KI-Insider Die schnelle Entwicklung generativer KI führt zu großen Rechtsunsicherheiten. Gerade im Urheberrecht herrscht Chaos. Dies zwingt Firmen dazu, große Risiken einzugehen.
Hot Chips KI-Modelle bewegen große Datenmengen, das Speicherinterface wird schnell zum Flaschenhals. Recheneinheiten im Speicher sollen die Blockade lösen.
Das Generieren von fiktiven Charakteren in pornografischem Kontext ist die eine Sache. Mit KI-Tools lassen sich aber auch Sexbilder von echten Personen erstellen.
Die Bestellungen reichen bis weit ins Jahr 2024. Um alle Kunden mit GPUs und KI-Beschleunigern beliefern zu können, soll die Produktion massiv gesteigert werden.
13 Milliarden Umsatz, davon 10 mit KI-Chips und 6 Milliarden Gewinn: Nvidia war die letzten drei Monate vor allem damit beschäftigt, Geld zu verdienen.
Das Start-up Tachyum verspricht mit seinem Universalprozessor Prodigy immer neue Wunder. Dass es ihn jemals geben wird, ist aber sehr unwahrscheinlich.
Die neue Lufthansa-App Swifty soll Reisen mithilfe von KI planen - sowohl Flüge als auch Übernachtungsmöglichkeiten. Weitere Funktionen sind vorgesehen.
Der richtige Umgang mit Geschäftsinformationen durch Business Intelligence, künstliche Intelligenz und Datenvisualisierung ist erfolgsentscheidend. Wie das funktioniert, zeigen die Workshops der Golem Karrierewelt.
UpdateKopf in den Sand! Chatbots, Roboterpsychologen, Mammutpositronik und ein KI-Weltherrscher: Die Autoren der Perry-Rhodan-Hefte der 1960er haben KI mit all ihren Vor- und Nachteilen durchgespielt - und lagen oft richtig.
Computer können nicht nur zuhören und Sprache in Text transkribieren; sie erkennen auch, wer spricht und übersetzen gesprochene Wörter nahezu synchron in andere Sprachen. Wir zeigen, was dahinter steckt.
OpenAI hat seine allererste Akquisition getätigt und das Unternehmen Global Illumination übernommen, das Tools auf KI-Basis entwickelt, darunter ein Spiel.
Auch in der Games-Branche sind die Auswirkungen von Generative Artificial Intelligence bereits deutlich spürbar: Die Arbeitsabläufe beginnen sich zu verändern - und es gibt immer mehr spannende Projekte.
Fast jeder weiß, dass GPT-4 beim Programmieren helfen kann. Ich habe mir in Python einen Bildbrowser von ihm machen lassen - ohne selbst eine Zeile Code zu schreiben. Protokoll einer verblüffenden Leistung.
Google arbeitet offenbar an einem KI-gesteuerten Schreib- und Bearbeitungstool für ChromeOS und erweitert damit seine produktübergreifende Integration von generativer KI.
Tagesschau-Sprecher André Schünke wurde Opfer von Betrügern, die mithilfe künstlicher Intelligenz seine Stimme und sein Gesicht für Werbevideos missbrauchten.