Forschung in D Flugzeuge sollen sauber werden und keine Emissionen mehr ausstoßen. Viele große und kleine deutsche Firmen arbeiten daran - auch an Lösungen ohne Akkus, die nach wie vor ein großes Problem sind.
Der KI-Pin von Humane soll heute vorgestellt werden - vorab sind zahlreiche Details geleakt worden. Zu 700 US-Dollar Anschaffungskosten kommen 24 US-Dollar Monatsgebühren hinzu.
Die Bildungsplattform Fobizz hat eine Art ChatGPT für Schulen gebaut. Was Lehrer und Schüler damit machen können - und was Mitgründerin Diana Knodel Menschen entgegnet, die meinen, dass KI für Kinder nichts sei.
Bei Apples Telefonkonferenz zu den Quartalsergebnissen hat Tim Cook Einblicke in den wachsenden Fokus des Unternehmens auf künstliche Intelligenz gegeben.
Sind Unternehmensprozesse bald KI-generiert und wird Business-Software autonom? In der zweiten Folge unseres Podcasts spricht Helmut Linde mit Walter Grüner über die Auswirkungen von KI auf Unternehmens-IT.
LLMs waren gestern, jetzt kommen LMMs: Forscher von Microsoft haben untersucht, was das multimodale KI-Modell GPT-4V von OpenAI kann. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
RFID-Etiketten sind effizient, aber nicht umweltfreundlich. Sie landen oft auf der Deponie. Eine Gruppe von Masterstudenten hat eine naturschonende Alternative entwickelt.

Helmut Linde, vielen Golem.de-Lesern als Erklärer von KI-Themen bekannt, hat nun einen Podcast: Neuzeit. Mit seinem ersten Gast, Alexander Löser, spricht er über KI in der Medizin und darüber, ob es bald menschenähnliche KI gibt.
Die Nasa arbeitet an einem Frühwarnsystem für Sonnenstürme. Die KI soll die Stürme schnell vorhersagen und zeigen können, welche Regionen der Erde betroffen sind.
Der Grafikkartenhersteller hat bereits leistungsreduzierte GPUs entworfen, um den bisherigen Gesetzen Folge zu leisten. Die neuen Richtlinien gehen noch weiter.
Die Frage-und-Antwort-Plattform Stack Overflow hat mehr als 140 Mitarbeiter entlassen, um die Kosten zu senken. Das entspricht 28 Prozent der Belegschaft.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert einfachere Preisreduzierungen bei zu langsamem Internet. Das bisherige Verfahren sei zu aufwendig.
Um den enormen Bedarf an Rechenleistung zu decken, kommen neue Modelle schneller auf den Markt. Bis 2025 gibt es eine neue GPU-Architektur im Jahrestakt.