Erst ließ die Bundeswehr uralte Funkgeräte nachbauen, dann passten neue digitale nicht in die Fahrzeuge. Nun passen sie, aber die Software ist nicht nutzbar.
Das Taliban-Regime will offenbar verhindern, dass Videos über den extremen Staatsterror das Land verlassen. Festnetzbetreiber müssen den Dienst abschalten.
Jeder hätte über offizielle Social-Media-Kanäle des US-Militärs eigene Inhalte streamen können. Die nötigen Keys sind wohl über Google auffindbar gewesen.
Update Beim Anflug der EU-Kommissionspräsidentin ist das GPS-System um den Flughafen Plowdiw ausgefallen. Der Pilot hat auf analoge Papierkarten zurückgegriffen.
Rüstungsunternehmen und Streitkräfte setzen vermehrt auf Software statt auf Hardware, um militärische Systeme flexibler anzupassen. Das Konzept geht aber noch weit darüber hinaus.
Mehrere Initiativen streben eine gezielte Renaturierung von Moorflächen an der Grenze zu Russland an. Klima und Frieden könnten gleichermaßen profitieren.
Ein kolumbianischer Polizeihubschrauber ist am Donnerstag durch eine Drohne von Drogenhändlern abgeschossen worden. Alle zwölf Polizisten an Bord sind gestorben.
Das System könnte GPS ersetzen, das nicht in allen Gebieten verfügbar ist. Es gibt zwar alternative Navigationssysteme, aber nicht alle sind zuverlässig.
Das Bundeswehr-IT-Systemhaus BWI und Google Cloud wollen eng zusammenarbeiten. Trotz eigener Hardware gebe es Sicherheitsprobleme, sagen Innenexperten.