Seamonkey hat die Nachfolge der Mozilla-Suite angetreten. Die Software bündelt die Funktionen aus Firefox und Thunderbird unter einer Oberfläche.
Ein Fehler, mit dem Schadcode über manipulierte PNG-Bilder ausgeführt werden kann, ist in allen derzeit gepflegten Versionen der Bibliothek LibPNG enthalten. Die meisten Browserhersteller haben bereits Patches für LibPNG integriert, andere Anwendungen und Linux-Distributionen sollen folgen.
In Firefox-, Thunderbird- und Seamonkey-Versionen steckt eine für Nutzer gefährliche Sicherheitslücke. Wer nicht aktualisiert, riskiert die Ausführung von Schadcode bei der Anzeige einer manipulierten PNG-Datei.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.5 veröffentlicht und basiert auf Firefox 8.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox.
Seamonkey 2.1 für Windows, Linux und Mac OS X ist fertig. Die Browserkomponente der Internetsuite befindet sich auf dem Stand von Firefox 4. Die freie Software vereint Mozillas Browser, IRC-, Mail- und Newsgroup-Client und einen HTML-Editor zu einer All-in-One-Internet-Suite.
Mit Firefox 4.0.1 werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Zudem stehen Sicherheitspatches für ältere Firefox-Versionen sowie für Thunderbird und Seamonkey zum Herunterladen zur Verfügung.
Für Firefox und Thunderbird stehen Updates bereit, die eine Reihe von Sicherheitslücken schließen. Die meisten Fehler lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind jeweils Updates erschienen, um eine Reihe von Sicherheitslücken zu beseitigen. Die Mehrzahl der Fehler kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Weitere Fehlerkorrekturen gibt es nur für Thunderbird 3.1.7.
Außer für Firefox 3.6.10 sind auch Updates für Firefox 3.5.x sowie Seamonkey 2.0.x veröffentlicht worden. Damit wird ein Absturz korrigiert, der beim Programmstart auftreten kann.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind Updates erschienen, mit denen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen werden. Mindestens zehn Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft und können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.6.7 und Thunderbird 3.1.1 schließen Mozilla und Mozilla Messaging diverse Sicherheitslücken in der Software. Parallel dazu erschienen Firefox 3.5.11, Thunderbird 3.0.6 sowie Seamonkey 2.0.6, um vor allem Sicherheitslecks zu beseitigen.
Firefox 3.0.19 und 3.5.9, Thunderbird 3.0.4 sowie Seamonkey 2.0.4 sind offiziell veröffentlicht worden und beseitigen jeweils eine Reihe von Sicherheitslücken. Außerdem wurden kleinere Korrekturen an der Bedienoberfläche von Thunderbird vorgenommen, in Seamonkey gab es verschiedene Fehlerkorrekturen.
Mozilla hat Firefox 3.0.18 und 3.5.8 veröffentlicht, um mehrere Sicherheitslücken zu beseitigen. Einige der Sicherheitslöcher werden als gefährlich eingestuft, weil darüber Schadcode ausgeführt werden kann. Auch von der Browsersuite Seamonkey ist eine fehlerbereinigte Version erschienen.
Die Browsersuite Seamonkey steht in der Version 2.0 bereit und basiert nun auf Firefox 3.5.4. Damit erhält Seamonkey eine schnellere und bessere Rendering Engine, bringt aber auch viele Verbesserungen bei der Nutzung der Browsersuite.
Mit einem zweiten Release Candidate von Seamonkey 2.0 geht die Entwicklung der Browsersuite weiter voran. Möglicherweise steht die Veröffentlichung der finalen Version unmittelbar bevor.
Der Release Candidate 1 der Browsersuite Seamonkey 2.0 steht ab sofort als Download bereit. Die Entwicklung der neuen Version des Mozilla-Suite-Nachfolgers schreitet also voran. Wann die Arbeiten an Seamonkey 2.0 abgeschlossen sind, ist nicht bekannt.
