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Shantanu Narayen

Freistellungswerkzeug Focus Mask (Bild: Adobe) (Adobe)

Adobe: Photoshop CC soll Schärfe maskieren

Adobe hat mit Focus Mask einen Vorgeschmack auf eine neue Funktion von Photoshop CC veröffentlicht. Damit können diejenigen Bildbereiche, auf die scharf gestellt wurde, maskiert werden. Das eröffnet eine vollkommen neue Freistellungsmöglichkeit.
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Kevin Lynch im Jahr 2009 (Bild: Fred Prouser/Reuters) (Fred Prouser/Reuters)

Kevin Lynch: Adobes Flash-Verteidiger geht zu Apple

Der Manager, der mit Steve Jobs eine öffentliche Debatte darüber geführt hat, ob Apple Flash auf seinen mobilen Endgeräten zulassen solle, wechselt den Arbeitgeber. Kevin Lynch will statt für Adobe künftig für den früheren Gegner Apple arbeiten.
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Adobe-Chef Shantanu Narayen (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Adobe-Chef: Android-Tablets werden iPad verdrängen

Bis Jahresende sollen neue Android-Tablets mit Flash-Unterstützung dem iPad Konkurrenz machen. Darauf setzt Adobe-Chef Shantanu Narayen. Doch er kam in Erklärungsnot, als er auf die schwache Performance von Flash auf Android-Smartphones angesprochen wurde.
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Steve Ballmer

Bündnis gegen Apple: Microsoft und Adobe verhandeln

Microsoft und Adobe haben sich getroffen, um zu beraten, wie die Firmen gemeinsam gegen Apple vorgehen könnten. Laut New York Times soll auch über eine Übernahme Adobes geredet worden sein. Kara Swisher vom Wall Street Journal nannte den Bericht "Unsinn".
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Flash 10.1 für Smartphones kommt später

Anmeldung für Betaversion für Android-Smartphones. Das für Mitte 2010 angekündigte Flash 10.1 kommt auf den verschiedenen Smartphone-Plattformen nun erst im zweiten Halbjahr 2010. Es kann also bis Ende des Jahres dauern, bis die finale Version von Flash 10.1 verfügbar ist. Für die Beta von Flash 10.1 für Android können sich Interessierte nun anmelden.
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Creative Suite 5 Logo

Adobe erwartet kräftigen Gewinnschub durch CS5-Start

Softwaresuite kommt im nächsten Quartal. Adobe will Neuigkeiten zu Creative Suite 5 am 12. April 2010 verkünden. Der Produktstart erfolge etwa vier Wochen später, gab Firmenchef Shantanu Narayen bekannt. Gewinn- und Umsatzentwicklung sollen davon sehr profitieren.
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Adobe will 2010 mit neuen Produkten punkten

Viertes Quartal endet mit 32 Millionen US-Dollar Verlust. Adobe-Chef Narayen erwartet, dass die Vorstellung neuer Produkte im kommenden Jahr wieder für höhere Gewinne sorgen wird. Das letzte Quartal brachte dem Grafiksoftwarehersteller einen Verlust von 32 Millionen US-Dollar.
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Adobes Gewinn bricht um 41 Prozent ein

Im Nordamerikageschäft soll Talsohle erreicht sein. Adobes Gewinn- und Umsatzentwicklung ist weiter stark von der Weltwirtschaftskrise gezeichnet. Doch im Nordamerikageschäft sei nun die Talsohle erreicht, hieß es bei Bekanntgabe des Quartalsberichts.
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Adobes Umsatz deutlich unter Plan

Kostensenkungen halten Gewinn am unteren Rand der Planung. Adobe wird seine Planzahlen für das erste Quartal 2009 verfehlen, warnt das Unternehmen. Statt einem Umsatz zwischen 800 und 850 Millionen US-Dollar werden es wohl nur 783 bis 786 Millionen US-Dollar.
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Adobes Creative Suite 4 verkauft sich schlecht

Softwareunternehmen streicht 600 Arbeitsplätze und gibt Umsatzwarnung aus. Das Softwareunternehmen Adobe Systems hat eine Umsatzwarnung abgegeben und 600 Entlassungen angekündigt. "Die globale Wirtschaftskrise beeinflusste unsere Einnahmen im vierten Quartal erheblich", sagte Firmenchef Shantanu Narayen. Der Umsatz mit der Creative Suite 4, die im Oktober 2008 erschien, habe unter den Erwartungen gelegen.
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Adobe CS4 als umfassendes Release angekündigt

Gewinn knickt im Vorfeld leicht ein. Adobe-Chef Shantanu Narayen hat den anstehenden Verkaufsstart der Creative Suite 4 (CS4) "umfassendstes Release" der Firmengeschichte genannt. Einige Analysten bezeichneten die neue Ausgabe der Design-, Grafik- und Produktionsprogramme eher als "nächsten Schritt" im Updateprozess.
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Adobe Systems fürchtet sich vor Rezession

Hersteller von Designsoftware bleibt im Ausland stark. Das US-Softwareunternehmen Adobe Systems hat in seinem zweiten Finanzquartal 2008/2009 den Gewinn um 41 Prozent gesteigert. Schrittmacher war das Auslandsgeschäft. Doch die Umsatzprognose enttäuschte. "Die Nachfrage für unsere Produkte ist weiterhin stark. Aber wir sind nicht gefeit gegen eine Rezession", entschuldigte sich Firmenchef Shantanu Narayen.
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Adobe bringt Flash-Player auf das iPhone

Noch kein Veröffentlichungsdatum bekannt. Adobe hat angekündigt, einen Flash-Player für das iPhone zu entwickeln. Damit werden sich Webinhalte auf Flash-Basis auch mit dem iPhone-Browser anzeigen lassen. Unter anderem wird Flash zur Wiedergabe von YouTube-Videos verwendet.
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Adobes Umsätze steigen stark

Creative Suite 3 und Acrobat-Familie verkauft sich gut. Adobe konnte im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal einen Umsatz von 911,2 Millionen US-Dollar ausweisen. Dies sind 34 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres und markieren bisher die höchsten Einnahmen, die das Unternehmen bislang erzielte.
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Führungswechsel bei Adobe

Shantanu Narayen löst Bruce Chizen als CEO ab. Adobes CEO (Chief Executive Officer) Bruce Chizen tritt zurück und übergibt die Führung des Softwareherstellers an Shantanu Narayen, bislang Präsident und COO (Chief Operating Officer) bei Adobe. Chizen soll noch bis zum Frühjahr 2008 einen Sitz im Board von Adobe behalten und Adobe strategisch beraten.
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Adobe holt Suns Software-Chef

John Loiacono soll sich um Adobes kreative Software kümmern. John Loiacono verantwortete bisher als Vizepräsidet den Bereich Software bei Sun, nun wechselt er zu Adobe. Dort soll sich Loiacono als Senior-Vizepräsident um Adobes "Creative Solutions" kümmern.
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Adobe kauft Macromedia

Macromedia geht für 3,4 Milliarden US-Dollar an Adobe. Adobe will Macromedia für rund 3,4 Milliarden US-Dollar übernehmen und hat dazu eine entsprechende Vereinbarung mit Macromedia unterzeichnet. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen eine breitere Produktpalette für Kreative anbieten und durch die Ansprache einer größeren Kundenbasis in neue Märkte vordringen, insbesondere in die Bereiche "Mobile" und "Unternehmen".
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