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iPad Pro 9.7 im Test: Das bessere iPad Air

Apples neues iPad sieht aus wie ein Air, ist aber ein Pro: Wie das große Pendant kommt das Tablet mit einem A9X-Prozessor, Stiftunterstützung und Tastatur. Nach dem Test fragen wir uns, ob diese starke Konkurrenz eine Degradierung der Air-Serie zur Folge haben wird.

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Das neue iPad Pro 9.7 in blauer Schutzhülle
Das neue iPad Pro 9.7 in blauer Schutzhülle (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nicht nur das iPhone 6S hat Apple geschrumpft, sondern auch das iPad Pro: Mit dem iPad Pro 9.7 stehen die Funktionen des Riesen-iPads jetzt auch in bekanntem Format zur Verfügung. Auf den ersten Blick sieht das neue iPad aus wie das iPad Air 2, bietet aber nicht nur verbesserte Grundhardware, sondern auch einige Extrafunktionen, die es nicht einmal beim großen iPad Pro gibt.

Golem.de hat sich das kleine iPad Pro im Test genau angeschaut. Angesichts der neuen Hardware-, aber auch Softwarefunktionen haben wir uns am Ende die Frage gestellt, wie es mit der eigentlichen Air-Serie weitergehen soll, die damit starke Konkurrenz aus dem eigenen Hause bekommt.

  • Das neue iPad Pro 9.7 mit Apple Pencil und Smart Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das kleine iPad Pro hat wie das iPad Air 2 einen 9,7-Zoll-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat Apple von den iPhones der 6S-Serie übernommen: Sie hat 12 Megapixel und macht gute Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPad Pro 9.7 kann auch mit dem Apple Pencil genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smart Cover bietet eine kleine Tastatur, die aufgrund ihrer Größe aber weniger bequem zu benutzen ist als die des großen iPad Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Winkel der Konstruktion kann nicht verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue iPad Pro 9.7 in der Mitte, links das iPad Air 2, rechts das große iPad Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPad Pro und das iPad Pro 9.7 im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das neue iPad Pro 9.7 mit Apple Pencil und Smart Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Äußerlich unterscheiden sich das iPad Pro 9.7 und das iPad Air 2 auf den ersten Blick kaum, besonders, wenn man die Vorderseite betrachtet. Bei genauerem Anschauen der ausgeschalteten Displays ist aber sichtbar, dass das neue iPad weniger stark spiegelt - Apple hat die Reflexionen nochmals verringern können. Auch Fingerabdrücke bleiben auf dem Tablet weniger stark haften als beim iPad Air 2.

Kunststoffstreifen statt Kunststoffklappe

Drehen wir die beiden Geräte um, ist im oberen Bereich eine weitere Neuerung erkennbar: Die Antenne des LTE-Moduls erfordert keine auffällige Kunststoffabdeckung, stattdessen genügt ein schmaler Kunststoffstreifen. Das sieht wesentlich besser aus. Allerdings wirkt die Verarbeitung nicht so tadellos wie beim iPad Air 2 - was allerdings erst bei genauerem Hinsehen erkennbar ist.

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Wie das große iPad Pro mit 12,9 Zoll hat auch das kleine Modell vier Lautsprecher, die Bässe und Höhen getrennt wiedergeben - die unteren Lautsprecher sind basslastiger. Beim Drehen des Tablets dreht sich diese Aufteilung mit, in jeder Lage sind also die Bässe unten und die Höhen oben. Vom Sound her bringt das auch beim kleinen iPad Pro eine Menge, wir kennen neben den iPad Pro keine Tablets, die derart gut klingen.

Display mit großem Farbraum 
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davidflorian 15. Mai 2016

Hallo Apfel-Freunde, wer sich auf dieses neue und wirklich gute iPad freut und viel Geld...

holysmoke 09. Apr 2016

Einfach mit zwei Fingern über die Tastatur wischen. Oder mit Force Touch.

Shiv0r 09. Apr 2016

Kommt immer auf die den Zweck der Verwendung an. Da ich primär das als mobiles...

Peter Brülls 07. Apr 2016

Du verwechselt Stiftbedienung mit Stiftbenutzung. Wenn Samsung eine Stiftbedienung...

d0351t 06. Apr 2016

Besser hätte man es nicht formulieren können. Samsung könnte man als Paradebeispiel...


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