Projekte aus 90 Jahren mit über 1.000 Milliarden Euro Umfang zeichnen ein klares Bild, welche Energieprojekte sicher umgesetzt werden und welche nicht.
Wichtige Studien lagen mit ihren Prognosen zur Energiewende weit daneben. Das erklärt die heutige Planlosigkeit, aber auch eine gute Nachricht steckt darin.
Große Kraftwerke haben im europäischen Stromnetz den Takt bestimmt. Photovoltaik und Windkraft können das nicht leisten, nötig sind neue Entwicklungen.
Windräder aus China werden immer günstiger und werden auch in Europa verbaut. Peking stärkt zudem die chinesische Industrie und bietet attraktive Angebote.
Die IG Metall will verhindern, dass "billige Komponenten" in China gekauft werden. Diese seien staatlich subventioniert. Doch auch Siemens bekam staatliche Bürgschaften und Subventionen.
In Hamburg haben Forscher eine Lösung entwickelt, die Wasserstoff und Windkraft vereint: eine schwimmende Windkraftanlage, die auf hoher See autark Wasserstoff erzeugt.
Der Strom aus Wind- oder Solarkraftwerken muss irgendwo gespeichert werden. Das US-Architekturbüro SOM will unter anderem Gebäude in Speicher verwandeln.
Der Materialbedarf für Windkraftanlagen wächst. Doch nicht alles ist ausreichend vorhanden - oder lässt sich am Ende eines Windradlebens recyceln. Eine Bestandsaufnahme.
In den nächsten zehn Jahren wollen die an dem Projekt Beteiligten bis zu 1.000 Anlagen aufbauen, die fünf Prozent des deutschen Strombedarfs decken sollen.
Mehr als die Hälfte des 2023 eingespeisten Stroms stammte aus erneuerbaren Quellen. Insgesamt ist die Stromproduktion zurückgegangen und die Importe sind gestiegen.
Zwischen den Branchenbedingungen für Solar- und Windkraftunternehmen in Deutschland und China sowie den USA gebe es Ungleichgewichte, so Vertreter der Branche.