Der Exoplanet HD88986 b verblüfft ein Forschungsteam aufgrund seiner relativ großen Umlaufbahn. Auch seine atmosphärische Temperatur unterscheidet sich von anderen Entdeckungen.
Auf der einen Seite eine Lavawelt, auf der anderen tiefe Finsternis - so soll ein kürzlich entdeckter Exoplanetaussehen. Zudem ist HD 63433 d relativ jung - im Vergleich zur Erde.
CES 2024 Die französische Firma Vaonis hat mit ihren Teleskop-Ankündigungen zuletzt für Verwirrung gesorgt. Wann welche Geräte kommen, was sie können - und was sie kosten.
Mit einem Schwarm von kleinen Raumsonden möchte ein Entwicklerteam zu unserem Nachbarstern Proxima Centauri aufbrechen. Die Reise dorthin soll für die Nasa nicht mal ein Vierteljahrhundert dauern.
In einem Laborexperiment hat eine Forschungsgruppe die Vorgänge im Inneren des Jupitermondes Ganymed nachgestellt. Der Schnee aus Eisen beeinflusst das Magnetfeld des Mondes.

Ob es auf einem Exoplaneten flüssiges Wasser gibt, könnte die Abwesenheit von Kohlendioxid zeigen - zumindest, wenn die Atmosphären der Nachbarplaneten einen hohen CO2-Anteil aufweisen.
CES 2024 Unistellar hat schon einige smarte Teleskope herausgebracht. Mit der Odyssey-Serie kommt jetzt eine Produktlinie mit neuen Features auf den Markt.
Auf alten Bildern erscheinen die Farben von Neptun und Uranus stark unterschiedlich. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Farben beider Eisriesen viel ähnlicher sind.
Die Pläne privater Raumfahrtunternehmen, menschliche Überreste zur Mondoberfläche zu transportieren, um sie dort zu bestatten, hat bei den Navajo Empörung hervorgerufen.
Durch die Kombination der Daten von vier Teleskopen wurde 30 Doradus B in einem neuen Bild festgehalten. Dadurch gibt es neue Erkenntnisse über den Supernova-Überrest.
Der Stern S0-6 hat eine ganz andere Zusammensetzung, als es für Sterne in der Milchstraße üblich ist. Ein Forschungsteam hat untersucht, wie er bei uns gelandet ist.
In den Ringen vom Saturn gibt es sogenannte Speichen. Eine Aufnahme vom Weltraumteleskop Hubble zeigt neue Details auf dem weißen inneren Band der Saturnringe.
Was würde passieren, wenn ein schwarzes Loch von einem Stern eingefangen wird? Ein Forschungsteam hat sich mit diesem hypothetischen Weltall-Szenario beschäftigt.
Zwar besteht derzeit keine Gefahr für die Erde, von einem gefährlichen Asteroiden getroffen zu werden. Die Forschung über die Abwehr dieser Objekte geht dennoch weiter.
Die Berechnung bei der Erde ist bei einem Alter von 4,5 Milliarden Jahren einfach. Bei den anderen Planeten unterscheidet sich die Umlaufzeit und damit die Anzahl ihrer Umrundungen der Sonne.
Ein Forschungsteam hat einen Radioblitz entdeckt, der sich anders verhält als alle bisher entdeckten. Dies könnte das Verständnis von Signalen aus dem Weltall verändern.
Ein Forschungsteam hat einen Hinweis auf die Erzeugung von superschweren Elementen entdeckt. Bei der Verschmelzung von Neutronensternen kann es zur Kernspaltung kommen.
Die Salzgletscher des Merkurs könnten ein Zeichen dafür sein, dass die Bedingungen für die Entstehung von Leben auch auf dem Gesteinsplanten einmal vorhanden waren.
Eris schien der perfekte Zwilling von Pluto zu sein. Doch in den letzten Jahren zeigte sich, dass der Zwergplanet anders ist, als zunächst angenommen wurde.
Am 9. Dezember 2023 wird der Halleysche Komet sein Aphel erreichen und damit am weitesten von der Sonne entfernt sein. In 38 Jahren soll er wieder in Erdnähe erscheinen.
Ein massiver Sonnensturm vom 9. November 2023 könnte auch für Polarlichter über Deutschland sorgen. Sie sollten morgen Abend als schwacher, rötlich-violetter Schein zu sehen sein.
Im Jahr 1952 wurden Aufnahmen vom Nachthimmel gemacht. Auf einer Fotoplatte waren drei Sterne zu erkennen. Eine Stunde später waren sie verschwunden. Ein Forschungsteam stellt 70 Jahre danach drei Hypothesen auf.
Der Protoplanet Theia soll vor 4,5 Milliarden Jahren mit der Erde zusammengestoßen sein. Überreste von Theia sollen sich im Erdinneren befinden, so ein Forschungsteam.
Große Planeten könnten die Entwicklung von Leben auf kleineren Planeten beeinträchtigen oder sogar verhindern. Zwei Planetensysteme im Weltall lassen den Schluss zu.
Im September 2021 schlug ein Meteorit auf dem Mars ein. Aufgrund der seismischen Energie haben zwei Forschungsteams eine Schicht aus geschmolzenem Gestein entdeckt.
Ein Forschungsteam hat sich die Frage gestellt, ob Kamo'oalewa ein Stück vom Mond ist. Die erdähnliche Umlaufbahn des Asteroiden überrascht die Fachwelt.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb wollte ein Forschungsteam Magnesiumsilikate in den Wolken des Exoplaneten WASP-17 b finden. Stattdessen haben sie Quarz entdeckt.
Dank der Staub- und Kristallproben der Mondmission Apollo 17 konnte ein Forschungsteam das Mindestalter des Mondes bestimmen. Vor 4,46 Milliarden Jahren könnte er entstanden sein.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb ist ein Hochgeschwindigkeits-Jetstream auf dem Jupiter entdeckt worden. Er ist so schnell wie ein Hurrikan der Stufe 5.
Forscher haben sich mit einem ausgetrockneten Schlammsee auf dem Mars befasst. Möglicherweise wurden vergangene Lebensformen an die Oberfläche gespült.
Das Gaia-Weltraumteleskop der Esa vermisst die Milchstraße im Detail. Die Daten liefern spannende Einblicke, unter anderem zur dunklen Materie in unserer Galaxie.