Die in Entwicklung befindliche Browsersuite Seamonkey 2.0 steht als Beta zum Download zur Verfügung. Seit der ersten Beta kamen noch einige kleinere Verbesserungen dazu. Die fertige Version von Seamonkey 2.0 soll im Oktober 2009 erscheinen.
Die Browsersuite Seamonkey steht nun in der Version 1.1.18 bereit und korrigiert zwei Sicherheitslücken. Ein Fehler in den SSL-Funktionen wurde bereits in Firefox und Thunderbird beseitigt. Ansonsten wurden kleinere Fehler korrigiert, neue Funktionen gibt es nicht.
Das von Mozilla unterstützte Seamonkey-Projekt hat eine erste Beta der Browsersuite Seamonkey 2.0 veröffentlicht. Sie nutzt den gleichen Browserkern wie Firefox 3.5.1 samt aller Sicherheitspatches, HTML-5-Unterstützung und der neuen Javascript-Engine Tracemonkey.
Mit der Version 1.1.16 werden mindestens zwei Sicherheitslücken in der Browsersuite SeaMonkey beseitigt. Im schlimmsten Fall lassen sich die Fehler zum Ausführen von Schadcode missbrauchen. Neue Funktionen bringt SeaMonkey 1.1.16 nicht.
Die Arbeiten an der kommenden Version der Browsersuite SeaMonkey schreiten voran. Ab sofort steht die dritte Alphaversion von SeaMonkey 2 zur Verfügung, die intern einiges Neues bringt.
Mit Sicherheitspatches für Firefox 2 und 3, SeaMonkey sowie Camino werden eine Reihe von Sicherheitslücken in den Browsern beseitigt. Einige der Sicherheitslecks lassen sich zum Ausführen von Schadcode missbrauchen. Das letzte Firefox-2-Update besitzt keinen Phishing-Filter mehr.
Die Entwicklung an der Browsersuite SeaMonkey 2.0 schreitet voran, eine zweite Alphaversion bringt eine Reihe von Verbesserungen. Dazu gehört die Integration von TraceMonkey und der E-Mail-Client von SeaMonkey erhielt einen Feed-Reader für RSS- und Atom-Daten.
Für Firefox 3, Firefox 2 und SeaMonkey 1.1 stehen neue Versionen zum Download bereit, um eine Reihe von Sicherheitslücken zu beseitigen. Viele der nun geschlossenen Sicherheitslöcher werden als gefährlich eingestuft, weil sich darüber schadhafter Programmcode einschleusen und ausführen lässt.
SeaMonkey 2.0 führt das alte Browserpaket Mozilla fort. Nachdem die Mozilla-Suite eingestellt und das Projekt in Thunderbird und Firefox aufgeteilt wurde, übernahm SeaMonkey die Aufgabe, unter anderem Browser, E-Mail-Client und Chatprogramm in einem Paket anzubieten.
Parallel zum Erscheinen von Firefox 3.0.2 wurde auch die Vorversion des Browsers aktualisiert. Firefox 2.0.0.17 beseitigt insgesamt neun Sicherheitslücken und bringt eine überarbeitete Rendering Engine, die auch in den neuen Versionen von SeaMonkey und Camino zum Einsatz kommt.
Für Firefox 2 und SeaMonkey stehen Patches bereit, um insgesamt zwei neue Sicherheitslecks zu beseitigen. SeaMonkey ist allerdings nur von einem der beiden Fehler betroffen. Die beiden Sicherheitslücken stecken außerdem in Firefox 3. Ein Update auf Firefox 3.0.1 wird in Kürze erwartet.
Für die Version 2 von Firefox steht ein Sicherheitspatch bereit, der zwölf Sicherheitslücken schließen soll. Davon werden fünf Sicherheitslecks als gefährlich eingestuft. Auch eine neue Version von SeaMonkey steht bereit und soll summa summarum dreizehn Sicherheitslöcher beseitigen.
