Eigentlich sollte die Final-Version von Thunderbird 1.5 in dichter Folge nach Firefox 1.5 erscheinen. Daraus wurde aber nichts und nun steht fest, dass Thunderbird 1.5 erst im Januar 2006 fertig wird. Bis dahin ist noch ein zweiter Release Candidate von Thunderbird 1.5 geplant, der noch im Dezember 2005 veröffentlicht werden soll. Auch die Browser-Suite SeaMonkey 1.0 ist nun für Januar 2006 geplant.
Nach einem Logo-Wettbewerb hat der SeaMonkey-Rat nun einen Sieger für den Mozilla-Nachfolger gekürt und das Logo veröffentlicht, mit dem SeaMonkey künftig versehen sein wird. Eine Beta-Version von SeaMonkey 1.0 wird in den kommenden Wochen erwartet.
Der SeaMonkey-Rat hat eine erste Vorabversion von SeaMonkey 1.0 - dem Nachfolger der bisherigen Mozilla-Suite - veröffentlicht und ruft Interessierte auf, die aktuelle Version auf Herz und Nieren zu testen. Die neue Browser-Suite SeaMonkey 1.0 bringt im Vergleich zur letzten Final-Version von Mozilla zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen, die zum Teil aus Firefox 1.5 sowie Thunderbird 1.5 stammen.
Bereits seit März 2005 ist bekannt, dass die Web-Suite unter dem bisherigen Codenamen SeaMonkey weitergeführt wird. Nun haben die betreffenden Entwickler entschieden, dass dies auch der neue Projektname sein soll, so dass die bisher als Mozilla bekannte Browser-Suite künftig als SeaMonkey angeboten wird. Eine erste Alpha-Version von SeaMonkey 1.0 wird in den nächsten Wochen erwartet.
Ein Team von aktiven Mozilla-Entwicklern will verhindern, dass die Mozilla-Suite langsam stirbt und langfristig von der Mozilla-Stiftung nicht weitergeführt wird. Nachdem die Mozilla-Stiftung kürzlich bekannt gab, dass man sich künftig auf die Entwicklung von Firefox und Thunderbird konzentrieren wird, hat sich ein Team gefunden, um die Mozilla-Suite weiter zu pflegen.
Wie die Mozilla-Stiftung bekannt gab, wird es keine Final-Version von Mozilla 1.8 geben, so dass die letzte stabile Mozilla-Suite die Versionsnummer 1.7.x tragen wird. Damit wird der vor langer Zeit angekündigte Wechsel vollzogen, der vorsieht, dass die Mozilla-Suite nicht mehr weitergeführt wird. Stattdessen werden Firefox und Thunderbird die Hauptapplikationen der Mozilla-Entwicklung darstellen.
Motorolas Geschäftsbereich Global Telecom Solutions Sector (GTSS) und der Spieleentwickler Creature Labs wollen zukünftige Motorola-Mobiltelefone mit virtuellen Haustieren bevölkern. Benutzer sollen mit ihnen auf datenfähigen mobilen Endgeräten über Mobilnetze wie GPRS und UMTS spielen können.
1957 entdeckte Harold von Braunhut, der heutige CEO der Transcience Corporation, eine Marktlücke: Instant-Haustiere, die durch Wasser und Futter zum Leben erweckt werden. Unter dem Namen "Sea-Monkeys" ("See-Äffchen") wurden sie zum weltweiten Erfolg. Nun sollen die erfolgreichen "Creatures"-Entwickler den Sea-Monkeys auch virtuelles Leben einhauchen.
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