Elon Musk hält Kernfusion für dumm, zumindest auf der Erde. Vermutlich hat er recht, denn selbst ein Durchbruch würde Probleme schaffen, die keiner braucht.
Weniger Gaskraftwerke, flexible Netzentgelte und dezentrale Lösungen fordert eine Unternehmensstudie. Die Einsparungen wären groß, speziell für Unternehmen.
Batteriespeicher zu Hause und Elektroautos sollen genau wie große Stromspeicher zur Netzstabilisierung beitragen. Das Potenzial scheint unerschöpflich.
100 Millionen Dollar indirekte Spenden und ein Netzwerk aus Anwälten und Initiativen rund um lokale Windkraft-Gegner steht in Verbindung mit großen Ölfirmen.
Wundermittel, Universallösung, Energiespeicher der Zukunft - Wasserstoff muss stets herhalten, wenn es Zweifel an der Energiewende gibt. Ist das berechtigt?
Projekte aus 90 Jahren mit über 1.000 Milliarden Euro Umfang zeichnen ein klares Bild, welche Energieprojekte sicher umgesetzt werden und welche nicht.
Wichtige Studien lagen mit ihren Prognosen zur Energiewende weit daneben. Das erklärt die heutige Planlosigkeit, aber auch eine gute Nachricht steckt darin.
Große Kraftwerke haben im europäischen Stromnetz den Takt bestimmt. Photovoltaik und Windkraft können das nicht leisten, nötig sind neue Entwicklungen.