Abo
  • Services:
Anzeige
Das iPad Pro 9.7 ist günstiger zu bekommen.
Das iPad Pro 9.7 ist günstiger zu bekommen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Preissenkung bei Apple: Mehr iPad fürs Geld

Das iPad Pro 9.7 ist günstiger zu bekommen.
Das iPad Pro 9.7 ist günstiger zu bekommen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Apple hat die Preise der aktuellen iPad-Modelle gesenkt. Außerdem werden alle iPads mit mindestens 32 GByte Speicher angeboten. Stellenweise sind sogar die 64-GByte-Modelle verschwunden.

Bei den verfügbaren iPad-Modellen hat sich preislich viel verändert. Generell gibt es für weniger Geld jetzt mehr Speicher. Im Zuge dessen werden einige Speichervarianten nicht mehr angeboten. Generell sind alle iPad-Modelle mit lediglich 16 GByte Speicher verschwunden, Käufer erhalten also mindestens 32 GByte.

Anzeige

Nur noch zwei Varianten vom iPad Mini 2

Das iPad Mini 2 gibt es künftig nur noch in zwei Ausführungen mit jeweils 32 GByte. Das Nur-WLAN-Modell kostet 290 Euro statt bisher 350 Euro. Auch die LTE-Variante ist jetzt 60 Euro günstiger, sie ist für 410 Euro zu haben.

Beim iPad Mini 4 ist nicht nur das 16-GByte-Modell, sondern auch die 64-GByte verschwunden. Künftig gibt es das Tablet wahlweise nur noch mit 32 oder 128 GByte. Damit wird der Einstieg in die iPad-Mini-4-Welt teurer, denn dieses kostet mindestens 430 Euro. LTE-Fähigkeit macht 120 Euro Aufschlag, also 550 Euro. Die 128-GBye-Ausführung gibt es jetzt für 540 Euro statt zuvor 600 Euro. Auch hier verursacht LTE Mehrkosten von 120 Euro, das ergibt insgesamt 660 Euro - vorher verlangte Apple dafür 720 Euro.

Kein iPad Air 2 mehr mit 64 GByte

Auch beim iPad Air 2 verschwinden die Ausführungen mit 16 und 64 GByte. Das Tablet gibt es jetzt mit Kapazitäten von 32 und 128 GByte, die vorher nicht verfügbar waren. Das Basismodell mit 32 GByte gibt es für 430 Euro und mit LTE-Zusatz steigt der Preis auf 550 Euro. Für jeweils 10 Euro mehr wurde bisher das 16-GByte-Modell angeboten. Für das 128-GByte-Modell werden 540 Euro fällig, die LTE-Option verteuert es auf 660 Euro. Bisher bekamen Käufer zum gleichen Preis das 64-GByte-Modell.

Bei den iPad-Pro-Modellen wurden keine Speicherbestückungen ausgemustert, die Geräte gibt es ohnehin mit mindestens 32 GByte. Das iPad Pro 9.7 kostet mit 32 GByte Speicher künftig 680 Euro und die LTE-Variante liegt preislich bei 830 Euro, das ergibt eine Ersparnis von lediglich 10 Euro. Beim 128-GByte-Modell ist die Einsparung höher, sie liegt hier bei 80 Euro. Das Basismodell gibt es jetzt für 790 Euro und mit LTE für 940 Euro. Bei der 256-GByte-Ausführung ergibt sich eine Ersparnis von 150 Euro. Die Grundversion gibt es für 900 Euro, 1.050 Euro werden für die LTE-Variante fällig.

Preisrutsch auch beim großen iPad Pro

Das große iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display gibt es im Basismodell mit 32 GByte Speicher nur ohne LTE-Option, dann kostet es 890 Euro statt bisher 900 Euro. Das 128-GByte-Modell kostet 1.010 Euro statt bisher 1.080 Euro. Die LTE-Variante fällt im Preis von 1.230 Euro auf 1.160 Euro, das ergibt jeweils eine Differenz von 70 Euro.

Das 256-GByte-Modell des großen iPad Pro kostet mindestens 1.120 Euro statt bisher 1.270 Euro. Die LTE-Ausführung sinkt im Preis von 1.420 Euro auf 1.270 Euro. Hier ergibt sich demnach eine Preissenkung von jeweils 150 Euro.


eye home zur Startseite
picaschaf 09. Sep 2016

Ich dir auch, danke ;)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. SimCorp Central Europe, Bad Homburg (bei Frankfurt)
  3. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Game of Thrones, Big Bang Theory, The Vampire Diaries, Supernatural)
  2. (u. a. Hacksaw Ridge, Deadpool, Blade Runner, Kingsman, Arrival)
  3. 12,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro

  2. Apple

    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

  3. Radeon Software Adrenalin 18.2.3

    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

  4. Lifebook U938

    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

  5. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  6. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  7. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  8. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  9. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  10. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Entdeckertour angespielt: Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
Entdeckertour angespielt
Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
  1. Assassin's Creed Denuvo und VM Protect bei Origins ausgehebelt
  2. Sea of Thieves angespielt Zwischen bärbeißig und böse
  3. Rogue Remastered Assassin's Creed segelt noch mal zum Nordpol

Axel Voss: "Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
Axel Voss
"Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
  1. EU-Urheberrechtsreform Kompromissvorschlag hält an Uploadfiltern fest
  2. Leistungsschutzrecht EU-Ratspräsidentschaft schlägt deutsches Modell vor
  3. Fake News Murdoch fordert von Facebook Sendegebühr für Medien

Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

  1. Re: Andere Frage!

    DetlevCM | 21:01

  2. Re: Ein ziemlicher Unsinn...

    JackIsBlack | 20:59

  3. Vorsicht mit "nicht autorisierter Software"

    niemandhier | 20:53

  4. Re: Android One war mal das Android Go

    Niaxa | 20:47

  5. Re: Habe noch nie verstanden...

    User_x | 20:37


  1. 19:00

  2. 11:53

  3. 11:26

  4. 11:14

  5. 09:02

  6. 17:17

  7. 16:50

  8. 16:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel