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Adafruit

Oxocard Connect - mit Slot für Cartridges. (Bild: Thomas Ell) (Thomas Ell)

Oxocard Connect: Hallo, Welt!

Als Oxocard Connect wird der Minirechner offen für das Internet der Dinge: Es gibt coole Sensoren, tolle Cartridges für IoT-Anwendungen und mit ChatGPT kann er auch.
/ 2 Kommentare / Von Thomas Ell
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Das mobile Wählscheibentelefon von Justine Haupt (Bild: Justine Haupt) (Justine Haupt)

Rotary Cellphone: Ein Handy mit Wählscheibe

Manche Menschen fühlen sich von Smartphones zu sehr abgelenkt, für manch einen ist sogar ein Handy schon zu viel des Guten. Die Ingenieurin Justine Haupt braucht tatsächlich nur ein Telefon, also hat sie sich eins gebaut - mit Wählscheibe und E-Paper-Display.
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Adafruit Playground Circuit (Bild: Thomas Ell) (Thomas Ell)

Golem Plus Artikel
Bewegungssensor auswerten:
Mit Wackeln programmieren lernen

Bewegungssensoren stecken in vielen Geräten und bieten neue Formen der Nutzereingaben, auch ohne Taster und Schalter. Doch ihre Auswertung in einem eigenen Programm ist nicht einfach, gerade beim Bau eigener Geräte. Wir erklären die grundlegenden Schritte anhand eines kleinen Spiels auf einem bunt leuchtendem Mikrocontroller-Board.
/ 10 Kommentare / Von Thomas Ell
Enthusiasten wollen Googles Thermostat Nest nachbauen. (Bild: Spark) (Spark)

Open Source: Selbst gebauter Thermostat à la Nest

Kurz nachdem Google den Thermostathersteller Nest übernommen hat, entstehen Open-Source-Initiativen, die intelligente Temperaturregler für das Heim entwickeln wollen. Spark sieht sogar ein wenig aus wie Nest, doch noch kann er auf die Gewohnheiten der Bewohner nicht reagieren.
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Datenübertragung mit Alkohol (Bild: PLOS ONE) (PLOS ONE)

Chemische Datenübertragung: SMS mit Alkoholwolken versenden

Kanadische Wissenschaftler setzen Alkohol ein, um Textnachrichten zu übermitteln. Dabei werden feine Nebel erzeugt, die über kurze Distanz geweht und dann wieder aufgefangen werden. Künftig soll das auch mit anderen Chemikalien gehen und fallweise elektromagnetische Datenübertragungen ersetzen.
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Bewegungssteuerung: 2.000 US-Dollar für den Kinect-Hack

Ein Elektronikhersteller bietet demjenigen, der zuerst einen Open-Source-Treiber für Kinect programmiert, eine Belohnung in Höhe von 2.000 US-Dollar. Da ist es hilfreich, dass im Internet erste Indizien für erfolgreiche Hacks der Bewegungssteuerung von Microsoft auftauchen.
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