Apples Top-Macbook ist aktuell deutlich reduziert. Außerdem: Neue iPads und iPhones werden am Freitag ausgeliefert, es gibt ein ein PS5-Gewinnspiel und mehr.
Die zeilenweise Aktualisierung von Bildschirmen erleben Nutzer täglich bei vielen Geräten - dass sie beim iPad Mini so auffällig ist, liegt an der Konstruktion.
Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Apple hat ein Reparaturprogramm für die Displays des iPad Air der 3. Generation aufgelegt. Die Bildschirme der Tablets können plötzlich den Dienst versagen.
Apple hat zwei seiner iPad-Modelle aktualisiert: Sowohl das neue iPad Air als auch das neue iPad Mini kommen mit Pencil-Unterstützung und dem A12 Bionic als SoC. Das iPad Mini kostet ab 450 Euro, das iPad Air ab 550 Euro.
Apple hat die Preise der aktuellen iPad-Modelle gesenkt. Außerdem werden alle iPads mit mindestens 32 GByte Speicher angeboten. Stellenweise sind sogar die 64-GByte-Modelle verschwunden.
Apples neues iPad sieht aus wie ein Air, ist aber ein Pro: Wie das große Pendant kommt das Tablet mit einem A9X-Prozessor, Stiftunterstützung und Tastatur. Nach dem Test fragen wir uns, ob diese starke Konkurrenz eine Degradierung der Air-Serie zur Folge haben wird.
Apples iPad Air 2 ist dünner als ein Bleistift und noch einmal deutlich schneller als das iPad Air. Sein Display ist brillant und der Fingerabdrucksensor sorgt für mehr Komfort beim Einloggen und Bezahlen. Reicht das für einen Neukauf? Nicht für jeden, meint Golem.de nach einem Test.
iFixit hat das iPad Air 2 auseinandergenommen und ist von dessen Reparaturfreundlichkeit wenig begeistert. Geht das Frontglas kaputt, muss das gesamte Display gewechselt werden. Zudem wurde das Rätsel gelöst, warum die Kamera trotz des flachen Gehäuses nicht heraussteht wie beim iPhone 6.
Etwa einen Millimeter dünner als sein Vorgänger ist das iPad Air 2. Doch das ist nicht der wichtigste Unterschied. Der liegt beim Display, das nun näher am Schutzglas liegt. An das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus kommt Apple mit seinem Tablet aber nicht heran.
Die Gerüchte um ein größeres iPad Pro scheinen sich zu bewahrheiten. Laut Informationen von Apples Zulieferern in China hätten diese aber keine Kapazitäten für das Tablet, da alle Hersteller mit den neuen iPhones beschäftigt sind.
Apple hat seine nächste Produktvorstellung offiziell auf den 16. Oktober gelegt. Erwartet wird unter anderen ein neues iPad, von dem nun auf Basis der durchgesickerten Informationen ein detailliertes Mockup erstellt worden ist.
Apple soll seinen Zulieferern das Signal gegeben haben, die iPads der nächsten Generation zu fertigen. Nach einem Bericht sollen nicht nur ein neuer Prozessor, sondern auch ein Fingerabdrucksensor integriert sein. Zuletzt soll die neue Bildschirmbeschichtung Probleme verursacht haben.
Anandtech hat anhand von Apples Kommentaren in einem Compiler und eigenen Programmen Apples A7-SoC im iPhone 5S und im iPad Air analysiert. Das Ergebnis: Apples ARM-Kerne orientieren sich viel stärker an großen PC-Prozessoren, als man bisher annehmen konnte.
Der Einsatz eines Fingerabdrucksensors solle auch auf das iPad Air ausgeweitet werden, mutmaßt ein Analyst, der schon den Einsatz des Sensors im iPhone 5S korrekt vorhersagte. Das nächste Apple-Tablet solle den Besitzer biometrisch identifizieren, wenn er den Homebutton berührt.
Die neue Version des Testprogramms 3DMark von Futuremark ist auf die 64-Bit-SoCs der neuen Apple-Geräte ausgelegt. Damit ergeben sich kaum spürbare, aber immerhin messbare Beschleunigungen. Golem.de hat das mit einem iPhone 5s ausprobiert.
Das neue iPad Mini und das iPad Air besitzen beide ein Retina-Display mit der gleichen Auflösung, doch das Modell, das im Mini verbaut wurde, besitzt einen geringeren Farbumfang, so die Website Anandtech.
In Apples Supportforen melden sich verärgerte Anwender zu Wort, deren neue iPad Air eine Displayverfärbung aufweisen. Die Probleme reichen von einem dunklen Streifen bis hin zu Farbfehlern an den Bildschirmrändern.
Das neue iPad Air ist nicht nur flacher und leichter als die Vorgängergeneration, sondern auch günstiger in der Fertigung. Die Endkundenpreise sind indes nicht gesunken. Besonders lukrativ sind die Versionen mit großen Flash-Speichern.
Mit dem neuen iPad kam zwar das Retina-Display, doch dieses hatte einen enormen Energiebedarf. Nun gelingt es Apple, trotz des Displays, das Gros der Android-Konkurrenz beim Gewicht zu unterbieten. Das iPad Air zeigte sich im Test als guter Ersatz für die Vorgängergenerationen.
Das iPad Air ist laut den Profibastlern von iFixit ähnlich schlecht zu reparieren wie seine Vorgänger. Das Display ist noch vergleichsweise leicht zu entfernen, der Akku hingegen ist aufwendig verklebt - so wie die meisten anderen Komponenten auch.
Update Apple hat auf seinem Herbst-Event das iPad der fünften Generation und das zweite iPad Mini vorgestellt. Während das iPad Air etwas flacher und leichter geworden ist, erhält das iPad Mini 2 ein Display mit Retina-Auflösung.
Vom iPad der fünften Generation sind bereits genügend Exemplare gefertigt, um den Produktlaunch starten zu können. Doch das iPad Mini könnte erst zum Jahresende verfügbar sein.
Lieferprobleme oder eine bewusste Verschiebung sollen der Grund dafür sein, dass das neue iPad Mini erst ab November 2013 hergestellt wird. Doch beim iPad 5 soll alles nach Plan laufen.
Das iPad 5 soll dank neuer Displaytechnik flacher und leichter werden als das aktuelle Modell. Die Testproduktion soll in Kürze anlaufen und bereits ab Juli 2013 soll die Massenherstellung starten, heißt es in einem unbestätigten Bericht.
Das iPad 5 kann laut einem unbestätigten Bericht in wenigen Monaten massenhaft produziert werden. Derzeit haben die Hersteller noch Probleme, genügend fehlerfreie Displays zu fertigen.
Wenn die Angaben eines Analysten stimmen, wird Apple seinen Ein-Jahres-Rhythmus bei der Veröffentlichung neuer Mobilprodukte beenden. Das iPad 5 und das iPad Mini 2 sollen schon im März 2013 kommen.
Wenn Apple seinen nur durch das iPad 4 unterbrochenen Veröffentlichungsrhythmus bei seinem Tablet beibehält, müsste schon im Frühjahr 2013 das iPad 5 erscheinen. Es soll wie das iPad Mini mit schmalerem Rand und dünnerem Gehäuse ausgestattet sein.