In dem Webbrowser Firefox wurden insgesamt sechs Sicherheitslöcher beseitigt, über die sich unter anderem beliebiger Schadcode ausführen ließ. Auch die auf Firefox basierende Browser-Suite SeaMonkey wurde aktualisiert und korrigiert die betreffenden Sicherheitslecks. Alle diese Sicherheitslücken finden sich auch in Thunderbird, aber eine neue Version des E-Mail-Clients ist bislang nicht erschienen.
Die Mozilla-Produkte Firefox, SeaMonkey sowie Camino stehen ab sofort in aktualisierten Fassungen als Download bereit. In den neuen Versionen wurden eine Reihe von Sicherheitslecks beseitigt, die zum Teil zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Ein Teil der Sicherheitslecks findet sich auch in Thunderbird, aber für den E-Mail-Client steht noch keine neue Version bereit.
Mit einem Update für Firefox wird ein Programmfehler in dem Browser beseitigt, der mit dem letzten Sicherheits-Patch in das Programm gelangte. Zudem wurde die Browser-Suite SeaMonkey in einer neuen Version veröffentlicht, die einerseits die Fehlerkorrektur aus Firefox 2.0.0.11 enthält und andererseits die Sicherheitslücken korrigiert, die mit Firefox 2.0.0.10 geschlossen wurden.
Wie auch Firefox nutzt SeaMonkey Mozillas Rendering Engine Gecko. In dieser wurden mit Firefox 2.0.0.9 bereits einige kleine Fehler bei der Darstellung von Webseiten korrigiert. Diese Verbesserungen haben nun auch in SeaMonkey Einzug gehalten, das in der Version 1.1.6 bereitsteht.
Die auf Gecko aufsetzenden Applikationen SeaMonkey und Netscape Navigator stehen in aktuellen Versionen bereit. Die Updates beseitigen Sicherheitslücken, die in Firefox mit dem letzten Update geschlossen wurden. Neue Funktionen bringen somit weder SeaMonkey noch Netscape Navigator.
Nachdem die Mozilla-Entwickler die URI-Sicherheitslücke im Zusammenspiel zwischen Firefox bzw. Thunderbird und dem Internet Explorer 7 eingedämmt haben, steht nun auch das entsprechende Update für die Browser-Suite SeaMonkey bereit. Dritte können die Lücke ausnutzen, um Programme auf fremden Rechnern zu starten.
Nachdem kürzlich Firefox in der Version 2.0.0.5 erschienen ist, um Sicherheitslücken zu schließen, stehen nun auch die Mozilla-Applikationen Thunderbird, SeaMonkey und Flock in korrigierten Fassungen bereit. Mit Thunderbird 2.0.0.5 werden zwei als gefährlich eingestufte Sicherheitslecks geschlossen.
Von den Mozilla-Applikationen Firefox, Thunderbird und SeaMonkey sind neue Versionen verfügbar, die eine Reihe von Sicherheitslücken in den Applikationen schließen. Unter anderem können die Sicherheitslöcher von Angreifern dazu missbraucht werden, schadhaften Programmcode auszuführen.
Robert Kaiser hat als Entwickler der Browser-Suite SeaMonkey darauf hingewiesen, dass der Support für die Version 1.0 in Kürze endet. Es wird noch ein Sicherheits-Update geben, aber danach sind entsprechende Patches nur noch für SeaMonkey 1.1 und höher geplant.
Die auf der Gecko-Engine beruhende Browser-Suite Mozilla steht ab sofort in aktualisierten Versionen bereit. Beide Fassungen schließen einige Sicherheitslücken, um die Sicherheit der Software zu verbessern. Zudem hat SeaMonkey 1.1.1 einige Fehlerkorrekturen erfahren.
