Vor einem Jahr hat Intel seine ersten dedizierten Grafikkarten seit über 20 Jahren vorgestellt. Populär geworden sind die Karten bisher nicht. Wir schauen, ob es noch was werden kann.
Die auf dem IFS-Event vorgelegte Roadmap ist in jeder Hinsicht ambitioniert. Intel will Masse und Klasse gleichzeitig liefern, mit modernsten Fertigungsprozessen, Industry-Firsts und mehreren neuen Fabriken.
Ein großer Fan von Nvidias GPGPU-API ist der bekannte CPU-Architekt offensichtlich nicht. Aber auch für x86 hat der Co-Autor der x86-64 Spezifikation nicht nur Liebe übrig.
TSMCs zweites Werk in Japan soll mit neueren Prozessen fertigen, Intels Foundry-Sparte wird eine ARM-Server-CPU mit 64 Kernen im 18A-Prozess herstellen.
Über 24 Titel sollen meist zwischen 10 und 30 Prozent schneller laufen. Durch ihre Arc-GPU profitieren auch Notebooks mit Meteor-Lake-Prozessor vom neuen Treiber.
Keine andere Fabrik soll zum Produktionsstart einen besseren Node fertigen. Intel und Foundry-Kunden bekommen aus Magdeburg einen Nachfolger von Intel 18A.
Pat Gelsinger sieht sich als Retter, übt sich aber in Realitätsverlust und behauptet, Nvidia habe einfach nur Glück gehabt. Für den Konzern bedeutet das nichts Gutes.
Trotz Sockel- und Mainboard-Kompatibilität ist Intels fünfte Xeon-Scalable-Generation mehr als nur ein Refresh. Unter der Haube hat sich einiges verändert.
Die bisherige CPU-Architektur baut Intel fast vollständig um. Notebooks sollen so viel höhere Akkulaufzeit bieten als bisher. Natürlich darf auch KI nicht fehlen.
Effizienz-Kerne sollen Hintergrundlast übernehmen, der restliche Prozessor kümmert sich um wichtigere Aufgaben. Gerade alte Computerspiele haben damit manchmal Probleme.
Vertreter von Bundes- und Landesregierungen sind sich einig, an den milliardenschweren Industriesubventionen festzuhalten - trotz unklarer Finanzierung.
Eigentlich gibt es ihn noch gar nicht: Ein chinesischer Händler hat indes mindestens ein Exemplar des kommenden Intel Core i3 erhalten und bietet die CPU zum Verkauf an.
Die Zeit, Geld mit beiden Händen auszugeben, sei spätestens seit dem Verfassungsgerichtsurteil vorbei. FDP-Haushaltsexperte Frank Schäffler fand die Steuermilliarden für Intel und TSMC immer falsch.
In nur wenigen Wochen hat Intel die Performance in Stable Diffusion allein durch den Treiber fast verdoppelt. Außerdem gibt es Anleitungen zur Nutzung.
Gleich fünf Neuzugänge gibt es in der Top 10, einer davon ist der lang erwartete Supercomputer Aurora. Der lief aber nur mit halber Kraft. Auf Platz 3: Microsoft.