Nach angekündigten Entlassungen und schwachen Zahlen soll das größte Intel-Event des Jahres erst im nächsten Jahr wieder stattfinden. Produkt-Launches gibt es trotzdem.
Eine Analyse vom Systemintegrator Puget Systems zeigt, dass Raptor-Lake-CPUs tatsächlich auffällig oft ausfallen. Allerdings sind sie damit nicht allein.
Die von überhöhter Abnutzung betroffenen Chips will Intel bei einem Defekt zwei weitere Jahre lang austauschen. Eine Sammelklage droht allerdings trotzdem.
In einer Stellungnahme erklärt der Hersteller, dass eine zu hohe Spannung der Prozessoren Probleme verursacht. Ein Software-Update soll die Lösung sein.
Auch Notebooks sollen die zunächst bei Core-i9-CPUs bemerkten Fehler aufweisen. Es könnten sämtliche CPUs betroffen sein - was auch eine gute Seite hat.
Mehr Performance, weniger Gewicht und ein 3.1K-OLED-Display bei mehr als 10 Stunden Akkulaufzeit. Das Macbook Air kann dagegen wenig ausrichten, die US-Regierung hingegen schon.
Angreifer können die Sicherheitslücke beispielsweise ausnutzen, um ein Bootkit einzuschleusen und sich damit auf Zielsystemen eine Backdoor zu schaffen.
Computex 2024 An Lunar Lake ist praktisch alles neu. CPU-Kerne, GPU und NPU basieren jeweils auf einer neuen Architektur. Die Fertigung überlässt Intel TSMC.
Computex 2024 Mit E-Cores startet Intel die neue Xeon-Generation für Server. Sie sollen viele alte CPUs ersetzen. Für die P-Cores und die 288-Kern-Variante gibt es Termine.
Golem-Erklärbär Windows XP braucht eigentlich einen Pentium-Prozessor. Das liegt an nur einem Assembler-Befehl; ein Bastler ersetzte diesen. Wir erklären die Hintergründe.
Eigentlich sollten noch 2024 bei Magdeburg die Bagger rollen. Daraus wird nichts, denn Intel wartet noch auf Geld. Auch öffentliche Einwände gibt es noch.
UpdateGolem-Erklärbär OpenAI sucht nach Alternativen zu Nvidias GPUs. Wir erklären, welche anderen KI-Beschleuniger existieren und was sie unterscheidet.
Der neue WLAN-Standard Wi-Fi 7 verspricht enorm hohe Datenraten. Wir testen, ob die Angaben in der Praxis haltbar sind - und ob der hohe Aufpreis dafür gerechtfertigt ist.
Dokumente zu zukünftigen Prozessoren und Grafikchips für XPS-Notebooks sind frei zugänglich gewesen. Das legt auch die Pläne von Intel und Nvidia offen.
Nach wochenlanger Berichterstattung und zahlreichen Bios-Updates hat Intel ein Statement abgegeben. Die Mainboard-Hersteller seien an den Fehlern schuld. Doch ganz so einfach ist es nicht.