
Wo der Job es zulässt, soll im Homeoffice gearbeitet werden dürfen. Die Gewerbeaufsicht hat dies in einer großen Aktion überprüft.

Eine Fabrik reicht nicht: 2030 wird der US-Autokonzern Ford zehn Fabriken brauchen, um den Bedarf an Akkus für seine Elektroautos zu decken.

Die Ryzen Mobile 6000 sollen erstmals eine RDNA2-Grafikeinheit und (LP)DDR5-Speicher nutzen, neu ist auch TSMCs N6-Prozess.

Einer von Samsung, einer von TSMC: Der Snapdragon 778G und der Snapdragon 780G werden von zwei Auftragsfertigern produziert.

Autobauer und andere Industrien geben die Schuld für den Chipmangel gern den produzierenden Firmen. Die Lage ist aber viel komplexer.
Eine Analyse von Gerd Mischler

Die Bundesregierung will künftig kontrollieren, ob Browser und Internetanbieter tatsächlich die Cookie-Einstellungen der Nutzer respektieren.

Vodafone erreicht mehr Gigabit-Kunden und der britische Konzern will mehr in den Ausbau seiner Netze investieren.

Canoos erstes Elektroauto soll 2022 auf den Markt kommen und kann jetzt bestellt werden. Die SEC untersucht den Börsengang des Startups.

Nach den USA und dem Vereinigten Königreich werden nun auch Nachrichteninhalte heimischer Verlage in Facebook präsentiert.

Tado baut smarte Thermostate und bekommt 46 Millionen US-Dollar für den Ausbau des Geschäfts. Auch Amazon ist an dem Startup beteiligt.

Amazon hat viele Produkte von Aukey aus dem Sortiment genommen. Experten vermuten, dass es um Rezensionsbetrug gehen könnte.

Die Telekom sei heute international, ein neuer Chef könne daher aus dem Ausland kommen. Das hat ihr Chef Tim Höttges betont.

Zusammen mit dem Opel-Mutterkonzern Stellantis will der Elektrofertiger Foxconn seine Position im Automobilbereich stärken.

Der FDP-Parteitag hat die Reduzierung von ARD und ZDF auf die Informationssparte und starke Einschränkungen der Digitalangebote beschlossen. Der Rundfunkbeitrag soll sinken.

52 Milliarden US-Dollar hüben, 34 Milliarden US-Dollar drüben: Um die Halbleiterfertigung in den eigenen Ländern zu stärken, fließt viel Geld.

Das neue Wafer-Abkommen mit Globalfoundries entbindet AMD vom 12-/14-nm-Zwang. Das ist wichtig für künftige Epyc- und Ryzen-Designs.

Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sich die Akkus von Elektroautos während der Fahrt mit Strom versorgen lassen.

Die Google Cloud arbeitet mit dem Satelliteninternet von Starlink zusammen.

Das Wachstum beim Netflix-Konkurrenten Disney+ fällt deutlich geringer aus als von Analysten erwartet.

Der digitale Impfnachweis soll nachträglich für Geimpfte problemlos nutzbar sein. Für Nutzer älterer iPhones und Android-Geräte jedoch nicht.

Die Deutsche Telekom kann den Gewinn leicht steigern und legt beim Umsatz stark zu. Super Vectoring kommt bei den Kunden gut an.

Kaum eine IT-Anwendung erfährt in der Netz-Community eine solche Ablehnung wie die Luca-App zur Eventregistrierung. Warum?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

Mit dem Kauf von Activekey erhofft sich Cherry, im aktuell sehr wichtigen medizinischen Umfeld präsenter zu sein.

Bei Artikeln unter 10 Euro werden die Ebay-Nutzer belohnt, die Paypal nicht zur Zahlungsabwicklung nutzen.

Roskosmos hat schon Touristen auf die ISS gebracht, darunter Mark Shuttleworth. Die erste private US-Mission kann im Januar starten.

Die Coronapandemie hat das Online-Geschäft bei Media Markt und Saturn massiv vorangetrieben. Der Konzern macht dennoch weiter Verlust.

Sparc-CPUs sind laut Illumos zu teuer, kaum noch verfügbar und nicht mehr regelmäßig nutzbar. Die freie Sun-Technik geht damit zu Ende.

Seit 2017 baut SpaceX immer weniger Falcon-9-Raketen. Die erste Falcon-9-Raketenstufe flog zum zehnten Mal, eine andere zum neunten Mal.

Das Stuttgarter Startup Etree hat eine fahrende Ladestation entwickelt, die Elektromobilisten per Smartphone-App zu einem gewünschten Standort bestellen können.

Sony soll an einem kleineren Chip für die Playstation 5 arbeiten. Das könnte für niedrigere Preise und mehr erhältliche Konsolen sorgen.
Eine Analyse von Marc Sauter

Gegen Ende 2022 könnte eine neue Version der Playstation 5 auf den Markt kommen. Vor allem die CPU soll überholt werden.

Datenschützer und Politiker finden die neue Eventregistrierung der Corona-Warn-App zwar gut, wollen aber eine grundlegende Schwäche beseitigen.

Nutzer des Satelliteninternets von Starlink berichten von Warnungen nach Urheberrechtsverletzungen über den Dienst.
Von Achim Sawall

Fortschritt bei der Halbleiterfertigung: IBMs 2-nm-Design mit Nanosheets soll drastische Vorteile bei Performance und Leistungsaufnahme haben.

Nach vier Flügen, die mit Explosionen endeten, geplatzten Treibstofftanks und Tests mit einem fliegenden Wasserturm, gelang SpaceX die erste Starship-Landung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Und noch mehr Grafikkarten, die niemand kaufen können wird: Warum Nvidia trotzdem weiter GPUs ankündigt, ist schleierhaft.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Selbst der Modem-Einwahldienst von AOL hat weiterhin einige Tausend Nutzer.

Sonst noch was? Was am 3. Mai 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Täglich wandern 50 Terabyte von Vodafone in die Google Cloud. Möglich werden schnelle Upgrades der Datenrate der Nutzer.

CPUs erschaffen CPUs: Bei TSMC werden die Fab-Tools von AMDs Epyc 7002 gesteuert, auch die Entwicklungsabteilung ist damit ausgestattet.

Ebenso wie bei der Luca-App lässt sich auch mit der Corona-Warn-App in beliebigen Veranstaltungen einchecken. Die Apps sind zudem nicht kompatibel.

Nach Protesten untersucht der US-Rechnungshof die Auftragsvergabe durch die Nasa an SpaceX.

Golem.de-Wochenrückblick Wir verbinden uns per Satellit mit dem Internet und Tesla will mehr. Die Woche im Video.

Der Onlinehändler Amazon verdient weiter großartig in der Corona-Krise. Der Gewinn stieg auf das Dreifache.

Das französische Unternehmen Augias macht SAP für seinen Ruin verantwortlich. Es geht um die Software Chorus und ERP von SAP.

Verizon macht vor, wie man in einigen Jahren 4 bis 5 Milliarden US-Dollar verlieren kann. Der Konzern braucht Geld für 5G und Glasfaser.

Apple kann den Gewinn trotz Chipkrise mehr als verdoppeln. Nicht nur iPhones sind sehr gefragt.

Ein unterirdischer Tunnel verbindet die beiden Bereiche des DHL-Standortes. 72.000 Pakete pro Stunde werden dort bald sortiert, das Paketvolumen wächst.

Von mehr als 100 Millionen US-Dollar an Investorenkapital sind am Ende zwei Millionen Dollar Schulden geblieben.

Trotz kleiner Zugeständnisse will die Telekom im kommenden Jahr weniger ausbilden.