Die Browser-Suite SeaMonkey steht ab sofort in der Version 1.1 zum Download bereit und bringt einige Verbesserungen. So gibt es nun eine Vorschau geöffneter Browser-Fenster, Adresseinträge lassen sich nun zwischen Adressbüchern bequem austauschen und verbesserte Sicherheitsfunktionen sollen vor Internetattacken schützen.
Nachdem zunächst Sicherheits-Updates für Firefox und Thunderbird erschienen sind, steht nun auch eine neue Version von SeaMonkey bereit. Neue Funktionen bringt SeaMonkey 1.0.7 hingegen nicht, weil es hier nur um die Beseitigung von Sicherheitslücken geht.
Die Arbeiten an der Browser-Suite SeaMonkey 1.1 schreiten voran. Die Entwickler haben nach der Alpha-Version nun eine Beta veröffentlicht, die vor allem Fehlerkorrekturen enthält. Außerdem steht nach Erscheinen von Firefox und Thunderbird 1.5.0.8 nun auch SeaMonkey in der Version 1.0.6 bereit, die einige Sicherheitslücken schließt.
Mit Firefox 1.5.0.8 und Thunderbird 1.5.0.8 wurden Sicherheits-Updates für die beiden Mozilla-Applikationen veröffentlicht. Diese schließen eine Reihe von Sicherheitslücken und sollen die Stabilität der Produkte allgemein verbessern. Neue Funktionen gibt es daher nicht.
Für die vier Mozilla-Applikationen Firefox, Thunderbird, SeaMonkey und Camino stehen Updates bereit, die eine Reihe von Sicherheitslücken schließen. Über einige dieser Sicherheitslecks können Angreifer Programmcode ausführen, um sich eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System zu verschaffen. Mit den Updates soll die Sicherheit der Mozilla-Produkte allgemein verbessert werden.
Mit einer Reihe von Verbesserungen ist die erste Alpha-Version von SeaMonkey 1.1 erschienen. Unter anderem wurde der Umgang mit verschlüsselten Verbindungen verbessert und die Keyword-Funktion der Lesezeichen arbeitet nun intuitiver. Ferner wurden die Drag-and-Drop-Funktionen erweitert und es steht eine Tab-Vorschau bereit.
Exakt eine Woche nach den Sicherheits-Updates für Firefox und SeaMonkey muss das Mozilla-Team nochmal ran. Die beiden Browser vertragen sich aufgrund eines Fehlers nicht mehr mit Windows-Media-Daten und müssen nun aktualisiert werden. SeaMonkey 1.0.4 bringt darüber hinaus weitere Fehlerkorrekturen.
Mit Firefox 1.5.0.5 schließt das Mozilla-Team insgesamt zwölf Sicherheitslöcher in dem Browser, um gegen mögliche Angriffe gefeit zu sein. Ansonsten enthält die neue Firefox-Version kleinere Optimierungen, aber keine Neuerungen. Mittlerweile wurde auch ein Sicherheits-Update für die Browser-Suite SeaMonkey veröffentlicht. In Kürze wird auch Thunderbird 1.5.0.5 erwartet, um Sicherheitslücken in dem E-Mail-Client zu schließen.
Für die drei Mozilla-Applikationen Firefox 1.5.x, Thunderbird 1.5.x sowie die Browser-Suite SeaMonkey 1.x stehen ab sofort Patches bereit, um verschiedene darin befindliche Sicherheitslecks zu schließen. Firefox 1.5.0.4 beseitigt insgesamt 12 Sicherheitslecks, wovon immerhin 5 Lücken als kritisch eingestuft werden. Thunderbird 1.5.0.4 korrigiert 8 Sicherheitslöcher, allerdings trägt hier nur eines die Gefahrenstufe kritisch.
