Es klingt nach einem größenwahnsinnigen Plan: Schweizer Wissenschaftler wollen Kohlendioxidemissionen aus dem kleinen Land in Island entsorgen - und haben bereits damit angefangen.
Der Norden produziert Energie, muss aber die höchsten Strompreise zahlen - das sei ungerecht, findet Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig.
Eine Golem.de-Recherche mit Folgen: Wegen Doppelzählungen dürfen Ökostromnachweise aus Island nicht mehr in andere europäische Länder exportiert werden. Aber gibt es das Problem anderswo auch?
Forschung in D Als Witz kursiert in der Community, dass die Kernfusion immer 30 Jahre entfernt sei. Doch es gibt vielversprechende Forschung, gerade in Deutschland.
Die Grünen wollen Mietern das Recht einräumen, auf ihren Balkonen Solaranlagen zu installieren, was zu erheblichen Einsparungen bei ihren Stromrechnungen führen könnte.
Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung Industrieanlagen und Rechenzentren effizienter machen. Es macht Vorgaben zu PUE und Energienutzung, der Entwurf ist fertig.
Der Erfinder von Streetscooters und eGo Life will mit seinem neuen Unternehmen Staus auflösen, Reichweitenangst nehmen und mit einem Open-Source-System E-Autos bauen, die halten.
Das neue ST7 von Stromer ist ein Speed-Pedelec für Pendler, die in kurzer Zeit weit fahren wollen. Das Rad zeigt, was technisch möglich ist. Das hat seinen Preis - und Schönheitsfehler.
Verschiedene Forschungsteams haben über die letzten Jahrzehnte hinweg die Weltmeere mit Eisen gedüngt. Damit soll das Planktonwachstum gefördert werden, um CO2 aus der Luft zu binden. Jedoch ist nicht klar, ob diese Methode das Klima der Erde abkühlen kann.
Perowskit-Zellen können eine Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen sein. Ihr Wirkungsgrad ist alleine zu gering, in Verbindung miteinander könnten sie die Zukunft der Solarenergie sein.
Die EU-Kommission erwägt die Verlegung von Unterseekabeln im Mittelmeer. Sie sollen Europa mit Nordafrika verbinden, um von dort grüne Energie zu erhalten.
Anker ist neu im Markt für Balkonkraftwerke und verkauft Komplettsets. Wir haben das teuerste Set für über 1.300 Euro ausprobiert - lohnt sich der hohe Preis?
60Kommentare/Eine Anleitung von Friedhelm Greis,Tobias Költzsch
Was Mitarbeiter in ihrer Freizeit machen, ob sie an Demos teilnehmen oder sich auf Straßen und Rollbahnen festkleben, geht die Firma in der Regel nichts an. In einigen wenigen Fällen aber doch.
Klimaneutrales Aluminium zu produzieren, benötigt vor allem grünen Strom, aber nicht nur: Anoden aus Petrolkoks und Erdgas in den Vorprozessen sorgen für Treibhausgasemissionen.
Forschungsergebnisse zu Akkutechnik sind in Wissenschaftsjournalen, der Wissenschaftskommunikation und Medien zu einer Frage des Vertrauens geworden. Zweifel sind oft angebracht - wie sich aktuell wieder zeigt.