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Azure: Adobe, Microsoft und SAP vereinheitlichen Kundendaten

Drei CEOs von drei großen Unternehmen auf einer großen Bühne: Die Open Data Initiative soll die Daten verschiedener Produkte auf Azure bringen. Kunden wie Coca Cola finden das sinnvoll, da sie ihre Daten nicht mehr von mehreren Datenbanken manuell zusammenführen müssen.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe-CEO Shantanu Narayen (l.), Microsoft-CEO Satya Nadella (Mitte) und SAP-CEO Bill McDermott (r.)
Adobe-CEO Shantanu Narayen (l.), Microsoft-CEO Satya Nadella (Mitte) und SAP-CEO Bill McDermott (r.) (Bild: Microsoft)

Die Entwicklerkonferenz Ignite 2018 war für Microsoft, Adobe und SAP die Gelegenheit, eine Kooperation anzukündigen. Im gestellten Dialog treten Microsoft-CEO Satya Nadella, Adobe-Chef Shantanu Narayen und SAP-CEO Bill McDermott auf der Bühne auf. Die Open Data Initiative soll die Datenstruktur aller drei Unternehmen zusammenbringen. Microsoft nennt Systeme wie Adobes Experience Cloud, SAPs C/HANA und S/HANA und Dynamics 365 von Microsoft selbst. Kunden, die mehrere dieser Produkte verwenden, haben dadurch den Vorteil, dass sie ihre gespeicherten Kundendaten nicht mehr manuell zusammenführen müssen.

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Die drei Unternehmen setzen auf ein standardisiertes Datenmodell, welches auf verschiedene einzelne Datenarten angewendet werden wird - darunter Transaktionen, Kundeninformationen oder auch Sensordaten aus dem Internet der Dinge (IoT). Diese einzelnen Datensammlungen nennt Microsoft Silos, da sie eigentlich voneinander abgeschottet betrachtet werden und oftmals in unterschiedlicher, zueinander nicht kompatibler Form vorliegen.

Coca Cola findet Initiative gut

Die Zusammenführung der Silos erreicht die Initiative, indem die Dienste alle Informationen mit Microsofts Cloud-Dienst Azure verbinden, welcher als unterste Ebene dient. Das soll für Unternehmen auch den Vorteil haben, dass diese plattformübergreifend Big-Data-Analysen und Machine Learning auf den Data Lake anwenden können. Das ist bisher etwa auf einem SAP-HANA-System nicht ohne Weiteres möglich. Kunden wie Coca Cola und Unilever begrüßen diesen kooperativen Ansatz.

Microsoft verspricht, dass "Organisationen weiterhin die volle und direkte Kontrolle über ihre Daten haben". Allerdings wird vorausgesetzt, dass Kunden ihre Daten innerhalb der Azure-Cloud ablegen.

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User_x 26. Sep 2018

Soweit Personen darauf nur öffentlichen Rechts oder nicht eindeutig oder im Fokus...


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