Abo
  • IT-Karriere:

iPad Air: Flacher, kompakt und hochauflösend

Apple hat auf seinem Herbst-Event das iPad der fünften Generation und das zweite iPad Mini vorgestellt. Während das iPad Air etwas flacher und leichter geworden ist, erhält das iPad Mini 2 ein Display mit Retina-Auflösung.

Artikel veröffentlicht am ,
iPad Air
iPad Air (Bild: Apple)

Apple hat auf seinem Herbst-Event das iPad der fünften Generation und das zweite iPad Mini vorgestellt. Das iPad Air ist etwas flacher und leichter als der Vorgänger und das iPad Mini 2 wird mit einem Display mit Retina-Auflösung ausgestattet.

Stellenmarkt
  1. EUROGATE Intermodal GmbH, Hamburg
  2. OEDIV KG, Bielefeld

Mittlerweile hat Apple 170 Millionen iPads verkauft. Grund genug, die nächste Generation der Tablets vorzustellen. Das iPad Air, wie die 5. Generation des Tablets heißt, ist mit dem gleichen A7-Prozessor ausgerüstet wie das iPhone 5S. Es ist 7,5 mm dick. Die Akkulaufzeit soll trotz kleineren Stromspeichers bei 10 Stunden liegen.

Die Kamera des iPad Air erreicht eine Auflösung von 5 Megapixeln und kann zudem Videos in 1080p aufnehmen. Das WLAN-Modul arbeitet erstmals mit der Mimo-Technik und soll so für einen höheren Datendurchsatz sorgen. Der Einstiegspreis liegt bei rund 500 US-Dollar für das 16-GByte-Modell mit WLAN. Das Modell ohne LTE-Modul wiegt 469 Gramm und misst 240 x 169,5 x 7,5 mm. Das LTE-Modell ist mit 478 Gramm etwas schwerer.

  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
  • iPad Air (Bild: Apple)
iPad Air (Bild: Apple)

Die WLAN-Modelle des iPad Air kosten in Deutschland 480 Euro (16 GByte), 570 Euro (32 GByte), 660 Euro (64 GByte ) und 750 Euro (128 GByte). Die LTE-Variante ist deutlich teurer. Der Kunde zahlt hier 600 Euro (16 GByte), 690 Euro (32 GByte), 780 Euro (64 GByte) und 870 Euro (128 GByte).

iPad Mini mit Retina Display

Das iPad Mini 2 ist mit einem Retina-Display ausgerüstet. Das 7,9 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Auch in diesem Tablet kommt die 64-Bit-CPU A7 zum Einsatz. Die Akkulaufzeit soll ebenfalls bei 10 Stunden liegen. Apple bestückt auch das neue Mini mit maximal 128 GByte Speicher. Es misst 200 x 134,7 x 7,5 mm und wiegt 331 Gramm. Die LTE-Version kommt auf 341 Gramm.

Das kleinere iPad wird auch mit der Mimo-WLAN-Technik ausgestattet. Apple hat passend zu den neuen Tablets außerdem neue Lederhüllen und Smartcover vorgestellt.

  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
  • iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on
iPad Air und iPad Mini mit Retina Display im Hands on

Das kleine iPad Mini der zweiten Generation wird in Deutschland in der WLAN-Variante ab 390 Euro (16 GByte) angeboten. Außerdem erhältlich sind Varianten mit 32 GByte (480 Euro), 64 GByte (560 Euro) und 128 GByte (660 Euro). Für die LTE-Modelle müssen die Käufer mehr bezahlen. Die Version mit 16 GByte kostet 510 Euro. 32 GByte werden für 600 Euro angeboten und 64 GByte kosten 690 Euro. Das Spitzenmodell mit 128 GByte kostet etwa 780 Euro. Das bisherige iPad Mini wird für rund 300 US-Dollar weiter verkauft.

Nachtrag vom 22. Oktober 2013, 23:35 Uhr

Golem.de konnte sich in London das iPad Air und das iPad Mini mit Retina-Display ansehen. Unser Video gibt einen Ersteindruck von den neuen Geräten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Twilight Struggle, Carcassonne, Mysterium, Scythe)
  2. 149,00€
  3. 129,00€
  4. (u. a. Mario Kart 8 Deluxe, New Super Mario Bros. U Deluxe)

prodi1985 25. Okt 2013

Naja ich kann bei meinem Nexus 7 auch keinen Akku wechslen, und da hält der Akku nicht...

neocron 24. Okt 2013

Wuerde ich dir auch recht geben, jedoch sind die Datenflats eben nur an bestimmten orten...

Lemo 24. Okt 2013

Ich vermisse die "alte" Werbung von Apple. Weißer Bildschirm, eine Hand, klare Stimme...

helgebruhn 24. Okt 2013

Und ? Sowas geht mit JEDEM Textprogramm, jeder Tabellenkalkulation, im Prinzip mit jedem...

cyden 24. Okt 2013

Apple bietet das iPad 2 noch weiterhin an für z.B. Krankenhäuser und Schulen. Dort wird...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind
Technologie
Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Von Miroslav Stimac

  1. Kreativität Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen
  2. Automatisierung Roboterhotel entlässt Roboter
  3. Cimon Die ISS bekommt einen sensiblen Kommunikationsroboter

Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /