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Militär:
Deutsche Rüstungs-Start-ups setzen auf autonome KI-Systeme

Deutsche Unternehmen entwickeln unbemannte Drohnen und Waffensysteme – auch die Bundeswehr hat schon bestellt. Wir geben eine Übersicht.
/ Lea Schönberger
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Drohnen spielen in der Kriegsführung eine immer wichtigere Rolle. (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
Drohnen spielen in der Kriegsführung eine immer wichtigere Rolle. Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat sich in der deutschen Rüstungsindustrie einiges getan. Ganz im Sinne des Verteidigungsministers Boris Pistorius(öffnet im neuen Fenster) , der bereits in der letzten Legislaturperiode forderte, Deutschland müsse "kriegstüchtig" werden, sind in den vergangenen Jahren neben etablierten Playern wie Rheinmetall zahlreiche Start-ups im Rüstungsbereich entstanden. Mit ihren Produkten, bei denen sie vor allem auf künstliche Intelligenz und autonome Systeme setzen, passen sie sich einer veränderten Realität der Kriegsführung an, in der Drohnen eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

Diese Entwicklung markiert einen Wendepunkt, nicht zuletzt, weil der Einsatz von Unmanned Aerial Vehicles (UAVs) in Deutschland lange ein kontrovers diskutiertes Thema war. Das zeigte sich unter anderem in der Debatte um die Anschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen im Jahr 2014(öffnet im neuen Fenster) . Vor dem Hintergrund lohnt sich ein genauer Blick: Welche Arten von Drohnen und anderen autonomen Systemen produzieren die deutschen Rüstungs-Start-ups? Was steckt technisch dahinter und wie beeinflussen diese Systeme die Fähigkeiten der Bundeswehr?

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