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Adobes Umsätze steigen stark

Creative Suite 3 und Acrobat-Familie verkauft sich gut

Adobe konnte im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal einen Umsatz von 911,2 Millionen US-Dollar ausweisen. Dies sind 34 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres und markieren bisher die höchsten Einnahmen, die das Unternehmen bislang erzielte.

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Der Nettogewinn des Geschäftsquartals liegt bei 222,2 Millionen US-Dollar oder 38 US-Cent pro Aktie. Im gleichen Quartal des Vorjahres lag der Nettogewinn bei 183,2 Millionen US-Dollar bzw. 30 US-Cent je Anteilsschein.

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Besonders gut verkaufte sich die Creative Suite 3. Die Programmsammlung enthält bis zu zwölf Einzelapplikationen wie Photoshop CS3, Photoshop CS3 Extended, InDesign CS3, Illustrator CS3, Flash CS3 Professional, Dreamweaver CS3, Premiere Pro CS3 und After Effects CS3. Die Creative Suite 3 ist in den Varianten "Design" und "Web" jeweils als Premium- und Standard-Edition erhältlich. Hinzu kommt die Creative Suite Production Premium und mit der Adobe Creative Suite 3 Master Collection eine Variante, die alle Bestandteile umfasst.

Auch die Verkäufe mit Programmen der Acrobat-Reihe verliefen sehr gut. Im Enterprise-Geschäft konnte man nach Angaben von Adobe-Chef Shantanu Narayen ebenfalls ein gutes Wachstum erzielen.

Im Gesamtgeschäftsjahr konnte Adobe Umsätze von 3,158 Milliarden US-Dollar erzielen. Im Vorjahr waren es 2,575 Milliarden US-Dollar. Der Jahres-Nettogewinn beläuft sich auf 723,8 Millionen US-Dollar verglichen mit 505,8 Millionen US-Dollar im Jahr 2006.

Für das laufende erste Bilanzquartal des neuen Geschäftsjahres erwartet Adobe einen Umsatz zwischen 855 und 885 Millionen US-Dollar. Der Nettogewinn pro Aktie soll bei bei 34 bis 36 US-Cent liegen.

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Senf 18. Dez 2007

Photoshop soll ja auch kein Massenprodukt sein. Es ist 'n Profiwerkzeug, welches zu...

GUEST 18. Dez 2007

Mit PDF und Flash auf dem Weg zur Vormachtstellung und das wird auch erstmal so bleiben...

phender 18. Dez 2007

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