Dokumente zu zukünftigen Prozessoren und Grafikchips für XPS-Notebooks sind frei zugänglich gewesen. Das legt auch die Pläne von Intel und Nvidia offen.
Nach wochenlanger Berichterstattung und zahlreichen Bios-Updates hat Intel ein Statement abgegeben. Die Mainboard-Hersteller seien an den Fehlern schuld. Doch ganz so einfach ist es nicht.
Wer ein Gigabyte-Mainboard mit Intel-Z690- oder Z790-Chipset besitzt, sollte beim Updaten aufpassen. Das aktuelle Beta-Bios funktioniert nicht richtig.
Die meisten Prozessoren werden nicht im High-End-Segment, sondern im Preisbereich zwischen 150 und 250 Euro verkauft. Wir schauen, welche Modelle dort am sinnvollsten sind.
Neben der Sprachvermittlung stehen in dem neuen Informatik-Studiengang auch interkulturelle Kompetenzen auf dem Lehrplan. Intel dürfte am meisten profitieren.
Der Hersteller geht vermehrten Berichten über Probleme in Spielen nach. Es könnte einen Zusammenhang mit den Einstellungen einiger UEFI-Versionen geben.
Viel Speicher, Chiplets und schnelles Ethernet: Intels neuer KI-Beschleuniger greift Konkurrent Nvidia an. Bei sehr großen Modellen scheint das gut zu gelingen.
Die Politik muss sich laut Intel bei der Integration von ausländischen Fachkräften mehr anstrengen. Diese könnten sich das Land aussuchen, in dem sie arbeiten.
Um den Core i9-14900KS zur schnellsten Allround-CPU zu machen, hat Intel den Weg der Vernunft scheinbar vollständig verlassen. Doch dahinter stecken gute Neuigkeiten für Intel-Kunden.
Das Jahr der KI-PCs braucht offenbar noch Starthilfe. Insbesondere an Anwendungen mangelt es aktuell, genau dort will Intel zusammen mit Asus nachhelfen.
Die Netburst-Architektur des Pentium 4 sollte einmal 10 GHz erreichen. Das Ziel wurde verfehlt, doch ein aktueller Test zeigt: Unbrauchbar waren die Prozessoren nicht.
Neben der Unterstützung neuer Spiele werden nun auch ältere Intel-Prozessoren unterstützt. Das Tool soll die Leistung durch bessere Thread-Verteilung steigern.
Intel stellt die letzte LGA-1700-CPU vor. Und stellt damit selbst Enthusiasten vor einige Herausforderungen, denn einfach ist der Betrieb des Prozessors nicht.
Auch in den USA läuft nicht alles rund mit den Subventionen für Halbleiter. Das Verteidigungsministerium will für ein Projekt mit Intel nicht mehr zahlen.
Nach langer Zurückhaltung greifen Kunden bei CPUs und GPUs wieder zu. Neue goldene Zeiten sind noch nicht angebrochen, es soll aber weiter aufwärts gehen.
Nur ein Jahr nach 14A soll direkt der nächste Node folgen. Dazu kommen weitgehend automatisierte Fabriken, KI-gestützte Produktionsabläufe und Roboter-Kollegen.