Nur ein oder zwei Partnerschaften mit anderen Glasfasernetzbetreibern hat die Telekom wohl wirklich umgesetzt. Benedikt Kind vom Breko sprach mit Golem.de.
Eine Führungsrolle bei KI, wie Bundeskanzler Merz sie sich wünscht, liegt einer Studie zufolge in weiter Ferne. Zugleich wächst die Umweltbelastung durch den expandierenden Rechenzentrumsausbau.
Nvidia-Chef Jensen Huang hat sich mit der Telekom auf einen gemeinsamen Bau der KI-Gigafactory geeinigt. Huang traf sich in Berlin auch mit Kanzler Merz und Bundesministern.
Bei bisherigen Tests in Mecklenburg-Vorpommern ist für Gigabit im Zug ein Funkmast pro Kilometer nötig gewesen. Das will man durch Bündelung der 3,6 GHz-Frequenzen aller vier Netzbetreiber lösen.
Jensen Huang bringt die AI Autobahn, ein KI-Rechenzentrum mit 10.000 Nvidia Blackwell-GPUs, nach Deutschland. Beim Treffen mit Kanzler Merz am Freitag dürfte er mehr verraten.
Verbraucher zahlen in Zwei-Jahres-Verträgen für langsamere Tarife 185 Euro mehr. Tarife mit 250 MBit/s sind über Glasfaser sogar fünf Euro günstiger im Monat.
Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud würden eine gute Leistung bringen, räumte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst ein. Aber viele deutsche Unternehmen seien bereit, sehr viel Geld in die Cloud zu investieren.
Wenige Unternehmen würden zu einem deutschen Cloud-Anbieter wechseln, der hinter den US-Hyperscalern zurückliegt. Auch bei den Preisen sind Unternehmen sensibel.
Ren Zhengfei ruft dazu auf, hart zu arbeiten, um den Rückstand gegenüber den USA aufzuholen. Huawei liege nur noch um eine Chipgeneration hinter den USA.
In Frankreich und anderswo in Europa viele neue Rechenzentren zu bauen, sei eine völlig falsch umgesetzte Souveränität. SAP-Chef Christian Klein schlägt etwas anderes vor.
Der größte US-Hyperscaler hat einen weiteren Standort in den USA genannt, um AWS für KI auszubauen. Doch es gibt Probleme mit Amazons Kernkraftverträgen.
Jensen Huang kommt kommende Woche nach Berlin und trifft Bundeskanzler Friedrich Merz. Union und SPD wollen eine AI-Gigafactory in Deutschland fördern, die 100.000 GPUs hat.
Im südlichsten Landesteil Hainan errichtet China einen Freihandelshafen. Hier dürften die Beschäftigten in Unternehmen die Great Firewall mit Global Connect im 5G-Netz nun weitgehend umgehen.
UGG hat laut einem Bericht sein gesamtes Expansionsteam für neue Glasfaser-Gebiete entlassen. Joint-Venture-Partner Allianz beklagt den Überbau als Ursache. Die Telefonica Group schweigt.
Anga Com Nach dem Führungswechsel bei Deutsche Giganetz räumt der neue Chef Probleme ein. Offenbar müssen die Kunden zu lange auf den Anschluss warten.
Anga Com Huawei hat einen Vermarkter für sein Fiber-To-The-Room-Paket gefunden. Dazu gehören ein Konkurrenzprodukt zur Fritzbox und weiche Klebeglasfaser.
Vodafone-Kundendaten waren vor betrügerischen Agenturbeschäftigten nicht sicher. Die Bundesdatenschutzbeauftragte verhängt eine Rekordstrafe, doch es wäre das Zehnfache möglich gewesen.
Auf Druck von Elon Musk hat die FCC eine Untersuchung gegen den Mobilfunkbetreiber Echostar begonnen. Der stellt nun seine Zahlungen für Frequenzen ein.
Die Regierungen in Deutschland und Frankreich wollen den Bau von Clouds in der EU beschleunigen. Eine europäische Darpa für Kriegsforschung wird eingerichtet.
Seit fast einem Jahr versucht Eutelsat eine Finanzierung für einen europäischen Konkurrenten von Starlink zu erhalten. Jetzt kommen die Verhandlungen in Schwung.
Der VZBV positioniert sich für die Gesetzesinitiative, wonach Google und Meta sich nicht mehr kostenlos an Medieninhalten bedienen sollen. Der Bitkom stellt sich gegen das Vorhaben, das Kulturstaatsminister Weimer ankündigte.
Musk hetze mit seinen öffentlichen Äußerungen gezielt gegen Minderheiten und schaffe damit eine Atmosphäre der Unsicherheit. "Der Kampf gegen DEI ist angstbasiert" sagt Kristen Kavanaugh.
Motorola Solutions erwirbt einen US-Militärfunkausrüster mit 200 Beschäftigten und 100 Millionen US-Dollar Umsatz: Silvus Technologies mit Mobile Ad-Hoc Networking.
Glasfaser-Anbieter versuchen Kündigungen abzulehnen, weil der Anschluss noch nicht geschaltet ist. Doch das sei rechtlich nicht zulässig, berichtet die Verbraucherzentrale.
Ein hochkarätiges Konsortium mit Telekom, SAP, Schwarz Gruppe, Ionos und Siemens will in der EU Milliarden Euro für KI-Gigafactories ausgeben. Dazu gibt es ein Programm der EU-Kommission.