
Die Nasa will irgendwann Menschen zum Mars schicken. Den geeigneten Antrieb für kurze Marsreisen gibt es noch nicht. Nukleartechnik könnte die Lösung sein.
Ein Forschungsteam der Nasa hat den Einsatz von Sonnensegel für Miniatur-Raumfahrzeuge untersucht. Die Technologie könnte die Erkundung des Weltalls kostengünstiger gestalten.
Das Caltech hat aus Bildern einer Sonde der Nasa eine interaktive Karte des Mars erstellt. Es ist die bisher am höchsten auflösende Karte des Nachbarplaneten.