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Strompreise:
Billige Kohle, unbezahlbarer Atomstrom, unstete Windkraft

Ob das Balkonkraftwerk tatsächlich die Stromrechnung senkt und die echten Kosten der Atomkraft noch Generationen belasten, lässt sich ausrechnen.
/ Mario Petzold
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Der Stromzähler läuft immer weiter, egal wie teuer der Strom gerade ist. (Bild: Pixabay/geralt)
Der Stromzähler läuft immer weiter, egal wie teuer der Strom gerade ist. Bild: Pixabay/geralt

Der Tarif beim Energieversorger ist das eine. Da gibt es den Festpreis für die Kilowattstunde, in dem sich neben Steuern, Umlagen und Netzentgelten auch Vertriebskosten und Gewinnmargen(öffnet im neuen Fenster) verstecken. Das andere ist der Preis, zu dem Strom tatsächlich gehandelt wird.

Der Blick an die Strombörse macht nicht schlauer. Bei Überproduktion sinken die Preise bis auf Null oder sogar darunter. Fehlt Strom im Netz, steigt der Preis auf das Zehnfache des Durchschnittswerts. Der lag 2024 bei ziemlich exakt 8 Cent(öffnet im neuen Fenster) pro Kilowattstunde.

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