Die Programmsammlung SeaMonkey aus Browser, E-Mail-Programm, HTML-Editor und Chat-Client hat eine leichte Überarbeitung erfahren. Version 1.0.1, die jetzt zum Download freigegeben wurde, soll Sicherheitslücken schließen, die beispielweise auch mit der überarbeiteten Firefox-Version 1.5.0.2 ausgemerzt wurden.
Nach einer Alpha- und einer Beta-Version steht nun die finale Fassung der Browser-Suite SeaMonkey 1.0 zum Download bereit, welche die nicht mehr weiter entwickelte Mozilla-Suite ablöst. Der SeaMonkey-Code basiert auf der letzten Mozilla-Suite, wurde allerdings um zahlreiche Neuerungen erweitert, die man etwa von Firefox 1.5 oder Thunderbird 1.5 kennt.
Der Nachfolger der bisherigen Mozilla-Suite, SeaMonkey, wurde nun in einer ersten Beta-Version freigegeben. Der Quellcode der Browser-Suite basiert zu großen Teilen auf den Quelltexten von Firefox 1.5 und Thunderbird 1.5, so dass gegenüber der letzten Final-Version von Mozilla viele Neuerungen enthalten sind. Eine fertige Version soll im Januar 2006 erscheinen.
Das von Mozilla unterstützte Seamonkey-Projekt hat eine erste Beta der Browsersuite Seamonkey 2.0 veröffentlicht. Sie nutzt den gleichen Browserkern wie Firefox 3.5.1 samt aller Sicherheitspatches, HTML-5-Unterstützung und der neuen Javascript-Engine Tracemonkey.
SeaMonkey 2.0 führt das alte Browserpaket Mozilla fort. Nachdem die Mozilla-Suite eingestellt und das Projekt in Thunderbird und Firefox aufgeteilt wurde, übernahm SeaMonkey die Aufgabe, unter anderem Browser, E-Mail-Client und Chatprogramm in einem Paket anzubieten.
Die Browser-Suite SeaMonkey steht ab sofort in der Version 1.1 zum Download bereit und bringt einige Verbesserungen. So gibt es nun eine Vorschau geöffneter Browser-Fenster, Adresseinträge lassen sich nun zwischen Adressbüchern bequem austauschen und verbesserte Sicherheitsfunktionen sollen vor Internetattacken schützen.
Wenige Details, aber erste Bilder von Office 15 hat Microsoft im Rahmen seiner Vorstellung von Windows on ARM (WOA) gezeigt. Das neue Office-Paket erhält eine neue Oberfläche, die auf Touchbedienung optimiert ist.
(Windows 8)
Das Ascend D ist Huaweis neues Android-Smartphone im Hochpreissegment. Huawei will damit die Konkurrenz in allen Bereichen schlagen und trotzdem preislich unterbieten. Golem.de konnte es schon in die Hand nehmen.
(Huawei Ascend D Quad)
Googles Webbrowser Chrome sorgt auf dem neuen Macbook Air, das Apple Mitte Juni 2012 vorgestellt hat, für Abstürze des gesamten Betriebssystems. Grund soll nach Angaben von Google die integrierte Grafiklösung Intel HD 4000 sein.
(Macbook Air 2012)
Unter der Marke Ativ hat Samsung zwei sogenannte Smart PCs vorgestellt. Es handelt sich um Windows-8-Tablets mit Digitizer und einem Tastaturdock. Golem.de konnte die neuen Geräte bereits ausprobieren.
(Samsung Ativ Smart Pc)
Einige Käufer eines Nexus 7 mit 16 GByte erhalten von Google eine Preisdifferenz, nachdem der Preis für das 16-GByte-Modell um 50 Euro gesenkt wurde. Für Besitzer des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte fehlt eine vergleichbare Option.
(Nexus 7)
Microsoft liefert nicht nur Office 365, sondern auch Office 2013 nur noch mit einer Product Key Card aus. Diese PKC-Lizenzen verlangen vom Anwender den Download der Software.
(Office 2013)
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